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Informationen zum Corona-Virus

Aktuelles und amtliche Bekanntmachungen

Tests zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie setzt die Stadt Filderstadt unter anderem auf die Testung der Bevölkerung. Bitte kommen Sie nur zu den Teststellen, wenn Sie keine Symptome aufweisen. Das bedeutet Personen mit Symptomen sollten einen PCR-Test machen, dieser ist bei Schwerpunktpraxen (Praxis Frau Dr. Purath und Praxis Frau Dr. Ibach) und beispielsweise bei dem Corona-Abstrich-Zentrum bei der Messe möglich.
 

Bernhausen

  • Schnelltests im Kultur- und Kongresszentrum FILharmonie
    DRK Filderstadt
    Tübinger Straße 40, Bernhausen
    Öffnungszeiten:
    Dienstag und Donenrstag von 16 bis 20 Uhr und Samstag von 9 bis 13 Uhr
    Online-Anmeldung unter: https://www.drk-filderstadt.de/schnelltest/
  • Apotheke am Bahnhof
    Birgit Möhle-Sage
    Karlstraße 20, Bernhausen
    Online-Anmeldung unter: www.apotheke-bahnhof-bernhausen.de
    Öffnungszeiten:
    Montag bis Freitag von 8 bis 18.30 Uhr und
    Samstag von 8.30 bis 13 Uhr
  • Filder-Apotheke
    Sonja Marchi
    Nürtinger Straße 6, Bernhausen
    Telefon: 0711/702507
    Öffnungszeiten:
    Mittwoch und Freitag von 9 bis 12 Uhr
  • BAG Drs.Bless & Walter
    Dr. Stefan Walter/HNO-Arzt
    Volmarstraße 16, Bernhausen
    Telefon: 0711/796180
    Öffnungszeiten:
    Montag bis Mittwoch von 8 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr,
    Donnerstag von 8 bis 16 Uhr und
    Freitag von 8 bis 12 Uhr
  • dm – drogerie markt
    Karlstraße 94, BernhausenOnline-Anmeldung: www.corona-schnelltest-zentren.dm.deÖffnungszeiten:Montag bis Samstag von 9 bis 16.30 Uhr

Bonlanden

  • Hausarztpraxis Filder
    Dr. Jörg Sauer und Dr. Eva-Maria Ganzhorn/Allgemeinmedizin
    Bonländer Hauptstraße 32, Bonlanden
    Telefon: 0711/771848
    Öffnungszeiten:
    Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr,
    Montag bis Freitag von 16 bis 18 Uhr sowie
    Dientag von 16 bis 19 Uhr
  • Praxis Dr. med. Daniela-Ursula Ibach
    Dr. Daniela-Ursula Ibach/Allgemeinmedizin
    Bonländer Hauptstraße 123, Bonlanden
    Telefon: 0711/50659575
    Öffnungszeiten:
    Montag bis Freitag 9 bis 11 Uhr und 16 bis 17.30 Uhr
  • Orthopädie Schuh und Technik Stoll
    Im Bonländer Tor, Bonländer Hauptstraße 123, Bonlanden
    Telefon: 0711/44085790
    Öffnungszeiten:
    Montag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr
    Online-Anmeldung unter: www.ost-stoll.de

Harthausen

  • Praxis Jürgen Mack 
    Dr. Jürgen Mack/Allgemeinmedizin
    Harthäuser Hauptstraße 33, Harthausen
    Telefon: 07158/6635
    Öffnungszeiten:
    Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr sowie
    Montag, Dienstag und Donnerstag von 15.30 bis 18 Uhr
  • Praxis Dr. med. Petra Purath
    Dr. Petra Purath/Allgemeinmedizin
    Harthäuser Hauptstraße 1, Harthausen
    Telefon: 07158/980020
    Öffnungszeiten:
    Montag bis Freitag von 8 bis 11 Uhr und 16 bis 18 Uhr
  • Airport Medical Center Medizinisches Versorgungszentrum Stuttgart Flughafen GbR
    Dr. Katharina von Löwenstein
    Hirschgasse 4, Harthausen
    Telefon: 07158/8355
    https://www.amc-stuttgart.info/Covid-19-Testzentrum-Flughafen-Stuttgart/
  • Apotheke zu den 3 Linden
    Harthäuser Hauptstraße 4, Harthausen
    Telefon: 07158/985610
    Öffnungszeiten:
    Montag bis Freitag von 8 bis 13 Uhr und 14.30 bis 18.30 Uhr

Plattenhardt

  • Antigen-Schnelltests -Testzentrum Bürgerhaus
    Carten Wagner
    Uhlbergstraße 37, Plattenhardt
    Online-Anmeldung unter: https://www.terminland.de/uhlberg-apotheke/
    Öffnungszeiten:
    Montag bis Samstag von 8 bis 12 Uhr
  • Zahnarztpraxis Dr. Monika Altenburger
    Dr. Monika AltenburgerSielminger Hauptstraße 91, SielmingenTelefon: 0711/775252Öffnungszeiten:Freitag von 13 bis 17 Uhr

Sielmingen

  • Apotheke am Rathaus
    Sielminger Hauptstraße 29, Sielmingen
    Telefon: 07158/8644
    Öffnungszeiten:
    Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8.15 bis 12.30 Uhr und 14.30 bis 19 Uhr
    Mittwoch von 8.15 bis 12.30 Uhr und 14.30 bis 18 Uhr
    Samstag von 8.15 bis 12.30 Uhr
  • Zahnarztpraxis Dr. Jürgen Wenzel und Dr. Alexander Widmann
    Dr. Jürgen Wenzel und Dr. Alexander Widmann
    Sielminger Hauptstraße 36, Sielmingen
    Telefon: 07158/982303
    Öffnungszeiten:
    Freitag ab 13 Uhr
  • Neckar-Käpt'n-miniBar
    Spuckschnelltests
    Mario Schäffer
    Rathausplatz 2, Sielmingen
    Ohne Anmeldung oder Terminreservierung unter: https://www.neckar-kaeptn.de/corona-schnelltest/testzentren-landkreis-esslingen/
    Öffnungszeiten:
    Montag bis Freitag von 8 bis 11 Uhr und 14 bis 17 Uhr
    Samstag und Sonntag von 11 bis 15 Uhr
  • Drive-Through-Testcenter
    b&b digital GmbHGate 22, Bahnhofstraße 86, SielmingenOnline-Anmeldung: www.schnelltest.sielmingen.deÖffnungszeiten:Montag bis Mittwoch von 7 bis 11 Uhr, Donnerstag und Freitag von 15 bis 19 Uhr sowie Samstag von 8 bis 13 Uhr.

Allgemeinverfügung: Sonderparkrechten für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste

Die Allgemeinverfügung ist Gültig bis 30. Juni 2021:

Corona-Regelungen

Corona-Regelungen für Baden-Württemberg (mit Bundesnotbremse) ab dem 24. April 2021
 

Mit der aktuellen Änderung der Corona-Verordnung des Landes passt Baden-Württemberg die generellen Regelungen und die Notbremsen-Regelung an die bundeseinheitlichen Vorgaben des novellierten Infektionsschutzgesetzes des Bundes an. https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

Generelle Regelungen - siehe dazu das Informationsblatt

  • Absenkung der Altersgrenze bei Ausnahmeregelungen für Kinder, wie beispielsweise bei den Kontaktbeschränkungen oder bei Sport im Freien in Gruppen, auf einschließlich 13 Jahre (bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres = 14. Geburtstag).
  • Fitnessstudios dürfen für dienstliche Zwecke, für den Reha-Sport, Schulsport, Studienbetrieb, Spitzen- oder Profisport öffnen. Im Übrigen bleiben Fitnessstudios auch bei einer Inzidenz unter 100 geschlossen.

  • Erlaubt ist weiterhin der kontaktarme Freizeit- und Amateursport mit nicht mehr als fünf Personen aus maximal zwei Haushalten. Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 13 Jahre zählen nicht mit (bei Inzidenz unter 100)

  • Liegt die 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis über 100* ist Sport nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und einer weiteren nicht zum Haushalt gehörenden Person erlaubt. Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 13 Jahre zählen nicht mit.

  • Buchhandlungen dürfen unter den Auflagen für den Einzelhandel wieder öffnen und sind von der Notbremse ausgenommen.
  • Zoologische und botanische Gärten dürfen bei einer 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis unter 100 unter den Voraussetzungen für Click&Meet geöffnet bleiben und wenn angemessene Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden. Voraussetzung ist ein tagesaktueller (nicht älter als 24 Stunden) negativer Corona-Schnelltest, der durch eine offizielle Stelle durchgeführt wurde.

Anpassung Notbremse in Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz über 100*. Im Einzelnen ändern sich durch die bundeseinheitliche Regelung folgende Punkte zu den bisherigen Regelungen in Baden-Württemberg.
 

Kontaktbeschränkungen

  • Treffen sind weiterhin mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und einer weiteren nicht zum Haushalt gehörenden Personen möglich. Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 13 Jahre zählen dabei nicht mit. Die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts ist von dieser Einschränkung nicht betroffen.

Veranstaltungen im Rahmen von Todesfällen

  • , wie Aussegnungen, Urnenbeisetzungen, dürfen nur mit maximal 30 Personen stattfinden.
    Hier ist keine Ausnahme für Kinder bis einschließlich 13 Jahre vorgesehen.

Ausgangsbeschränkungen

  • Die Ausgangsbeschränkung gilt nun von 22 Uhr bis 5 Uhr. Zusätzlich ist zwischen 22 Uhr und 24 Uhr im Freien allein ausgeübte körperliche Bewegung erlaubt. Dies gilt jedoch nicht für Sportstätten. Da der Bund die bis 18. April in Baden-Württemberg geltende Ausnahme „An- und Abfahrt zur Wohnung bzw. Unterkunft des/der (Lebens-)Partner*in“ nicht mehr vorsieht, muss auch Baden-Württemberg diese Ausnahme aufheben, da Bundesrecht hier vor Landesrecht geht. Diese Regelung betrifft auch nächtliche Reise durch betroffene Landkreise.
  • Ausnahmen der Ausgangsbeschränkungen gelten nur triftige Gründe: Triftige Gründe sind laut Infektionsschutzgesetz: Medizinische Notfälle oder unaufschiebbare Behandlungen, Berufsausübung, Unaufschiebbare Unterstützung Minderjähriger oder betreuungsbedürftiger Personen, Versorgung von Tieren
  • Bescheinigungen über diese Ausnahmen hinaus werden keine ausgestellt. Betroffene die sich auf eine der wenigen Ausnahme berufen, müssen dies selbst beweisen.

Schulen und Kitas

  • Allgemeinbildende Schulen müssen nun ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 100* im jeweiligen Stadt- oder Landkreis in den Wechselunterricht gehen
  • Allgemeinbildende Schulen müssen nun ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 165* im jeweiligen Stadt- oder Landkreis in den Distanzunterricht gehen. Für die Klassenstufen 1 bis 7 wird weiterhin eine Notbetreuung angeboten.
  • Kitas, Kindergärten und Kindertagesbetreuungen dürfen ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 165* im jeweiligen Stadt- oder Landkreis nur noch Notbetreuung anbieten.

  • Bis zu einer 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- und Landkreis von bis zu 150* bleiben Click&Meet-Angebote im ansonsten geschlossenen Einzelhandel möglich. Voraussetzung ist ein durch eine offizielle Stelle durchgeführter negativer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf und die Erhebung der Kontaktdaten des/der Kunden/Kundin. Es gelten weiter die bisherigen Kundenbeschränkungen pro Verkaufsfläche – dies gilt auch für Bau- und Raiffeisenmärkte.

ÖPNV

  • Im öffentlichen Personennah- und oder Fernverkehr einschließlich der entgeltlichen oder geschäftsmäßigen Beförderung von Personen mit Kraftfahrzeugen samt Taxen und Schülerbeförderung besteht für Fahrgäste die Pflicht eine FFP2-/KN95-/N95-Maske zu tragen. Dies gilt sowohl während der Beförderung, als auch in den zum jeweiligen Angebot gehörenden Einrichtungen wie Bahnhöfen, Bushaltestellen, Taxisteigen oder sonstigen Wartebereichen. Das Servicepersonal muss beim Kontakt mit den Kundinnen und Kunden mindestens eine medizinische Maske tragen.

Sonstiges:

  • Die Außenbereiche von zoologischen und botanischen Gärten dürfen weiter öffnen, wenn angemessene Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden. Voraussetzung ist ein durch eine offizielle Stelle durchgeführter negativer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Kinder bis einschließlich 5 Jahre sind von der Testpflicht ausgenommen.
  • Autokinos bleiben geöffnet
  • Kinder bis einschließlich 13 Jahren dürfen in Gruppen von maximal fünf Kindern kontaktlosen Sport im Freien ausüben. Anleitungspersonen brauchen einen durch eine offizielle Stelle durchgeführten negativen Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf.
  • Der Betrieb von Fitnessstudios ist generell untersagt. Der Bund rechnet diese nicht mehr den Sportstätten, sondern den Freizeiteinrichtungen zu.
  • Um Friseur- und Fußpflegedienstleistungen wahrnehmen zu können, ist ein durch eine offizielle Stelle durchgeführter negativer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf, erforderlich. Zusätzlich muss der/die Kunde/Kundin soweit es die Dienstleistung zulässt eine FFP2-/KN95-/N95-Makse tragen.

Schließungen von Betrieben bzw. Einrichtungen

Die bisherigen Regelungen zu den Betrieben bzw. Einrichtungen, die geschlossen bleiben müssen, bleiben weiter bestehen. Siehe dazu der Stufenplan in Baden-Württemberg ab 19. April 2021

Weitere Anpassungen der Corona-Verordnung:

Definitionen für geimpfte und genesene Personen (§ 4a Corona-HauptVO) 4a Schnelltests, geimpfte und genesene Persone

(1) Soweit durch Regelungen dieser Verordnung oder aufgrund dieser Verordnung ein tagesaktueller negativer COVID-19-Schnelltest erforderlich ist, ist ein Antigentest auf das Coronavirus vorzunehmen, bei dem ein geschulter Dritter die Probe entnimmt und auswertet oder die Probenentnahme durch den Probanden selbst unter Anleitung oder Überwachung und anschließender Ergebnisauswertung eines geschulten Dritten erfolgt
 

(2) Als geimpfte Personen im Sinne dieser Verordnung oder von aufgrund dieser Verordnung erlassenen Regelungen gelten alle Personen, die eine seit mindestens 14 Tagen abgeschlossene Impfung mittels Impfdokumentation im Sinne des § 22 Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) vorweisen können. Als abgeschlossene Impfung im Sinne dieser Verordnung oder von aufgrund dieser Verordnung erlassenen Regelungen gilt jede mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff gemäß der empfohlenen Impfserie vorgenommene Impfung gegen die COVID-19-Krankheit. Bei Impfstoffen, die mehr als eine Impfdosis benötigen, gilt die Impfung für Personen, die mit mindestens einer Impfdosis geimpft sind, als abgeschlossen, sofern diese Personen zuvor bereits selbst positiv getestet waren und sie über einen Nachweis über eine durch PCR-Test bestätigte Infektion mit dem Coronavirus verfügen; darüber hinaus gilt eine Impfung als gemäß der empfohlenen Impfserie abgeschlossen, wenn eine Abweichung durch die Ständige Impfkommission des Robert Koch-Instituts anerkannt wird

(3) Als genesene Personen im Sinne dieser Verordnung oder von aufgrund dieser Verordnung erlassenen Regelungen gelten alle Personen, die bereits selbst positiv getestet waren, sofern sie über einen Nachweis über eine durch PCR-Test bestätigte Infektion mit dem Coronavirus verfügen und keiner darauf beruhenden Absonderungspflicht mehr unterliegen. Die nachgewiesene Infektion darf höchstens sechs Monate zurückliegen.
 

Corona-Verordnung Absonderung (für positiv getestete und enge Kontaktpersonen)

Enge Kontaktpersonen von Infizierten unterliegen grundsätzlich einer Absonderungspflicht; hiervon gibt es eine Ausnahme für geimpfte Personen sowie für genesene Personen, soweit die Infektion nicht länger als sechs Monate zurückliegt. Von dieser Ausnahme gibt es wiederum Rückausnahmen: Genesene Personen sind nicht von der Absonderungspflicht befreit, wenn bei der infizierten Kontaktperson eine besorgniserregende Virusvariante (außer der Variante B.1.1.7) festgestellt wurde. Sind die genesenen Personen allerdings von derselben besorgniserregenden Virusvariante genesen, greift die Ausnahme wieder.

Genesene und geimpfte Personen sind nicht von der Absonderungspflicht befreit, wenn sie typische Symptome aufweisen, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten.

Geimpfte Bewohnerinnen und Bewohner einer stationären Einrichtung für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf oder geimpfte Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern oder Reha-Einrichtungen für die Dauer ihres stationären Aufenthalts sind nicht von der Absonderungspflicht befreit. Hiervon können Ausnahmen von dem zuständigen Gesundheitsamt gemacht werden.

Die Isolationsdauer von positiv getesteten Personen beträgt in allen Fällen 14 Tage; die Ausnahme für positiv getestete Personen, die nicht mit einer besorgniserregenden Virusvariante infiziert sind, wird gestrichen. Es besteht eine Testpflicht für alle engen Kontaktpersonen (§ 4a dieser Verordnung).

Die Stadt Filderstadt stellt die Bescheinigungen, die nach § 5 dieser VO auszustellen sind, erst am Ende der Quarantänezeit aus. Diese dienen auch zur Vorlage bei den Arbeitgebern.
 

Testungen in Filderstadt; Informationen dazu finden Sie auf unserer Homepage unter der Rubrik Aktuelles, Amtliche Bekanntmachungen.
Impfungen; Informationen dazu finden Sie auf unserer Homepage unter der Rubrik Kreisimpfzentren (KIZ) im Landkreis Esslingen FAQ.
 

Einreise nach Baden-Württemberg

Es gelten aktuell zwei Verordnungen, die alle Reisende beachten müssen. Testpflicht und Quarantäne werden in entsprechenden Verordnungen geregelt.

Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne

Digitale Einreiseanmeldung Informationen unter https://www.einreiseanmeldung.de/#/

Auch bei der Quarantäne wird nach den Kriterien des RKI (Risikogebiet, Hochinzidenzgeiet und Virusvariantengebiet) unterschieden. Hierbei gibt es hinsichtlich Ausnahmeregelungen und sogenannte Freitestungsmöglichkeiten Unterschiede

Bitte beachten Sie, dass bei Einreisen aus Ländern mit Virusvarianten eine generelle Quarantänepflicht besteht und eine Freitestung nicht möglich ist. Hier finden die Vorschriften des § 2 dieser VO keine Anwendung.

Reisende, die sich auf Ausnahmen der Quarantänepflicht in § 2 der Corona-Verordnung Einreise und Quarantäne berufen, müssen dies selbst beweisen. Bescheinigungen zur Quarantänebefreiung werden dazu nicht ausgestellt. Dies gilt auch für Arbeitnehmer in systemrelevanten Berufen.

Informationen zur Quarantäne bei Einreise für geimpfte und genesene Personen:

  • Bei Einreisen aus Risiko- und Hochinzidenzgebieten besteht keine Pflicht zur Quarantäne, wenn der Nachweis erbracht werden kann, dass vor mindestens 14 Tagen die Gabe der zweiten Dosis eines in der EU zugelassenen Impfstoffs erfolgt ist. 
  • Bei Impfstoffen, die mehr als eine Dosis benötigen, gilt die Impfung dennoch nach einer Dosis als abgeschlossen, wenn die betroffene Person zuvor bereits eine Infektion mit dem Coronavirus durchgemacht hat und dies mit einem PCR-Test nachweisen kann. 
  • Bei Einreise aus Virusvarianten-Gebieten müssen sich auch geimpfte Personen 10 Tage in Quarantäne begeben, da die Infektion mit bestimmten besorgniserregenden Virusvarianten zu einer geringeren Wirkung des Impfschutzes führen könnte. Eine Freitestung ist auch hier nicht möglich.
  • Bei Einreise nach Deutschland gilt bundeseinheitlich für alle Reisende die Testpflicht. Urlauber müssen die Tests selbst bezahlen. Bei positiven Testergebnissen vor der Einreise, trägt der Urlauber die anfallenden Kosten selbst. Die nachfolgenden Regelungen gelten auch für geimpfte Personen

Regelungen zur Testpflicht für Reisende

Informationen erhalten Sie unter dem Link, indem Informationen mehrsprachig hinterlegt sind: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faq-tests-einreisende.html
 

Zusätzlich gilt neben der bundeseinheitlichen Testpflichtverordnung die Corona-Verordnung Einreise und Quarantäne Baden-Württemberg. Bevor Sie nach Deutschland einreisen müssen Sie sich selbst über den aktuellen Stand des Landes aus dem Sie einreisen informieren. Wichtig ist die Unterscheidung als Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet und Virusvariantengebiet. https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Das Robert-Koch-Institut stuft regelmäßig die Länder ein. Dies kann auch kurzfristig, während Ihres Auslandsaufenthalts passieren, sodass dann bei Einreise andere Bestimmungen gelten als nach Ausreise

Digitale Einreiseanmeldungen sind vor der Einreise vorzunehmen unter: www.einreiseanmeldung.de. Personen, die keine Möglichkeit zur digitalen Einreiseanmeldung haben informieren sich bitte hier: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Transport/Ersatzmitteilung_Covid_Tab.html. Die Daten zur Person und Herkunftsland und die Kontaktdaten müssen der Wahrheit entsprechend. Verstöße werden entsprechend geahndet.
 

Als Testnachweis gelten ein ärztliches Zeugnis oder ein Testergebnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Der Nachweis ist auf Papier oder in einem elektronischen Dokument, jeweils in deutscher, englischer oder französischer Sprache zu erbringen. Für den Abgleich der Mindestkriterien durch die zuständigen Gesundheitsbehörden müssen Angaben zum Hersteller der Antigen(schnell)-Tests ersichtlich sein.
 

Maskenpflicht

In einigen Bereichen muss künftig eine medizinische Maske, statt der bisherigen „Alltagsmaske“ getragen werden. Unter medizinischen Masken sind OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2 (DIN EN 149:2001) respektive Masken der Normen KN95/N95 zu verstehen.

  • Bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen, an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden.
  • In Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes.
  • Im Einzelhandel
  • In Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten.
  • Während Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung.
  • Der Zutritt zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ist nur mit FFP2-Maske respektive KN95- oder N95-Masken erlaubt.
  • Kinder bis einschließlich 14 Jahre dürfen weiter Alltagsmasken tragen. Kinder bis einschließlich fünf Jahre sind weiter von der Maskenpflicht ausgenommen.

Hinweise des BfArM zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP-Masken) https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html
 

Religiöse Veranstaltungen, Gottesdienste und Trauerfeiern (Dies gilt nicht bei einer Inzidenz von über 100

  • Bestattungen: Für Veranstaltungen im Freien bei Todesfällen gilt die Begrenzung der Zahl der Teilnehmenden von 100 Personen.
  • Soweit die Veranstaltung in geschlossenen Räumen stattfindet, ist die Personenzahl mit Blick auf die räumlichen Kapazitäten begrenzt, damit eine Umsetzung der Abstandsregel von 1,5 Metern von jeder Person zur nächsten sowohl während der Veranstaltung als auch beim Zugang und beim Verlassen der Veranstaltung ermöglicht wird.
  • Auch bei Veranstaltungen, die im Freien stattfinden, ist der Mindestabstand von 1,5 Metern von Person zu Person einzuhalten. Die Personenzahl ist vor diesem Hintergrund ggf. auf Grund der örtlichen Voraussetzungen begrenzt.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Friedhofsverwaltung bzw. Kirche.
 

Ausnahmegenehmigungen

Bitte beachten Sie, dass die Stadt Filderstadt derzeit keine Ausnahmegenehmigungen (welche gemäß der Corona-Verordnungen im Rahmen des Ermessens, erteilt werden könnten) erteilt. Grund: Auch in Filderstadt verbreitet sich das Virus mit Mutation stetig weiter. Da die Übertragung sehr schnell erfolgt, muss auch hier die Weiterverbreitung verhindert werden.
 

Kreisimpfzentren (KIZ) im Landkreis Esslingen FAQ

Wo kann ich mich im Landkreis Esslingen impfen lassen?

Der Landkreis Esslingen verfügt über ein KIZ in Esslingen und eines auf dem Gelände der Messe Stuttgart.

  • Zeppelinstraße 112, 73730 Esslingen
  • Messe Stuttgart, Halle 9 Messepiazza 1, 70629 Leinfelden-Echterdingen

Ab wann starten die beiden Kreisimpfzentren?

Die Kreisimpfzentren mit angeschlossenen Mobilen Impfteams (MIT) werden nach heutigem Stand ihre Arbeit zum 22. Januar 2021 aufnehmen. Die Impfzentren werden, sobald ausreichend Impfstoff vorhanden ist, täglich von 7 bis 21 Uhr geöffnet sein. Eine Impfung erfolgt nur mit Termin.

Muss ich mich impfen lassen?

Nein, eine Impfpflicht besteht nicht. Die Impfung ist freiwillig.

Wo bekomme ich medizinische Fra-gen zur Impfung beantwortet?

Bitte besprechen Sie medizinische Fragen mit Ihrem Haus- oder Facharzt. Vor der Impfung im Impfzentrum oder durch ein mobiles Impfteam findet ein ausführliches Aufklärungsgespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt statt. Hier bekommen Sie fachkundige Auskunft zu Ihren Fragen. Nach dem Gespräch steht es Ihnen weiterhin frei, ob Sie sich impfen lassen möchten oder nicht.

Wer wird zuerst geimpft?

Es wird schrittweise geimpft: Zuerst werden Menschen geimpft, die das höchste Risiko haben. Das Ziel ist es, nach und nach allen Menschen ein Zugang zur Corona-Schutzimpfung zu gewähren. Priorisiert geimpft werden Menschen, die ein besonders hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf oder ein besonders hohes berufliches Risiko haben, sich oder schutzbedürftige Personen anzustecken. Die Coronavirus-Impfverordnung des Bundes führt diejenigen Personen auf, die zuerst eine Impfung erhalten sollen. Die Priorisierung erfolgt in drei Gruppen – untergliedert in die Kategorien „höchste Priorität“, „hohe Priorität“ und „erhöhte Priorität“.

Kann ich mich jetzt schon impfen lassen?

Hier können Sie schnell prüfen, ob Sie sich schon in der 1. Gruppe impfen lassen können:

  • Sie sind 80 Jahre oder älter? Ja, Sie können sich jetzt schon impfen lassen.
  • Wohnen Sie in einem Senioren- oder Altenpflegeheim? Ja, Sie können sich jetzt schon impfen lassen. Mobile Impfteams suchen in Baden-Württemberg die Heime auf, um die Bewohnerinnen und Bewohner zu impfen.
  • Arbeiten Sie in der ambulanten oder stationären Altenpflege? Ja, dann haben Sie auch jetzt schon einen Anspruch auf eine Impfung.
  • Arbeiten Sie in einer medizinischen Einrichtung mit hohem Ansteckungsrisiko, wie etwa in der Notaufnahme, in der Betreuung von COVID-19 Patientinnen und Patienten, oder im Rettungsdienst? Ja, dann haben Sie auch jetzt schon einen Anspruch auf eine Impfung.
  • Haben Sie auf der Arbeit Kontakt zu sehr verletzlichen Gruppen, etwa auf einer Krebsstation? Ja, dann haben Sie auch jetzt schon einen Anspruch auf eine Impfung.

Wenn keines der oben genannten Kriterien auf Sie zutrifft, können Sie sich in der ersten Gruppe noch nicht impfen lassen. In der ersten Gruppe geht es darum, vor allem die am stärksten belasteten Risikogruppen zu schützen.

Wie weise ich nach, dass ich zur berechtigten Gruppe gehöre?

Es bedarf entweder eines Altersnachweises (z.B. Personalausweis) oder eines Arbeitgebernachweises. Die von der Ständigen Impfkommission empfohlene Priorisierung von vorrangig zu impfenden Personengruppen sieht vor, dass in der ersten Phase vor allem Menschen über 80 Jahre, Bewohnerinnen und Bewohner von Alten/Pflegeheimen und besonderes Gesundheitspersonal geimpft werden sollte. Damit entfällt für die erste Phase die Notwendigkeit, dass Hausärztinnen und Hausärzte eine Impfberechtigung ausstellen.

Wo kann ich mich für die Impfung anmelden?

Eine Impfung im Impfzentrum erfolgt nur mit Termin!

  • Bei Terminvereinbarung über die zentrale Telefonnummer 116 117 werden Sie an das vom Land beauftragte Callcenter weitergeleitet und bekommen dort gleichzeitig die Termine für Erst- und Zweitimpfung im selben Impfzentrum.
  • Sie können die Termine auch online über die zentrale Anmeldeplattform www.impfterminservice.de vereinbaren. Voraussetzung hierfür ist eine eigene E-Mail-Adresse und die Möglichkeit, eine SMS zu empfangen.

Bitte buchen Sie unbedingt Erst- und Zweittermin gleichzeitig im selben Impfzentrum! So wird sichergestellt, dass die Zeiträume bis zur zweiten Impfung eingehalten werden und Sie zum Erst- einen passenden Zweitimpftermin erhalten.

Warum bekomme ich noch keinen Termin?

Da zu Beginn nur eine sehr begrenzte Anzahl von Impfdosen zur Verfügung steht, können auch nur entsprechend viele Termine vergeben werden. Das heißt: Es können nur so viele Termine vergeben werden, wie tatsächlich Impfdosen vorhanden sind. Die Impfdosen werden erst nach und nach ausgeliefert. Die Lage wird sich zeitnah entspannen, wenn die Impfdosen regelmäßig in Deutschland und Baden- Württemberg eintreffen.

Wann startet die Terminvergabe?

Die Vergabe der Termine für die beiden KIZ im Landkreis Esslingen wird starten, sobald den Landkreis die erste Lieferung von Impfstoffdosen erreicht. Diese ist aktuell für die 3. Kalenderwoche angekündigt. Voraussichtlich ab dem 19. Januar 2021. Zurzeit können Termine nur für die Zentralen Impfzentren, beispielsweise in Stuttgart, vereinbart werden, und zwar über die in Ziffer 8 beschriebenen Wege.

Wie läuft die Impfung ab?

  1. Einlass: Hierbei erfolgt zunächst eine Terminüberprüfung durch Abgleich mit den Terminreservierungen im System. Solange aufgrund der Menge des verfügbaren Impfstoffes eine Priorisierung notwendig ist, ist hier die ggf. erforderliche Bescheinigung der Impfberechtigung vorzuzeigen, wie beispielsweise der Personalausweis oder eine Bescheinigung des Arbeitgebers.
  2. Registrierung: Danach erfolgt die Registrierung (Datenerfassung). Gut zu wissen: bereits vorab können Sie über die Internetseite www.impfen-bw.de selbst Ihre Formulare zur Impfung erstellen (Anamnese und Einwilligungsbogen). Dadurch helfen Sie, Prozesse zu beschleunigen und reduzieren Ihre Wartezeit vor Ort.
  3. Informationsbereich: Im Anschluss gelangen Sie in einen Informationsbereich, in dem ein Informationsvideo in mehreren Sprachen abgespielt wird.
  4. Ärztliche Aufklärung: Daran anschließend erfolgt die ärztliche Aufklärung.
  5. Impfung: Nach der Aufklärung folgt die eigentliche Impfung in einer Impfkabine. Die Injektion des Impfstoffes erfolgt durch eine medizinische Fachperson.
  6. Beobachtung: Abschließend ist gewährleistet, dass eine je nach Anforderung des Herstellers bis zu 30-minütige Beobachtungszeit gewährleistet ist.

Wichtig: Ein zweiter Impftermin im Abstand von maximal drei Wochen ist absolut notwendig, damit die Impfung richtig wirken kann.

Wer legt fest, welcher Impfstoff verab-reicht wird?

In Baden-Württemberg wird, wie in allen anderen Bundesländern, zunächst mit dem Impfstoff von Biontech gestartet. In der ersten Phase der Verimpfung von COVID-19 Impfstoffen in Impfzentren oder über mobile Impfteams spielt die Verfügbarkeit des Impfstoffs eine wichtige Rolle. Bei der Auswahl des Impfstoffs werden die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission und die Vorgaben der Zulassung berücksichtigt, etwa hinsichtlich der zu impfenden Patientengruppen. In einer zweiten Phase der Impfung, wenn zugelassene Impfstoffe in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen, erfolgt die Impfung auch in Arztpraxen.

Werde ich vor der Impfung über mög-liche Nebenwirkungen aufgeklärt?

Ja, es findet eine ausführliche Beratung vor Ort statt. Im Impfzentrum wird Ihnen ein Aufklärungsfilm gezeigt. Zudem erhalten Sie ein Aufklärungsmerkblatt sowie einen Einwilligungsbogen. Sie erhalten von beiden Dokumenten eine unterschriebene Kopie. Ergänzend bekommen Sie ein individuelles ärztliches Aufklärungsgespräch, in dem Sie sich über gesundheitliche Fragen zur Corona-Schutzimpfung aufklären lassen. Auch können in diesen Gesprächen noch offene Fragen geklärt werden.

Wer bezahlt die Impfung?

Die Impfung ist unabhängig von Ihrem Versicherungsstatus kostenlos. Die Kosten für den Impfstoff übernimmt der Bund. Das Land Baden-Württemberg trägt gemeinsam mit den gesetzlichen Krankenversicherungen und den privaten Krankenversicherungen die Kosten für den Betrieb der Impfzentren.

Wer übernimmt die Fahrtkosten zum Impfzentrum?

Die Fahrt zum Impfzentrum muss privat organisiert werden.

Was muss ich zur Impfung mitbringen?

Bitte bringen Sie zur Impfung Impfpass, Elektronische Gesundheitskarte und ein Ausweisdokument (beispielsweise Personalausweis) mit. Eine Impfberechtigung (Bescheinigung vom Arzt oder Arbeitgeber) bzw. ärztliche Bescheinigungen etwaiger Vorerkrankungen sind in der ersten Phase nicht notwendig. Als Nachweis für die Anspruchsberechtigung (Altersnachweis) gelten laut Impfverordnung der Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis. Für Mitarbeitende von Pflege- und anderen Einrichtungen legen die Einrichtungen bzw. Unternehmen eine Bescheinigung vor.

Wie werde ich im Impfzentrum vor einer möglichen Ansteckung ge-schützt?

Auch im Impfzentrum gilt die AHA-Regel zum Schutz vor Corona. Bitte halten Sie ausreichend Abstand, befolgen Sie die Hygieneregeln und tragen Sie eine Alltagsmaske. Für eine ausreichende Belüftung wird in den Impfzentren gesorgt.

Ist es möglich, ein mobiles Impfteam auch privat anzufordern?

Nein, die mobilen Impfteams sind organisatorisch an die jeweiligen Kreisimpfzentren angebunden. Die mobilen Impfteams suchen nach vorheriger Terminabsprache aktiv die Alten- und Pflegeeinrichtungen auf, um die dort lebenden und arbeitenden Personen vor Ort zu impfen. Auch hierbei handelt es sich um ein Impfangebot, die Impfung ist

Aufsuchende Impfungen bei pflegebedürftigen Menschen in der eigenen Häuslichkeit sind derzeit aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit und mangelnden Transportfähigkeit des Impfstoffs noch nicht möglich.

Was ist, wenn ich nicht ins Impfzent-rum kommen kann?

In der wichtigen ersten Phase setzt die Impfstrategie auf Impfungen in Impfzentren und durch mobile Impfteams. So lässt sich besser organisieren, dass vor allem die Menschen zuerst geimpft werden, die besonders geschützt werden sollen. Des Weiteren muss der zunächst verwendete Impfstoff vor der Verwendung bei minus 70 Grad gelagert werden. Im Laufe der Zeit sollen Corona-Schutzimpfungen jedoch auch in den Hausarztpraxen durchgeführt werden.

Darf ich jemanden zum Impfen be-gleiten, wenn er oder sie auf Hilfe angewiesen ist?

Ja, allerdings erhält nur die begleitete Person eine Impfung. Für Fragen zum Ablauf stehen in den Impfzentren Ansprechpartner bereit.

Muss ich nach der Impfung weiter eine Maske tragen und Abstand halten?

Der Impfschutz greift ca. zwei bis drei Wochen nach der zweiten Impfung – und auch danach sind Sie weiterhin aufgefordert, die AHA-Regelungen einzuhalten. Trotz Immunität können Sie das Virus möglicherweise noch übertragen – die Regelungen gelten vorerst also weiterhin, zum Schutz aller. Die Impfung befreit daher auch nicht vor möglichen Quarantäneanordnungen.

Wo erhalte ich weitergehende Informationen rund um das Thema Corona-Impfung?

Zusätzliche Informationen finden Sie u.a. auf den folgenden Seiten des Sozialministeriums Baden-Württemberg und des Bundesgesundheitsministeriums:

Konkret zu den Kreisimpfzentren im Landkreis Esslingen werden aktuelle Informationen stets auf der Homepage des Landratsamtes zu finden sein: https://www.landkreis-esslingen.de.

Regelungen/Verordnungen vom Land Baden-Württemberg und Informationen des Robert-Koch-Instituts

Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Betreuungserfordernis

nach §56 Abs. 1 und §56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)

Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) schützt die Bevölkerung in Deutschland. Es bietet zudem finanzielle Entschädigungen für Menschen, die von den Schutzmaßnahmen betroffen sind. Das gilt auch für die gegenwärtige Corona-Pandemie. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter: http://www.ifsg-online.de/index.html. Online-Anträge finden Sie unter: https://www.ifsg-online.de/index.html

Antworten auf andere Lebensbereiche und die weiteren Corona-Verordnungen, finden Sie auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg unter:

Links:

Stadtverwaltung

Stadtverwaltung schließt für Publikumsverkehr

Aufgrund der in den vergangenen Tagen stark gestiegenen Inzidenzwerte im Landkreis Esslingen und der in Kraft getretenen Regelungen der Bundesnotbremse, wird die Stadtverwaltung Filderstadt ab Montag, 26. April 2021 für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen.

Kinderbetreuung

Notbetreuung in der Schulkindbetreuung ab Montag, 26. April 2021

Liebe Eltern,

das Gesundheitsamt des Landratsamt Esslingen hat heute für den Landkreis Esslingen die
Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von mehr als 165 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je
100.000 Einwohner seit mehr als drei Tagen in Folge festgestellt. Damit gelten die Regelungen der
sogenannten „Bundesnotbremse“ ab Samstag, den 24. April 2021. Die Schulen müssen daher ab
Montag, 26. April 2021 wieder vom Präsenz- in den Fernunterricht wechseln. Das bedeutet, dass
sowohl in den Schulen, als auch in der Kernzeitbetreuung nur noch eine Notbetreuung
angeboten werden kann.

Für die Kinder, deren Eltern zwingend auf eine Betreuung angewiesen sind, wird es auch
weiterhin, wie bisher, eine Notbetreuung geben.

Die Entscheidung über die Aufnahme in die Notbetreuung erfolgt durch die Schulleitung der
jeweiligen Schule.

Voraussetzung ist grundsätzlich, dass beide Erziehungsberechtigten tatsächlich durch ihre
berufliche Tätigkeit an der Betreuung gehindert sind und auch keine andere Betreuungsperson zur
Verfügung steht.

  • Es ist deshalb für die Teilnahme an der Notbetreuung zu erklären, dass die
    Erziehungsberechtigten beide entweder in ihrer beruflichen Tätigkeit unabkömmlich sind
    oder ein Studium absolvieren oder eine Schule besuchen, sofern sie die Abschlussprüfung
    im Jahr 2021 anstreben und
  • sie dadurch an der Betreuung ihres Kindes tatsächlich gehindert sind.

Bei Alleinerziehenden kommt es entsprechend nur auf deren berufliche Tätigkeit bzw.
Studium/Schule an.

Es gibt keine Formvorschriften für die Beantragung oder den Nachweis der Voraussetzungen für
die Aufnahme in die Notbetreuung. Die Erklärung der Erziehungsberechtigten kann gegenüber der
Schule (bzw. für kommunale Betreuungsangebote gegenüber dem Träger) also mündlich,
fernmündlich, elektronisch, aber auch schriftlich abgegeben werden.

Es gilt vielmehr auch weiterhin der dringende Appell an die Erziehungsberechtigten, die
Notbetreuung nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn dies zwingend erforderlich ist.

Bitte teilen Sie zusätzlich zur Schulleitung auch der Gruppenleitung, der für Ihr Kind zuständigen
Betreuungsgruppe, Ihren Bedarf für die Notfallbetreuung mit.

Die Schulen werden die Eltern gesondert informieren.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Münster

#filderstadthilft

Zuhör-Telefon: Ein offenes Ohr für alle

Für alle, die sich jetzt alleine fühlen und niemanden zum Austausch haben, kann das Zuhör-Telefon eine Hilfe sein. Dies ist ein Angebot an alle, denen ein freundliches Gespräch hilft, die aktuelle Situation besser zu überstehen und wir möchten damit für die Menschen in Filderstadt da sein und Ihnen zeigen, dass sie nicht allein sind.

Das Zuhör-Telefon können Sie unter der Sondernummer der Stadtverwaltung 0711/7003-160 anrufen. Von Montag bis Freitag, jeweils von 9 bis 14 Uhr, hören geschulte Mitarbeitende zu und geben Hilfestellung bei Fragen. Anonym, kostenlos und ohne jeglichen Zeitdruck. Das Angebot ist keine klassische Telefonseelsorge und bei Bedarf werden weiterführende Angebote vermittelt.

Einkaufsservice für Ältere und Erkrankte

Jetzt haben ältere Bürger und Menschen, die zu einer Risikogruppe gehören oder in Quarantäne sind und in Filderstadt wohnen, wieder die Möglichkeit, den Einkaufservice von #filderstadthilft in Anspruch zu nehmen. Die Lebensmittel können von Montag bis Freitag jeweils von 10 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer: 0711/6555624 bestellt werden.

Neu ist die Online-Bestellvariante unter: https://www.drk-filderstadt.de/filderstadthilftbestellung/. So einfach geht’s: Seite aufrufen, persönliche Daten, Bestelldatum und benötigte Waren eingeben, bestellen.

Samstags findet dann die Auslieferung der Waren statt. Bezahlt wird per Überweisung. Die Initiative der Stadt Filderstadt, des Deutschen Roten Kreuzes Filderstadt, des Vereins Aktiv für Senioren in Filderstadt e.V. samt SUSEmobil sowie des Kinder-, Jugend- und Kulturzentrums „Z“ möchte damit die oben genannten Personengruppen unterstützen und gleichzeitig das Infektionsrisiko in Filderstadt reduzieren.

Corona-Lieferservice

Die Einzelhändler in Filderstadt bieten angesichts der aktuellen Corona-Situation vermehrt Liefer- oder Abholservice an, oder stehen trotz geschlossener Geschäfte weiterhin ihren Kunden zur Verfügung. Um sich eine Übersicht über das Angebot in Filderstadt zu verschaffen, klicken Sie hier.

Zur Aktion #filderstadthilft gehören folgende Projektpartner: Das Deutsche Rote Kreuz , Aktiv für Senioren in Filderstadt e.V., Jugendzentren Filderstadt e.V., Sportgemeinschaft Fidlerstadt e.V., Bürgerstiftung Filderstadt, das SUSEmobil, die Interessengemeinschaft leitender Notärzte e.V. sowie die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Filderstadt.