FilderStadtMuseum, Bonlanden

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Integration, Migration und Soziales
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Geflüchtete in Filderstadt


In den Jahren 2014 bis einschließlich 2016 wurden 194 Menschen mit Fluchterfahrung in die Anschlussunterbringung (AU) nach Filderstadt zugewiesen. Im Jahr 2017 konnten 330 und im Jahr 2018 insgesamt 227 Geflüchtete in eine städtische Anschlussunterkunft in Filderstadt aufgenommen werden.

Im laufenden Jahr 2019 wurden bereits 75 Menschen mit Fluchterfahrung in eine städtische Anschlussunterkunft in Filderstadt aufgenommen. Die geplante Zuweisungsquote wurde somit bereits erfüllt.

Im Jahr 2020 sollen, nach derzeit vorliegenden Zahlen, 46 Menschen mit Fluchterfahrung nach Filderstadt zugewiesen werden.

Derzeit (Stand August 2019) leben rund 500 Geflüchtete in einer der 21 städtischen Anschlussunterkünfte. Zahlreiche Menschen mit Fluchterfahrung konnten bereits in Privatwohnraum umziehen.

Die Aufnahme der in den vergangenen Jahren nach Filderstadt in die Anschlussunterbringung gekommenen Geflüchteten konnte durch den Bau verschiedener Unterkünfte, die Umwandlung und auch Übernahme bestehender Objekte in/als Gemeinschaftsunterkünfte oder auch durch das Anmieten von privatem Wohnraum ermöglicht werden.

Das im April 2019 angelaufene Projekt „Raumteiler Filderstadt“ ist ein ergänzendes Angebot, das zur dezentralen Unterbringung der in Filderstadt lebenden Menschen mit Fluchterfahrung beitragen soll.

Der Landkreis Esslingen betreut und verwaltet derzeit noch eine Vorläufige Unterkunft (VU) in Filderstadt. Dort können bis zu 90 Personen leben.