Weiterentwickelte Beteiligungsformen der zweiten Generation
In den letzten Jahren sind dann weitere Kooperationsformen entstanden, die auf Freiwilligkeit sowie auf Dialog und Kooperation zur Problemlösung beruhen. Hierzu zählen beispielsweise die Lokale Agenda 21-Prozesse, Stadtentwicklungsprozesse (STEP 2020), Leitbilddiskussionen (Leitbild der Stadtverwaltung), Runde Tische (Forum gegen Gewalt) oder Stadtmarketingprozesse (proFil).
Hierbei nehmen BürgerInnen freiwillig an der Mitgestaltung teil, und dienen sowohl der Lösung von Teilproblemen als auch der Diskussion über die Gesamtentwicklung der Stadt. Diesen Beteiligungsformen sind die ganzheitlichen Entwicklungsansätze, die vielfach mit Begriffen der "Nachhaltigen Entwicklung" charakterisiert werden können, gemeinsam.
Kommen die Ansätze bei der Lokalen Agenda 21 mehr aus einem umweltbezogenen Personenkreis, sind die Akteure von Stadtentwicklungsprozessen mehr bei den an Stadtplanung, Wirtschaft und Sozialem Interessierten zu suchen. Die Aktiven in Stadtmarketingprozessen sind in der Regel überwiegend in Wirtschaftkreisen zufinden.
Die Idee der Förderung Bürgerschaftlichen Engagements kommt eindeutig aus dem Bereich "Soziales".
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Bei einem eintägigen Workshop im Jahr 2001 entwickeln VertreterInnen aus Bürgerschaft, Politik und Verwaltung die "Leitlinien Bürgerbeteiligung"
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