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Informationen zum Corona-Virus

Aktuelles

Sonntag, 18. Oktober 2020

Neue Corona-Regelungen ab Montag, 19. Oktober


Ab Montag, 19. Oktober 2020 gelten ergänzend zu den bereits im Rahmen der Hotspot-Strategie ergriffenen Maßnahmen des Landkreises Esslingen die Regelungen der angepassten Corona Verordnungen im Zuge der Ausrufung der Pandemiestufe 3 in Baden-Württemberg. 

Maskenpflicht im öffentlichen Raum und in Schulen im Unterricht ab Klasse 5: 

Es gilt, ergänzend zur bereits durch den Landkreis Esslingen verfügten Maskenpflicht im öffentlichen Raum, eine landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den dem Fußgängerverkehr gewidmeten Bereichen und öffentlichen Einrichtungen sowie auf öffentlich zugänglichen Bereichen im Freien, soweit die Gefahr besteht, dass der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Ausnahmen hiervon sind u.a. beim Konsum von Lebensmitteln oder bei sportlicher Betätigung.
Mit der Änderung der „Corona-VO Schule“ besteht nun die landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund- Nasen-Bedeckung ab Klasse 5 in den weiterführenden Schulen sowie in den beruflichen Schulen auch im Unterricht.

Ansammlungen, private Feiern und Veranstaltungen:

Abweichend zur Landesregelung (zehn Personen oder zwei Haushalte) gilt im Landkreis Esslingen, dass sich nur maximal zehn Personen im öffentlichen Raum ansammeln dürfen. Einzige Ausnahme ist, wenn alle Personen einem Haushalt angehören.
Abweichend zur landesweiten Beschränkung auf max. zehn Personen oder zwei Hausstände bei privaten Zusammentreffen oder Feiern gilt im Landkreis Esslingen eine Begrenzung auf maximal zwei Haushalte (d.h. keine Personen aus mehr als zwei verschiedenen Haushalten) und höchstens zehn Personen. Einzige Ausnahme sind alle Personen eines Hausstandes.
Veranstaltungen werden sowohl im Landkreis Esslingen als auch in Baden-Württemberg beschränkt.

Freitag, 16. Oktober

Neue Allgemeinverfügung

Ab Samstag 17. Oktober, 0 Uhr, tritt eine neue Allgemeinverfügung des Landkreises Esslingen in Kraft.
Den genauen Wortlaut finden Sie hier (276,4 KB)
sowie häufig gestellte Fragen zum Thema hier (751,7 KB) 

Weitere Informationen dazu gibt es unter:

https://www.landkreis-esslingen.de

Donnerstag, 15. Oktober

Hier erhalten Sie die neuen Informationen zum aktuellen Bund-Länder-Beschluss zur Corona-Pandemie.

Freitag, 9. Oktober

Die aktuell geltenden Allgemeinverfügungen des Landkreises Esslingen:

Donnerstag, 8. Oktober

Aktuelle Corona-Situation im Landkreis Esslingen

Der Landkreis Esslingen hat eine Pressemitteilung zur aktuellen Corona-Situation und zu neuen Maßnahmen die ab Freitag, 9. Oktober 2020, 0 Uhr gelten sollen veröffentlicht.

Donnerstag, 8. Oktober

Besuchsverbot in Gemeinschaftsunterkünften im Stadtgebiet Filderstadt erlassen

Aufgrund des erhöhten Infektionsgeschehens im Landkreis Esslingen, von dem auch vereinzelte Gemeinschaftsunterkünfte betroffen sind, hat das Ordnungsamt der Stadt Filderstadt ein bis zum 3. November 2020 befristetes Besuchsverbot für alle Gemeinschaftsunterkünfte der Flüchtlings- und Obdachlosenunterbringung im gesamten Stadtgebiet erlassen. In begründeten Einzelfällen können die Wohnheimleitungen
in der Zeit von 8 bis 20 Uhr Ausnahmen erteilen.

Zur Allgemeinverfügung klicken Sie hier. (237,8 KB)

Mittwoch, 7. Oktober

Land ruft „Anstiegsphase“ (Pandemiestufe zwei) aus

Aufgrund steigender Infektionszahlen und diffusem Ausbruchsgeschehen in einzelnen Landkreisen hat die Landesregierung die zweite Pandemiestufe ausgerufen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann appelliert eindringlich an die Menschen, sich an die Corona-Regeln zu halten. Die Kontrollen des Abstandsgebots und der Maskenpflicht sollen verschärft werden. Die Bevölkerung wird dringend zur Einhaltung der AHA-Regeln (Abstand halten – Hygiene beachten – Alltagsmaske sprich Mund-Nasen-Bedeckung tragen) ermahnt.

In den letzten Tagen sind die Fallzahlen in einigen Landkreisen stark angestiegen, so auch im Landkreis Esslingen. Die sieben-Tage-Inzidenz liegt in Baden-Württemberg inzwischen bei 16,4 im Landkreis Esslingen bei 40,4. Dort, wo die Inzidenz über einen längeren Zeitraum hoch ist (über 35/100.000 Einwohner), werden die örtlichen Behörden regionale, durchaus auch empfindliche Einschränkungen vornehmen können, wie zum Beispiel die Teilnehmerzahlen für private Feiern zu begrenzen oder lokale Alkoholverbote aussprechen.

Bei einem weiteren Anstieg des sieben-Tage-Inzidenz auf 50 und mehr sollen weitere Maßnahmen folgen. Insbesondere soll die Teilnehmerzahl auf höchstens 25 Teilnehmer in öffentlichen oder angemieteten Räumen festgelegt werden. In privaten Räumen dürfen dann keine Feierlichkeiten mit mehr als zehn Teilnehmern durchgeführt werden. Diese Beschränkungen sollen noch in dieser Woche von der Lenkungsgruppe „SARS-CoV-2 (Coronavirus)“ beraten und danach durch Erlass des Ministeriums für Soziales und Integration den zuständigen kommunalen Behörden verbindlich vorgegeben werden. Oberbürgermeister Traub ruft auf, sich an die Corona-Regeln zu halten.

7-Tages-Inzidenz im Landkreis Esslingen übersteigt Vorwarnstufe

In der vergangenen Woche sind 217 Menschen im Landkreis Esslingen positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Montagmorgen bei 40,6. Am Dienstag tritt eine Allgemeinverfügung zur Besucherbeschränkung bei privaten Feiern in Kraft. In öffentlichen und angemieteten Räumen dürfen nicht mehr als 50 Personen teilnehmen, in privaten Räumen  wird empfohlen sich nicht mit mehr als 25 Personen zu treffen. Die Allgemeinverfügung finden Sie hier (2,44 MB)

Die Allgemeinverfügung der Stadt Filderstadt vom 5. Oktober 2020 über die Beschränkung von privaten Veranstaltungen in öffentlichen oder angemieteten Räumen finden Sie hier (2,44 MB).

Montag, 5. Oktober 2020

Gestiegene Corona-Fallzahlen

FILDERSTADT. Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen mit dem Corona-Virus in Filderstadt ist im Laufe des gestrigen Tages (Stand Dienstag, 22. September) auf 17 gestiegen. Für den künftigen Umgang damit und die weiteren Maßnahmen wurde im Verwaltungsstab schon mit Beginn der Sommerferien ein fünfstufiges Ampelsystem für Filderstadt erarbeitet.  


Auch das Land Baden-Württemberg hat ein Konzept für eine mögliche zweite Welle mit Maßnahmen auf Landesebene veröffentlicht. Unabhängig davon müssen auf regionaler und lokaler Ebene Vorbereitungen getroffen werden. Um für die Zukunft gewappnet zu sein, hat die Stadtverwaltung Filderstadt deshalb ein System erarbeitet, in dem mögliche Maßnahmen in fünf Stufen aufgeführt werden. Jede Stufe des Ampelkonzepts ist durch eine Farbe markiert.Bei bis zu zehn Fällen in sieben Tagen bleibt die Ampel in Filderstadt grün. Hier werden die bereits bekannten Maßnahmen wie Quarantäneanordnungen, mögliche Schließung von Gruppen in Kitas etc. durchgeführt.
 

Im „gelben Bereich“ bei 17 und mehr Personen innerhalb von sieben Tagen wird die „Vorwarnstufe“ erreicht. Hier werden in enger Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt die Entwicklungen analysiert und beobachtet sowie die Bevölkerung informiert. Es können abhängig von der Zahl und der Örtlichkeit des Infektionsgeschehens erste angepasste Maßnahmen, wie z.B. Besuchsregelungen getroffen oder die Mund-Nasen-Bedeckungspflicht auf den öffentlichen Raum ausgeweitet werden.Infizieren sich in Filderstadt 24 Personen in sieben Tagen neu, wird der rote Bereich und damit die Eingriffsstufe erreicht. Hier könnten im Rahmen eines Beschränkungskonzepts beispielsweise Einrichtungen geschlossen oder Ansammlungsverbote ausgesprochen werden. Entscheidend ist hierbei, ob es sich um eine Verbreitung über das gesamte Stadtgebiet handelt oder ob einzelne, klar einzugrenzende Einrichtungen betroffen sind und ob die Infektionsketten klar nachvollziehbar sind. Dementsprechend werden Maßnahmen in Beratung mit dem Gesundheitsamt erlassen. Mit dem Konzept „wollen wir sicherstellen, dass ein möglicher erneuter Anstieg der Infektionszahlen schnell eingedämmt werden kann“, sagt Filderstadts Oberbürgermeister Christoph Traub. Kommt es künftig in einem klar eingrenzbaren Bereich, etwa in einem Pflegeheim, zu vermehrten Infektionen, kann das Beschränkungskonzept auch nur die betroffene Einrichtung umfassen. Bei einem unübersichtlichen Corona-Ausbruch mit unklaren Infektionsketten müssten jedoch weitere Beschränkungen umgesetzt werden. „Deshalb bitte ich alle Filderstädterinnen und Filderstädter, sich auch weiterhin an die Abstands-, Hygiene- und Alltagsmasken-Regelungen zu halten, damit eine weitere Verbreitung des Virus in unserer Stadt verhindert werden kann“.

Dienstag, 22. September 2020

Ampel-Warnsystem für Corona

Das Schaubild zum Ampel-Warnsystem finden Sie hier (188 KB)

Informationen vom Land Baden-Württemberg und dem Robert-Koch-Institut

Links:

Freitag, 8. Mai

Wichtige aktuelle Änderungen

Ab 11. Mai geplant:
Kontaktbeschränkungen
>Geschwister werden von Fünf-Personen-Grenze bei Ansammlungen in privaten Räumen ausgenommen.
>Künftig darf man auch mit den Personen eines weiteren Hausstands –also einer anderen Familie oder Wohngemeinschaft – rausgehen.
 
Dienstleistungen und Handel
>Sonnenstudios
 
Körpernahe Dienstleistungen mit vergleichbaren Hygienebedingungen wie Friseure können wieder angeboten werden. Dazu zählen:
>Massagestudios
>Kosmetikstudios
>Nagelstudios
>Tattoo-Studios
>Piercingstudios
 
Freizeit, Sport und Vergnügen
>Spielhallen und ähnliches dürfen wieder öffnen. Gastronomische Angebote sind nicht erlaubt.
>Freiluft-Sportanlagen für Sportaktivitäten ohne Körperkontakt dürfen wieder den Betrieb aufnehmen, etwa Tennis, Golf, Bogenschießen
>Freiluft-Sport mit Tieren ist wieder möglich, etwa Reitanlagen und Hundeschulen.
 
Gesundheit und Pflege
>Schrittweise Lockerung der Besuchsregelung in Krankenhäusern, Alten-und Pflegeheimen.
 
Verkehr
>Fahrschulen können schrittweise wieder öffnen.
>Sportboothäfen können wieder den Betrieb aufnehmen.
>Luftsport ist wieder möglich.

Weitere Informationen finden Sie auch unter:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/fahrplan-zur-schrittweisen-lockerung-der-corona-beschraenkungen/

Mittwoch, 6. Mai 2020

Regeln für Spielplätze

Seit Mittwoch, 6. Mai 2020, sind die Spielplätze in Filderstadt wieder geöffnet. Es gelten auch hier strenge Abstands- und Hygieneregeln. Das Wichtigste ist hier zusammengefasst. 

Begleitung:
Der Spielplatz darf von Kindern nur in Begleitung von Erwachsenen genutzt werden.

Anzahl: Die zulässige Höchstzahl der Kinder auf dem Spielplatz ist auf maximal ein Kind pro zehn Quadratmeter Gesamtfläche begrenzt. An jedem Spielplatz werden Plakate aufgehängt, die diese Höchstzahl vorgeben.Erwachsene Begleitpersonen werden nicht eingerechnet.

Mindestabstand:
Zwischen Personen ist, wo immer möglich, ein Abstand von 1,5 Metern einzuhalten. Ansonsten gelten die allgemeinen Regelungen der Corona-Verordnung des Landes. (es)

Montag, 27. April 2020

Die aktuelle Corona-Verordnung vom 25. April mit einer Klarstellung im  Bereich der medizinischen Fußpflege (=Podologie) finden Sie hier (211,2 KB).

Montag, 27. April 2020

Corona-Verordnung: Maskenpflicht

Alle Fragen und Antworten rund um das Thema Maskenpflicht finden Interessierte hier.

Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung (Stand 17. April 2020) finden Sie hier (66,6 KB)

Massive Einschränkungen

Ministerpräsident Kretschmann hat in seiner gestrigen Ansprache weitere massive Einschränkungen für Bürgerinnen und Bürger angekündigt. Dazu wird die Rechtsverordnung der Landesregierung vom 17.03.2020 angepasst. Die neuen Regelungen sollen ab 21. März 2020 gelten. Damit sind die Hinweise aus dem aktuellen Amtsblatt der Stadt Filderstadt bereits überholt. 

Das Wichtigste zusammengefasst:

  • Alle Restaurants und Gaststätten müssen schließen. Essen zum Mitnehmen und auf Bestellung bleibt weiterhin möglich.
  • Landesweites Niederlassungsverbot: Zusammenkünfte und Ansammlungen auf öffentlichen Plätzen sind nicht mehr erlaubt. Gruppenbildungen von mehr als drei Personen darf es nicht mehr geben. Familien oder Menschen, die zusammenleben, können weiterhin gemeinsam auf die Straße. Zuwiderhandlungen werden sanktioniert: Geldbuße bis zu 25.000 Euro bzw. mehrjährige Haftstrafen sind möglich.
  • Schließung von Frisören wurde angekündigt.

Die baden-württembergische Landespolizei wird ab diesem Wochenende auf die Einhaltung der Rechtsverordnung achten und Kontrollen durchführen.

Wir bitten Sie, dies ernst zu nehmen und zu Hause zu bleiben!
 
Allen, die in diesen Tagen einem medizinischen oder sogenannten prekären Beruf nachgehen sowie denjenigen, die durch ihren Beruf unsere Grundversorgung sichern, danken wir im Namen aller Einwohnerinnen und Einwohner.

Eine Übersicht der Maßnahmen finden Sie hier (190,4 KB)

Weitere Informationen finden Sie hier:

Bekanntmachung

Allgemeinverfügung - Öffentliche Bekanntmachtung

Allgemeinverfügung vom 13. März 2020: Die Durchführung von Veranstaltungen sowie Ansammlungen von Personen im Stadtgebiet Filderstadt mit jeweils mehr als 200 Teilnehmenden/Zuschauern wird mit sofortiger Wirkung untersagt. Die öffentliche Bekanntmachung finden Sie hier (127,2 KB).

Stadtverwaltung

Regelungen für den Besuch der Stadtverwaltung

Bitte beachten Sie vor Ihrem Besuch der Stadtverwaltung die Regelungen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus. Hier geht es zu den Informationen. (130,2 KB)

Montag, 15. Juni 2020

Filderstädter Seiten aktualisiert!

Mittwoch, 10. Mai 2020

Stadtverwaltung öffnet wieder!

Es ist soweit: Am Montag, 15. Juni 2020, öffnet die Stadtverwaltung Filderstadt wieder ihre Pforten für den Publikumsverkehr – natürlich unter Einhaltung von strengen Sicherheitsauflagen. Zudem gilt eine wichtige Faustregel: Termine in (Bürger-) Ämtern, Referaten oder anderen Einrichtungen erfolgen nur nach telefonischer Vereinbarung!

Damit diese Schritte in Richtung „Normalität“ wieder möglich sind, gilt es für alle Beteiligten entscheidende „Spielregeln“ einzuhalten. Für den Bürger bedeutet dies konkret, Gebäude und Einrichtungen der Stadtverwaltung ausschließlich mit Mund- und Nasenschutz zu betreten. Und dies nicht spontan (!), sondern nach einer telefonischen Terminvereinbarung. Die Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner finden Interessierte auf der städtischen Homepage unter www.filderstadt.de. Zudem hilft die städtische Telefonzentrale (0711/7003-0) ebenfalls gerne weiter. 

Die Vorbereitung für den „Neustart“ mit Publikumsverkehr laufen bei der Stadtverwaltung Filderstadt derzeit auf Hochtouren. Für den Direktkontakt mit der Bevölkerung gilt es, wichtige Vorgaben, Verordnungen und Sicherheitsvorschriften strikt einzuhalten. Hierfür werden in den Verwaltungsgebäuden spezielle Arbeitsplätze – beispielsweise mit Trennscheibe und Spuckschutz) - eingerichtet, die von einem Reinigungstrupp regelmäßig gesäubert werden. Natürlich tragen auch die städtischen Bediensteten während des Bürgertermins eine Mund- und Nasenbedeckung.„Menschen, die zu uns kommen, müssen sich selbstverständlich fit und gesund fühlen und dürfen keinerlei Symptome von Covid-19 aufweisen“, betont Rebekka Schips vom zuständigen Haupt- und Personalamt. Sie bittet die Bevölkerung (auch im Kontakt mit städtischen Bediensteten), sich sehr rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst zu verhalten. Darüber hinaus sollten grundsätzlich die derzeit geltenden Abstandsregeln eingehalten werden – natürlich auch zu anderen Wartenden. 

Bitte an „Spielregeln“ halten!


Vereinzelte Bereiche der Stadtverwaltung haben bereits seit kurzem geöffnet: beispielsweise die Stadtbibliothek in Bernhausen. Dort gelten weiterhin folgende „Spielregeln für einen Abstecher in der Bücherei: Kundschaft und Personal tragen einen Mund-Nasen-Schutz Es dürfen sich maximal 20 Personen gleichzeitig in der Stadtbibliothek aufhalten Die Aufenthaltsdauer soll 20 Minuten nicht überschreiten Es gilt das „Einbahnstraßenprinzip“: Der Eingang befindet sich im zweiten Obergeschoss, der Ausgang im ersten Obergeschoss An der Theke und am Auskunftsplatz wird zum Schutz von Personal und Kundschaft ein „Spuckschutz“ angebracht. Eine Beratung der Besuchenden kann nur am Auskunftsplatz erfolgen. Am Eingang gilt es, sich die Hände zu desinfizieren. Am 15. Juni 2020 werden nun (neben der eigentlichen Innenverwaltung) weitere städtische Einrichtungen folgen: unter anderem die Volkshochschule (VHS), die Kunstschule (KSF), die Musikschule und das Stadtarchiv. Auch dort gelten auf „Verkehrswegen“ (nicht im Unterricht) die aktuellen Abstands- und Hygienevorschriften (auch das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes ist Pflicht). Es gibt unter anderem Eingangskontrollen (über Anmeldelisten), versetzten Unterrichtsbeginn, „Einbahnstraßenverkehr“ (wo es baulich möglich ist); Handdesinfektionsspender, Plakatierungen  in Sachen Hygieneregeln, Abstandmarkierungen an den Eingängen,… Zudem müssen in den KSF-Kursen persönliche Mal-Untensilien, in der VHS eigene Matten und Gymnastikbänder (je nach Veranstaltung) mitgebracht werden. Grundsätzlich gilt: Kurse werden nur in kleinen Gruppen (maximal sechs Teilnehmende/noch keine Kinder unter sechs Jahren) durchgeführt. Allerdings sind derzeit noch keine Koch-, Tanz- und Aquakurse möglich. Und der Instrumental- und Gesangsunterricht in der Musikschule erfolgt augenblicklich nur einzeln.Weitere Öffnungen sind geplant: des FilderStadtMuseums (am 21. Juni), der Städtischen Galerie (im Juli), der Artothek (im September), des Siebdruckmuseums (im November 2020). 

Dank des Oberbürgermeisters


Auch Oberbürgermeister Christoph Traub freut sich, dass allmählich ein Stück „Normalität“ in die Stadtverwaltung einkehrt. Sein Dank gilt allen, die sich in den letzten Wochen und Monaten dafür eingesetzt haben, dass es dazu gekommen ist: „Mit Beginn der Corona-Pandemie haben wir auf die Organisationsform des Verwaltungsstabes umgestellt. Dies war eine immense Mehrbelastung für das Ordnungsamt, wo derartige Krisenstäbe verankert sind. Ordnungsamtsleiter Jan-Stefan Blessing und sein gesamtes Team haben die Verwaltungsstabsarbeit organisatorisch wie inhaltlich mit viel Engagement und Arbeitseinsatz unterstützt, die anfangs täglichen Sitzungen vorbereitet und erforderliche Maßnahmen mit umgesetzt. Ich danke namentlich Jan-Stefan Blessing für die Unterstützung bei den Leitungsaufgaben in den vergangenen drei Monaten. Genauso danke ich allen Beschäftigten der Verwaltung, die an ihrem jeweiligen Platz alles getan haben, um die Pandemie bis hierher zu bewältigen. Ich danke selbstverständlich auch der gesamten Bevölkerung, die die Maßnahmen unterstützt hat und weiterhin solidarisch bleibt. Herausstellen möchte ich die Menschen, die im medizinischen Bereich, in der Grundversorgung oder der Pflege arbeiten. Ihnen gilt mein besonderer Dank. Auch wenn es sich nach Dank am Ende eines Weges anhört, ist es allenfalls ein Etappenziel. Halten Sie - mit Abstand – weiter zusammen!“ (sk) 

Freitag, 17. April 2020

Verwaltung bis 3. Mai geschlossen

FILDERSTADT. Aufgrund des aktuellen Bund-Länder-Beschlusses sowie den weiterhin geltenden Corona-Maßnahmen bleibt die Stadtverwaltung für den Publikumsverkehr bis 3. Mai geschlossen. Mit konkreten Antworten auf zahlreiche drängende Fragen wird im Laufe des Wochenendes gerechnet.

Zunächst war die Verwaltung der Stadt Filderstadt aufgrund der bestehenden Hygienevorschriften sowie der Kontaktverbote im Zusammenhang mit dem Corona-Virus bis zum 19. April geschlossen worden. Der aktuelle Beschluss zwischen Bundes- und Landesregierungen enthält weiterhin strenge Maßnahmen, weshalb die Verwaltung den Publikumsverkehr weiterhin bis vorerst 3. Mai einstellt. Die Beschäftigten sind dennoch telefonisch und per E-Mail zu erreichen. Die angekündigten Maßnahmen müssen zunächst noch im Rahmen einer weiteren Änderung der Corona-Verordnung des Landes rechtlich ausgestaltet werden. Bis dahin bleiben auch für die Stadt Filderstadt zahlreiche Fragen offen. Oberbürgermeister Christoph Traub und die Stadtverwaltung werden zeitnah - auch im Laufe des Wochenendes - informieren, sobald konkrete Informationen des Landes zu den Abstands- und Hygienevorschriften, zu Ladenöffnungen oder den angekündigten Änderungen der Notfallkinderbetreuung vorliegen oder erarbeitet wurden. (es)

Montag, 30. März 2020

Verwaltung ändert Arbeitsweise: Erhöhter Schutz für Beschäftigte

FILDERSTADT. Um die Sicherheit der Beschäftigten in der Stadtverwaltung auch in Zeiten der Corona-Krise weiterhin zu gewährleisten und das Ansteckungsrisiko noch weiter zu minimieren, soll die Arbeit nun umorganisiert werden.

Schichtbetrieb, Einzelbüros nutzen, Heimarbeit wo möglich – Die Arbeit in der Stadtverwaltung soll so organisiert werden, dass die Kontakte zwischen den Mitarbeitenden noch stärker reduziert werden. Deshalb werden sich auch die Zeiten, zu denen die Beschäftigten per Telefon oder E-Mail zu erreichen sind, möglicherweise verringern oder Antworten bzw. Rückrufe erst später kommen.

Bereits seit 16. März ist die Stadtverwaltung für den Publikumsverkehr geschlossen. Außerdem wurden Termine, Besprechungen und Bürgerkontakte auf das sogenannte „unabwendbare Maß“ reduziert. Zudem gab es verstärkte Hygienevorschriften, teilweise Freistellungen und Teambildungen mit Wechselarbeitszeiten sowie Homeoffice, wo möglich. Ab Dienstag, 31. März geht es nun einen Schritt weiter.

„Auch wenn das Kontaktverbot des Landes nicht für Arbeitsplätze gilt, habe ich heute angeordnet, dass wir als Stadtverwaltung in die nächste Stufe unserer Pandemieplanung eintreten. Wir werden jeden Arbeitsplatz so zu organisieren, dass er den strengeren Anforderungen im öffentlichen Raum gerecht wird“, sagt Filderstadts Oberbürgermeister Christoph Traub.

Dies kann dazu führen, dass nicht mehr alle Ansprechpartner täglich für Bürgeranliegen zur Verfügung stehen und sich Bearbeitungszeiten verlängern. „Dafür bitte ich um Ihr Verständnis“, so das Stadtoberhaupt.

Selbstverständlich sind die Arbeitsbereiche, die gerade in der jetzigen Situation gebraucht werden, weiterhin täglich telefonisch und per E-Mail erreichbar.

„Wir kommen damit unserer Verantwortung für die Beschäftigten der Stadtverwaltung weiter nach. Das Gebot der Stunde ist auch bei uns intern der Infektions- und Gesundheitsschutz. Die Gesundheit unserer Kolleginnen und Kollegen steht an erster Stelle“.

Die Maßnahmen gelten zunächst bis zum 19. April 2020. (es)

Schließung der Stadtverwaltung

Sonntag, 15. März 2020

Der Landkreis Esslingen gehört zu einem der meistbetroffenen Landkreise der Ausbreitung des Corona-Virus. Dabei kommt der hohen Zahl an bestätigten Fällen in Filderstadt eine besondere Handlungsrelevanz zu. Es gilt deshalb, Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Virus zu verstärken und zu konkretisieren. 

Die Stadtverwaltung sowie Einrichtungen des öffentlichen Lebens werden deshalb ab Montag, 16. März 12 Uhr geschlossen sein. Über die bekannten Telefonnummern und E-Mailadressen ist die Verwaltung aber dennoch zu erreichen. 

Die Schließung erfolgt erst am Mittag, da die Verwaltung Bürgern eine Möglichkeit einräumen möchte, unabwendbare organisatorische Angelegenheiten sowie Fragen zum Thema Kinderbetreuung zu klären. 

Darüber hinaus sollen Schwimmbäder, Indoorhallen, Discos, Bars, Tanzveranstaltungen, Clubs und das Prostitutionsgewerbe geschlossen werden.  

Neben der Filderklinik dürfen auch alle Pflege- und Altenheime nicht mehr betreten werden.

Die Stadt Filderstadt setzt im Kampf gegen das Corona-Virus und zum Schutz der Bevölkerung weiter auf die Strategie, die Ausbreitung des Virus im Stadtgebiet zu verlangsamen. „Es muss alles dafür getan werden, eine weitere Ausbreitung und damit das Ansteigen der bestätigten Fälle zu verhindern“, so Christoph Traub, der heute nach der Sondersitzung des städtischen Verwaltungsstabes eine Allgemeinverfügung veranlasst hat, in der die vollständige Schließung von Einrichtungen des öffentlichen Lebens angeordnet werden soll. Vorerst bis zum 19. April gilt dies auch für alle städtischen Einrichtungen wie die Stadtbibliothek, die VHS, das Fildorado sowie die FILharmonie.

Kinderbetreuung

Mittwoch, 5. August

Schulen und Kindertageseinrichtungen: Hinweise zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen

Auf den unten verlinkten Seiten erhalten Interessierte Hinweise zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Schulen sowie Kindertageseinrichtungen. Die Empfehlungen und Anregungen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg richten sich an Eltern, Lehrkräfte und Betreuungspersonal.

Freitag, 15. Mai 2020

Kindertagesstätten: Von der Notbetreuung zum eingeschränkten Regelbetrieb

FILDERSTADT. Die Landesregierung hat angekündigt, dass ab Montag, 18. Mai 2020 Kindertageseinrichtungen die Kinderbetreuung über die bisherige Notbetreuung hinaus ausweiten können. Wie diese Änderungen konkret aussehen, ist bis Freitagabend offengeblieben.


Das Kultusministerium hat am Donnerstagabend die rechtlichen Möglichkeiten geschaffen, dass die Kommunen vor Ort ab dem 18. Mai 2020 an die Betreuung schrittweise in Richtung eines eingeschränkten Regelbetriebs ausweiten können. Die Kurzfristigkeit der Ankündigung durch das Ministerium wird es uns in Filderstadt - wie an vielen anderen Orten auch - nicht möglich machen, gleich zum kommenden Montag zu starten. Dafür sind nun kurzfristig viele Fragen zu klären und auch Abstimmungen mit allen Trägern der Kinderbetreuung vorzunehmen. Es ist begrüßenswert, wieder ein Mehr an Betreuung anzubieten. Hier lastet im Moment viel auf den Familien selbst. In Filderstadt haben wir für Mittwoch, 20. Mai 2020 ein Gespräch mit allen Trägern vereinbart, um die Umsetzungswege abschließend zu besprechen. Entsprechende Vorbereitungen laufen bereits. Die Ergebnisse werden wir dann umgehend veröffentlichen. Bis dahin bleibt es bei der bisherigen Notbetreuung und den entsprechenden Kriterien. Erst wenn die Zugangsvoraussetzungen definiert sind, kann geklärt werden, ab wann diese in den Kindertagesstätten umgesetzt werden können. Sobald diese Festlegung erfolgt ist werden wir alle Eltern informieren. (fi) 

Hinweise zur Betreuung in den Kindertageseinrichtungen, der erweiterten Notbetreuung in den Schulen und den Betreuungseinrichtungen der Verlässlichen Grundschule/Flexiblen Nachmittagsbetreuung (VG/FN)

Liebe Eltern,

in den Schulen bis einschließlich der 7. Klassen und den Betreuungseinrichtungen der Verlässlichen Grundschule/Flexiblen Nachmittagsbetreuung gilt weiterhin eine erweiterte Notbetreuung. Zur Antragstellung für die Notbetreuung wurde hierzu Antragsformulare (siehe unten) veröffentlicht.

In den Kindertageseinrichtungen erfolgt ab dem 25. Mai 2020 eine schrittweise Öffnung über die erweiterte Notbetreuung hinaus.

Zur Prüfung, ob ein Anspruch auf erweiterte Notbetreuung besteht, benötigen wir von Ihnen Angaben über Art und Umfang Ihres Arbeitsverhältnisses. Bitte beachten Sie, dass auch die erweiterte Notbetreuung nur in einem reduzierten Rahmen stattfinden kann und gegebenenfalls nicht alle Kinder berücksichtigt werden können.

Hinweise zu den Anspruchsvoraussetzungen für eine erweiterte Notbetreuung entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Antragsformular. In den Antragsformularen und der separaten Liste finden Sie auch Angaben zu den systemrelevanten Berufen.

Die Kapazitäten der Notbetreuungsgruppen sind aus Gründen des Infektionsschutzes beschränkt. In der Regel können Notbetreuungsgruppen eine Platzanzahl bis maximal zur Hälfte der zulässigen Gruppengröße/Klassengröße anbieten. Damit der Infektionsschutz gewährleistet werden kann, wird es sich auch weiterhin nur um eine Notbetreuung handeln, in der nicht alle Bedarfe der Eltern berücksichtigt werden können. Wir bitten hier um Ihr Verständnis.

Für die erweiterte Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen und Betreuungsgruppen der Verlässlichen Grundschule/Flexiblen Nachmittagsbetreuung senden Sie die Unterlagen an das Amt für Familie, Schulen und Vereine.

Für die Notbetreuung der Schüler*innen der Klassen 5 bis einschließlich 7 senden Sie die Unterlagen bitte direkt an die für Ihr Kind zuständige Schule.

Später oder unvollständig eingegangene Anträge werden nach Eingang bearbeitet. Dies gilt auch für Anträge auf einen Notbetreuungsplatz, der erst zu einem späteren Zeitpunkt benötigt wird.

Bitte beachten Sie, dass das Formular „Bescheinigung der Unabkömmlichkeit und der Präsenzpflicht beim Arbeitgeber*in während der COVID-19 Pandemie zur Vorlage bei einer "Schule/Kindertageseinrichtung“ unbedingt notwendig ist. Zur Prüfung des Bedarfs benötigen wir für beide Erziehungs- bzw. Sorgeberechtigten das entsprechend ausgefüllte Formular und zusätzlich die formlose Eigenerklärung „Erklärung der Erziehungsberechtigten, dass eine familiäre oder anderweitige Betreuung nicht möglich ist“. Alleinerziehende mit einem geteilten Sorgerecht müssen ebenfalls für beide Elternteile die entsprechenden ausgefüllten Unterlagen vorlegen.

Sollten sich Angaben im Antrag durch den Arbeitgeber bzw. die Erziehungsberechtigten nachträglich als nicht korrekt erweisen, behalten wir uns vor, den Anspruch auf einen Notbetreuungsplatz zu widerrufen.

Für Fragen steht Ihnen das Amt für Familie, Schulen und Vereine während der Öffnungszeiten - Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 12 Uhr sowie am Dienstagnachmittag von 14 bis 17 Uhr und am Donnerstagnachmittag von 14 bis 18 Uhr - unter den unten genannten Telefonnummern zur Verfügung. Bei Bedarf kann hier auch ein Dolmetscher*in über den Dolmetscherpool der Stadt Filderstadt vermittelt werden.

Ihr Amt für Familie, Schulen und Vereine

Betreuung in den Kindertageseinrichtungen

Ab 25. Mai 2020 wird die Kinderbetreuung bei der Stadt Filderstadt schrittweise ausgebaut. Es gilt die Regelung, dass maximal 50 % der Kinder gleichzeitig betreut werden dürfen. Eine Elterninformation zur Betreuung in den Kitas in den kommenden Wochen finden Sie hier. (337,3 KB)

Nähere Auskünfte unter Telefon: 0711/7003-287 oder -407

Erweiterte Notbetreuung in den Schulen und den Betreuungseinrichtungen der Verlässlichen Grundschule

Die Entscheidung über das Vorliegen eines Anspruchs auf einen Notbetreuungsplatz trifft das Amt für Familie, Schulen und Vereine nach Prüfung der eingegangenen Anträge in Absprache mit der Schule.

Die Notbetreuung findet in der Schule bzw. Verlässlichen Grundschule/Flexiblen Nachmittagsbetreuung statt, die das Kind im Regelfall besucht.

Nähere Auskünfte unter Telefon: 0711/7003-207 oder -379

#filderstadthilft

Zuhör-Telefon: Ein offenes Ohr für alle

Für alle, die sich jetzt alleine fühlen und niemanden zum Austausch haben, kann das Zuhör-Telefon eine Hilfe sein. Dies ist ein Angebot an alle, denen ein freundliches Gespräch hilft, die aktuelle Situation besser zu überstehen und wir möchten damit für die Menschen in Filderstadt da sein und Ihnen zeigen, dass sie nicht allein sind.

Das Zuhör-Telefon können Sie unter der Sondernummer der Stadtverwaltung 0711/7003-160 anrufen. Von Montag bis Freitag, jeweils von 9 bis 14 Uhr, hören geschulte Mitarbeitende zu und geben Hilfestellung bei Fragen. Anonym, kostenlos und ohne jeglichen Zeitdruck. Das Angebot ist keine klassische Telefonseelsorge und bei Bedarf werden weiterführende Angebote vermittelt.

Einkaufsservice für Ältere und Erkrankte

Mit dem Projekt #filderstadthilft will die Stadtverwaltung mit ihren Projektpartnern – dem Deutschen Roten Kreuz (DRK), den Vereinen Aktiv für Senioren Filderstadt e.V., Jugendzentren Filderstadt e.V., der Interessengemeinschaft leitender Notärzte e.V. sowie der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Filderstadt - und mit der Unterstützung der in der Sportgemeinschaft Filderstadt zusammengeschlossenen Sportvereine, einen Einkaufsservice für Ältere und Erkrankte anbieten. Dieser ehrenamtliche Dienst ist für Bürger konzipiert, die keine familiäre, nachbarschaftliche oder sonstige Unterstützung haben. Das Angebot dient dazu, Menschen der sogenannten „Risikogruppen“ mit Lebensmitteln und den dringendsten Artikeln des täglichen Bedarfs zu versorgen.

Und so funktioniert der Service: Der Verein Jugendzentren Filderstadt e.V. hat eine Hotline (0711/6555624) eingerichtet, die von Montag bis Freitag zwischen 9 und 16 Uhr besetzt ist. Nach telefonischer Aufnahme der „Einkaufsliste“ besorgen Ehrenamtliche verschiedener Organisationen und Einrichtungen die bestellten Waren. Die Auslieferung, die das DRK organisiert, erfolgt dann zweimal die Woche – dienstags und donnerstags. Alle Ehrenamtlichen erhalten vor ihren Einsätzen eine kurze Schulung, sodass für sie und die zu versorgenden Personen ein möglichst geringes Risiko besteht. Aus diesem Grund wird auch der direkte Kontakt vermieden. Die Bestellung wird in Rechnung gestellt, nicht bar beglichen. Interessierte (Einzelpersonen oder auch ganze Gruppen), die das Projekt #filderstadthilft aktiv unterstützen wollen, melden sich bitte beim DRK Filderstadt unter der E-Mail-Adresse (filderstadthilft@drk-filderstadt.de) oder bei der #filderstadthilft-Hotline: 0711/7003-160.

Corona-Lieferservice

Die Einzelhändler in Filderstadt bieten angesichts der aktuellen Corona-Situation vermehrt Liefer- oder Abholservice an, oder stehen trotz geschlossener Geschäfte weiterhin ihren Kunden zur Verfügung. Um sich eine Übersicht über das Angebot in Filderstadt zu verschaffen, klicken Sie hier.

Zur Aktion #filderstadthilft gehören folgende Projektpartner: Das Deutsche Rote Kreuz , Aktiv für Senioren in Filderstadt e.V., Jugendzentren Filderstadt e.V., Sportgemeinschaft Fidlerstadt e.V., Bürgerstiftung Filderstadt, das SUSEmobil, die Interessengemeinschaft leitender Notärzte e.V. sowie die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Filderstadt.