BEGIN:VCALENDAR
PRODID:-//dvv-bw.de//dvv.Portalplattform//DE
VERSION:2.0
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VEVENT
DTSTART:20270114T184500Z
DTEND:20270114T204500Z
DTSTAMP:20260917T083514Z
UID:523256609100-523256609000-1799881200000
SUMMARY:Landestheater Tübingen: „Elisabeth“
LOCATION:Alte Mühle\, Humboldstraße 5\, 70794 Filderstadt
DESCRIPTION:Elisabeth\nEin feministischer Monolog über die Wut und Wahrheit\, Frau zu sein von Mareike Fallwickl · 15+\n \nHier spricht Elisabeth und nicht „Sissi“. Kaiserin Elisabeth hat aus der Geschichte gelernt. Wütend blickt sie zurück auf die Schmerzpunkte ihrer weiblichen Biographie: Verheiratung\, Gebärpflicht\, Schönheitskult\, Emanzipationsversuche. Beschämt bekennt sie: „Sich nicht für Politik zu interessieren\, ist ein Privileg.“ Elisabeth dachte nie daran\, ihre Privilegien abzugeben\, verzichtete nie darauf zu reisen\, wohin sie wollte; abzuhauen\, wann sie wollte; so viele Millionen für Reisen\, Kleidung und Bedienstete zu verschleudern\, wie sie wollte. Am Ende steht sie allein vor der nackten Wahrheit: Eine Frau ist erst dann frei\, wenn alle Frauen frei sind.„Elisabeth“ offenbart in zehn „Exerzierübungen“ den systemischen Sexismus\, der sich durch weiße\, patriarchale und aristokratische Gesellschaften zieht. Mareike Fallwickl\, Autorin des feministischen Romans „Die Wut\, die bleibt“ (2022)\, hat einen mitreißenden Monolog geschrieben\, der die Brücke schlägt von der ersten Frauenbewegung zum Feminismus von heute.
CLASS:PUBLIC
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Elisabeth<br>Ein feministischer Monolog über die Wut und Wahrheit\, Frau zu sein von Mareike Fallwickl · 15+<br> <br>Hier spricht Elisabeth und nicht &bdquo;Sissi&ldquo;. Kaiserin Elisabeth hat aus der Geschichte gelernt. Wütend blickt sie zurück auf die Schmerzpunkte ihrer weiblichen Biographie: Verheiratung\, Gebärpflicht\, Schönheitskult\, Emanzipationsversuche. Beschämt bekennt sie: &bdquo;Sich nicht für Politik zu interessieren\, ist ein Privileg.&ldquo; Elisabeth dachte nie daran\, ihre Privilegien abzugeben\, verzichtete nie darauf zu reisen\, wohin sie wollte; abzuhauen\, wann sie wollte; so viele Millionen für Reisen\, Kleidung und Bedienstete zu verschleudern\, wie sie wollte. Am Ende steht sie allein vor der nackten Wahrheit: Eine Frau ist erst dann frei\, wenn alle Frauen frei sind.&bdquo;Elisabeth&ldquo; offenbart in zehn &bdquo;Exerzierübungen&ldquo; den systemischen Sexismus\, der sich durch weiße\, patriarchale und aristokratische Gesellschaften zieht. Mareike Fallwickl\, Autorin des feministischen Romans &bdquo;Die Wut\, die bleibt&ldquo; (2022)\, hat einen mitreißenden Monolog geschrieben\, der die Brücke schlägt von der ersten Frauenbewegung zum Feminismus von heute.
END:VEVENT
END:VCALENDAR
