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Vorstellung der Kandidaten für den Stadtseniorenrat

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Erhard Alber

Persönliches: 

  • Wohnhaft: Plattenhardt
  • Beruf: Selbstständiger Heizungsmeister in Rente
  • Ehrenamt: Tätig in Vereinen und der Kommunalpolitik

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Meine Erfahrungen aus der Politik, meiner Mitarbeit in Vereinen und der evangelischen Kirche zum Wohl der Filderstädter Seniorinnen und Senioren einbringen. Denen eine Stimme geben, die bisher nicht gehört wurden. Berechtigte Anliegen der Seniorinnen und Senioren in die Öffentlichkeit bringen.“

Birgit Albrecht

Persönliches:

  • Wohnhaft: Bernhausen
  • Beruf: Friseurin (für Senioren)

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Um die Interessen und Belange der Seniorinnen und Senioren vertreten zu können, Anregungen und Wünsche entgegen zu nehmen und öffentlich zur Sprache zu bringen. Ideen zur Verbesserung der Lebensverhältnisse entwickeln und als Ansprechpartner für ältere Menschen zur Verfügung zu stehen.

  • Versorgung der älteren Menschen, Einkaufen, Essen ...
  • Zuverlässigkeit der Pflegedienste
  • Unterstützung und Hilfe bei Gängen zu Behörden oder ähnlichen Institutionen
  • Und was ich ganz wichtig finden sind gemeinschaftlicher Unternehmungen, fröhliche Momente wie Musik-, Sind-, Spiel und /oder Tanznachmittage ins Leben zu rufen. Lässt nicht nur in den Gemeinden stark nach sondern auch in Alten- und Pflegeheimen. Ist sicher wichtiger und wesentlich interessanter für die Seniorinnen und Senioren als beispielsweise Vorträge über Schüssler-Salze ...“

Hedy Barth-Rößler

Persönliches:

  • Wohnhaft: Bonlanden
  • Beruf: Redakteurin, Lektorin
  • Ehrenamt: Tätig im Elternbeirat, im Schulförderverein, im Stadtverband Freie Wähler und in der Mensamitarbeit

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Senioren sind eine große, breitgefächerte Altersgruppe von dynamisch 60 bis hochbetagt pflegebedürftig. Das umspannt über 30 Jahre. Diese Generation umfasst so eine große Bandbreite, die der Stadtseniorenrat in allen Aspekten und Facetten berücksichtigen muss. Älter oder alt sein heißt nicht pauschal "Pflegethema". Ganz im Gegenteil. Gerade im ehrenamtlichen Engagement zeigt diese Generation eine große Einsatzbereitschaft und stellt ihren sehr unterschiedlichen, breiten Erfahrungsschatz der gesamten Gesellschaft zur Verfügung. Ich habe Erfahrung zwischen den Generationen gesammelt mit meinen noch recht jungen, diskussionsfreudigen Kindern und gleichzeitig mit der Betreuung meines Vaters ab 85 Jahren in unterschiedlichen Phasen bis zu seinem Tod kurz vor 97. Und er war "nur" die letzten beiden Jahre in einem Pflegeheim. Mir ist es wichtig, mich für die Belange der Seniorinnen und Senioren einzusetzen. Ich bin noch am Anfang dieser Generation, aber ich denke eine gute Durchmischung des Seniorenrats ist nur von Vorteil, gerade bei dieser doch sehr breit aufgestellten Generation. Senioren betreffen alle Aspekte des politischen und gesellschaftlichen Lebens. Am wichtigsten ist mir ein guter, diskussionsfreudiger, sachlicher und fachlich kompetenter beziehungsweise ehrlicher Dialog zwischen den Generationen, vor allem zwischen der jugendlichen/junge Erwachsenen und der älteren Generation. Da scheint es mir am meisten Reibungsfläche zu geben. Die Generation 60plus steht nicht auf dem Abstellgleis der Gesellschaft, sondern ist bereit und fähig weiterhin an der Weichenstellung der Gesellschaft für die Zukunft zu arbeiten und ihren über viele Jahrzehnte gesammelten Erfahrungsschatz mit einzubringen. Das gilt auch für das wichtigste Thema des 21. Jahrhunderts: der Klimawandel. Denkmodelle, ältere Menschen würden sich nicht für dieses Thema interessieren, weil sie sowieso die Konsequenzen nicht erleben würden, lassen meinen Blutdruck etwas höher steigen. Und mein höherer Blutdruck zeigt mir an, dass ich mich in diesen Themenbereichen zwischen jung und alt engagieren möchte, und das auf einer sachlichen, gegenseitig wertschätzenden, generationenübergreifenden Dialogbasis. Alt heißt nicht ausrangiert, sondern hoch engagiert. Generationen konnten schon immer voneinander lernen. Diese Chance sollten wir im Stadtseniorenrat ausgiebig nutzen.“

Wolfgang Berthold

Persönliches:

  • Wohnhaft: Plattenhardt
  • Beruf: Kaufmännischer Angestellter
  • Ehrenamt: Stellvertretender Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Filder, Mitglied bei den NaturFreunden Filder, Mitglied der SPD Filderstadt, Mitglied TSV Plattenhardt

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

  • "Damit alle Senioren in Filderstadt einen Ansprechpartner für ihre Belange haben,
  • Ich habe großes Interesse an kommunalpolitischen Themen,
  • Damit ich auf die Belange und Probleme der Seniorinnen und Senioren aufmerksam machen kann,
  • barrierefreier Zugang zu allen städtischen Einrichtungen,
  • für ein Rederecht und Antragsrecht des Stadtseniorenrates im Gemeinderat.“

Diethelm Boldt

Persönliches:

  • Wohnhaft: Plattenhardt
  • Beruf: Diplom Betriebswirt
  • Ehrenamt: Erster Vorsitzender im Förderverein "Aktiv für Senioren in Filderstadt e.V.", ehemaliger Sprecher der "Interessensgemeinschaft Wohnen Filderstadt", ehemaliger Präsident eines Berufsverbandes

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Ich möchte meine Erfahrungen einbringen:

  • vom Altenzentren Förderverein Filderstadt e.V. als Vorstand,
  • aus zehn Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit als Präsident eines Berufsverbandes,
  • aus sechs Jahren als Sprecher einer Interessengemeinschaft für Wohnen in Filderstadt.

Die Erweiterung der Geschäftsordnung für ein Rede- und Antragsrecht bei der Stadt und bei Gemeinderatssitzungen ist mir wichtig. Das Sprachrohr der Seniorinnen und Senioren zur Stadtverwaltung und dem Gemeinderat sein und diese zum Handeln/Entscheiden für notwendige Programme/Aktivitäten aufzufordern. Mit Nachdruck die Interessen und den Bedarf der Seniorinnen und Senioren in Pflegeeinrichtungen aber auch von rüstigen Älteren zu vertreten. Neue Ideen einbringen. Mobilität fördern und ein lebenswertes zu Hause in unserer Stadt anbieten. Neuen, bezahlbaren Wohnraum - auch für Personen mit Migrationshintergrund - anbieten. Das Zusammenleben von Alt und Jung durch Treffen/Veranstaltungen fördern.“

Wolfgang-Peter Briese

Persönliches:

  • Wohnhaft: Harthausen
  • Beruf: Versicherungskaufmann, Unfallregulierung
  • Ehrenamt: Tätig im Förderverein Jugendarbeit e.V. Esslingen-Zollberg

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„In unserer Gesellschaft mit immer mehr älter werdende Menschen steigt die Notwendigkeit diesem Personenkreis eine ihren Bedürfnissen gerechte Alltagssituation zu schaffen. Diesen Aufgaben will ich mich stellen und mit meinen Gedanken und ldeen dazu beitragen eine Verbesserung herbeiführen. Ein Thema sind sichere Straßen. Angefangen bei Querungshilfen wie abgesenkte Bordsteine, ausreichende Anzahl von Zebrastreifen, Gehwege ohne Stolperfallen und anderes mehr. Ein weiterer Punkt sind Hilfen für Senioren bei Behördengängen, Formularen oder ähnliches Verbindungen zu bestehenden Seniorenräten. zum Beispiel Esslingen, pflegen Stichwort Wohnen im Alter, Mehrgenerationenhaus.“

Karin Büchling

Persönliches:

  • Wohnhaft: Bonlanden
  • Beruf: Referentin im Sozialministerium
  • Ehrenamt: Tätig bei den NaturFreunden Filder e.V., ver.di, Greenpeace, INTEGRA Filderstadt e.V., Frauenbeirat Filderstadt, Arbeitskreis Klima und im Umweltsbeirat

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Ich vollende in diesem Jahr mein 71. Lebensjahr, habe seit 1984 meinen Erstwohnsitz in Filderstadt-Bonlanden, bin unabhängig und konfessionell nicht gebunden, in der Filderstädter Parteienlandschaft und Kommunalpolitik erfahren, seit vielen Jahren ehrenamtlich aktiv und habe dadurch ein großes Netzwerk persönlicher Kontakte, kenne die Vereins- und Kulturlandschaft. Eine mensch-, umwelt- und  zukunftsorientierte, nachhaltige Entwicklung von Filderstadt will ich nicht nur passiv erleben, sondern diese aktiv mitgestalten. Alle kommunalpolitischen Themen betreffen die Lebensbereiche von Seniorinnen und Senioren: Verkehr, Umwelt, Wirtschaft, Stadtentwicklung, Bauen, Wohnen, Soziales, Kultur usw. Vernetzung und Zusammenarbeit, Integration und Teilhabe sind einige der Aspekte, zu denen ich beitragen werde. Dabei sind mir neben dem generationenübergreifenden Dialog die interkulturellen und frauenspezifischen und integrativen Aspekte wichtig. Pflege im Alter gehört zu den Pflichten der Gesellschaft als allgemeine Daseinsvorsorge. Sie sollte nicht gewinn- sondern am Gemeinwohl orientiert sein - deshalb möchte ich mich für Alternativen zur heutigen Pflege einsetzen.“

Ulrike Dimmler-Trumpp, Bernhausen

Persönliches:

  • Wohnhaft: Bernhausen
  • Beruf: Sozialdezernetin und Itd. Verwaltungsdirektorin außer Dienst
  • Ehrenamt: Vorsitzende der Volkshochschule Tübingen e.V., Stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende des Wohlfahrtswerks für Baden-Württemberg, Mitglied des Aufsichtsrats des Baden-Württembergischen Landesverbandes für Sucht und Rehabilitation bwlvgGmbH, Vorstandsmitglied Sozialdienst katholischer Frauen e.V. der Diözese Rottenburg-Stuttgart-SKF, Kuratoriumsmitglied Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Stellvertretende Vorsitzende der Vereinigung von Freunden und Förderern der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Gründungsmitglied "Ein Hospiz für Tübingen e.V.", Mitglied im Lions Club Stuttgart City - Past Präsidentin

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Der zukünftige Stadtseniorenrat sollte eine Anlauf-und Vermittlungsstelle für Rat und Hilfesuchend ältere Menschen und deren Angehörige in Filderstadt sein. Die bereits vielfältig vorhandene Angebotsstruktur soll gebündelt aber auch weiterentwickelt werden. Hierfür würde ich sehr gerne meine Erfahrung als Sozialdezernentin des Landkreises Tübingen einbringen, wo ich 18 Jahre u.a. auch für die Seniorenarbeit  verantwortlich war. Filderstadt verfügt bereits über ein gut ausgebautes Netz an Angeboten für ältere Menschen und sehr viel bürgerschaftliches Engagement. Im Hinblick auf den Demografischen Wandel gilt es dieses insbesondere dahingehend auszubauen, dass ältere Menschen möglichst lange in ihrer häuslichen Umgebung verbleiben können. Dazu ist eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Verwaltung notwendig. Des Weiteren halte ich in diesem Kontext den Dialog mit den Generationen zum beiderseitigen Verständnis für sehr wichtig.“

Bernd Duismann, Bernhausen

Persönliches:

  • Wohnhaft: Bernhausen
  • Beruf: Programmierer
  • Ehrenamt: Vorstand Freundeskreis Suchtkrankenhilfe

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Beitrag zur Altenlobby! Im Alter noch etwas zu bewegen. Da sein für die ältere Generation und für kommunale Anliegen. Viele schauen weg - ich schau hin und stecke meine Nase rein.“

Bernhard Eicher

Persönliches:

  • Wohnhaft: Plattenhardt
  • Beruf: Maschinenbau-Techniker
  • Ehrenamt: Vorstandsmitglied Bündnis für Rentenbeitragszahler und Rentner e.V.

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Im Alter wird die Lebensweise zu einem großen Teil von Personen bestimmt, die nicht dieser Altersgruppe angehören. Jüngere, im Berufsleben stehende Politiker, Wissenschaftler, Interessenvertreter und Verwaltungsangestellte beeinflussen, verhandeln und entscheiden über Faktoren, die das Leben älterer Menschen bestimmt. Diese zum Teil sehr weitgehende Fremdbestimmung führt dazu, dass sich viele Ältere gesellschaftlich ausgegrenzt fühlen. Ihre Lebensleistung wird nicht mehr honoriert, was sich in einer zunehmenden Altersarmut und Vereinsamung darstellt. Deshalb sind wir als ältere Generation, in einer sich ständig verändernden Gesellschaft, zum Mitgestalten und Wahren unserer Rechte und Interessen aufgerufen. Wir ältere Menschen müssen mehr Möglichkeiten erhalten, mit unserer Lebenserfahrung und Sachkenntnis die eigenen Interessen gegenüber Verwaltungen, Parteien, Parlamenten, Verbänden, etc. selbst zu vertreten und so den uns zustehenden Platz und Stellenwert in unserer Gesellschaft zu sichern. Parteipolitisch neutral aber nicht unpolitisch. Dafür möchte ich mich im Stadtseniorenrat Filderstadt einbringen.“

Jürgen Ehrlenbach

Persönliches:

  • Wohnhaft: Harthausen
  • Beruf: Sachbearbeiter Bereich Sonderkunden Strom
  • Ehrenamt: Mitarbeit in der Big Band Harthausen, im Förderverein DBG Sielmingen und DRK Sielmingen

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Ich zähle mich mit 62 Jahren zu den jungen Senioren. Diese Altersgruppe sollte im Seniorenrat auch vertreten sein. Auf Grund meiner jahrzehntelangen Tätigkeit in verschiedenen Vereinen bin ich in Filderstadt bereits gut vernetzt und habe Erfahrung im Bereich „Seniorenarbeit“ gesammelt. Es ist mir wichtig nicht nur digitale Lösungen zu finden, sondern auf die Menschen zuzugehen, mit Ihnen zu reden und dadurch Vertrauen zu gewinnen. Ist das vertrauen da, dann werden die Sorgen und Nöte angesprochen, die ansonsten vielleicht verschwiegen werden. Die Einrichtung des Stadtseniorenrates wird stadtteilübergreifend neuen Schwung in die Seniorenarbeit bringen. Dadurch können Erfahrungen und Problemlösungen einfacher kommuniziert werden und alle profitieren davon. Mir ist es wichtig, dass die Arbeit der einzelnen Institutionen mehr akzeptiert wird. In Filderstadt gibt es sehr viele Angebote für Senioren, die teilweise sehr wenig in Anspruch genommen werden. Diese Angebote sollten bekannter werden. Derzeit ist es schwierig sich coronagerecht zu verhalten. Daher werden in absehbarer Zeit viele Veranstaltungen nicht stattfinden. Damit in der Zeit nach Corona nicht alles untergeht, müssen Vorbereitungen für einen Wiederbeginn geschaffen werden. Sei es, weil sich die Ansprechpartner geändert haben oder die Voraussetzungen andere sind. Es ist mir wichtig, die Angebote für Senioren kennenzulernen, die es in Filderstadt gibt. Eine Umfrage nach weiterem Bedarf an Angeboten ist dann der nächste Schritt. Es bringt nichts, etwas anzubieten, was nicht gefragt bzw. genutzt wird. Zum Beispiel können durch die Einführung von Wochenmarktsprechstunden in allen Stadtteilen erste Kontakte geknüpft werden. Ebenso wichtig ist mir, den Dialog zwischen den Generationen zu fördern zum Beispiel durch Veranstaltungen, Kontakten (siehe Marktsprechstunde) und einer entsprechenden Öffentlichkeitsarbeit.“

Agnes Fischer

Persönliches:

  • Wohnhaft: Sielmingen
  • Beruf: Restaurantfachfrau in Rente
  • Ehrenamt: Kindertagesstätte und Kindergarten auf der Burg

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Gerne nehme ich am öffentlichen Leben teil. Interessiere mich für Neues in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Politik und natürlich was in Filderstadt läuft. Für Menschen in meiner Lage, verwitwet, alleinlebend gesellschaftlich abseits und mit der Verarbeitung der verschiedensten Probleme hilflos; Wohnsituation, Mobilität, Freundeskreis, neue Interessen und Fähigkeiten herausfinden.“

Stefan Ganzenmüller

Persönliches:

  • Wohnhaft: Bernhausen
  • Beruf: Diplom Betriebswirt, Leiter Finanzen im Klinikum Stuttgart
  • Ehrenamt: Schatzmeister Vereinsring Bernhausen, Ehrenvorsitzender im DLRG Bernhausen

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Durch die positiven Lebensumstände werden die Menschen glücklicherweise immer älter. Die Bedürfnisse dieser Altersgruppe ändern sich, der schnelle Wandel der Gesellschaft nimmt dabei viele ältere Menschen nicht immer ausreichend mit. Begrifflichkeiten wie Rücksicht, Verständnis und Respekt sollten wieder mehr Beachtung finden. Wichtig ist mir auch, dass die Interessenslage und Kommunikation zwischen Jung und Alt sachlich und objektiv diskutiert wird. Um der Generation 60 Plus ein besseres Sprachrohr sein zu können, kandidiere ich für den Stadtseniorenrat, um dort die Interessen der älteren Bevölkerung besser vertreten zu können.

  • Mobilität im Alter
  • Altersgerechtes Wohnen (bezahlbar, ausreichend vorhanden)
  • Altersgerechte, bedürfnisorientierte Freizeitgestaltung
  • Kommunikation zwischen Jung und Alt.“

Raimund Gunkel

Persönliches:

  • Wohnhaft. Plattenhardt
  • Beruf: Personalleiter in Rente
  • Ehrenamt: Fahrer und Betreuer in Demenzgruppen, Mitarbeit im Jobcafé, im Organisationsteam „Urlaub ohne Koffer“ und „Warentauschtage“

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Seit vielen Jahren arbeite ich ehrenamtlich in verschiedenen Funktionen/Bereichen. Aus Gesprächen mit unseren älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern sowie aus eigener Erfahrung (Mutter, Schwager, Schwägerin) bin ich der Meinung, dass ich meine Kenntnisse und Erfahrung gut in den Seniorenrat einbringen kann. Zum Beispiel: Für mehr Aufklärung, Entlastung der pflegenden Angehörigen. Trotz zahlreicher Angebote für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Stadt und den Institutionen gibt es ein großes Unwissen/ Unsicherheit bei Betroffenen und deren Angehörige bezüglich den Fragen.: was? wo? wie? wann? welche Kosten?... Viele haben keine Zugang zu einem PC um sich Informationen zu holen.“

Siegfried Herrmann

Persönliches:

  • Wohnhaft: Bernhausen
  • Beruf: Staatlich geprüfter Altenpfleger in Rente
  • Ehrenamt: Arbeitssicherheitsbeauftragter in der Altenpflege

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Ich würde mich gerne für die Sicherheit unserer Seniorinnen und Senioren die mit Rollatoren und Rollstühlen unterwegs sind, für sichere Bürgersteigen und Wegen sowie für die Belange und Interessen der älteren Bürgerinnen und Bürger einsetzen“.

Lieselotte Heubeck

Persönliches:

  • Wohnhaft: Plattenhardt
  • Beruf: Verwaltungsangestellte in Rente
  • Ehrenamt: Besuchsdienst und Projekt Monatsangebot

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Einfluss auf die Stadt bei Entscheidungen, die Planung und Durchführung von Maßnahmen für Senioren betreffen.

  • Seniorengerechte Wohnmöglichkeiten in Filderstadt
  • Koordinierung der Angebote für Senioren
  • Anlaufstelle bei der Stadt für Senioren"

Peter Kneer

Persönliches:

  • Wohnhaft: Bonlanden
  • Beruf: ClientManager IT Systemhaus Diplom Verwaltungswirt (FH) LRA ADK
  • Ehrenamt: Schriftführer Sportverein Dornstadt

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Wir sind in unserer Altersgruppe eine zunehmende Bürgergruppe. Deshalb ist es wichtig diese Interessen gegenüber der Stadt verstärkt zu vertreten auf Probleme und Anliegen älterer Menschen aufmerksam machen und an Lösungen mitarbeiten. Daneben besteht die Aufgabe, die Verwaltung und die politischen Gremien zu beraten aber auch eigene Initiativen zur aktiven und positiven Gestaltung des Lebensalltags Älterer zu entwickeln. Aktivitäten und Angebote generieren (zum Beispiel Bürgertreffs, Mittagstisch für Senioren, Runder Tisch Seniorenarbeit, Ausflüge, Förderverein Tagespflege, Lesepaten ...)

  • Möglichkeiten des Aktivbleibens fördern: zum Beispiel bürgerschaftliches Engagement, aktives Mitmachen in verschiedenen Gruppen (Sport, Unterhaltung ...), eventuell Mitgliedschaft beim Seniorenrat (beitragsfrei)
  • Koordination, Planung und Durchführung gemeinsamer Aktivitäten und Aktionen mit Vertretern anderer Gruppen und Vereine für ältere Menschen, auch generationsübergreifend
  • Entgegennahme von Anregungen, Vorschlägen und Kritik von allgemeiner Bedeutung zur Verbesserung der Lebensqualität aller Mitbürger*innen in unserer Stadt
  • Staatliche und kommunale Stellen sowie die Öffentlichkeit über die Bedürfnisse und Probleme älterer Menschen aufmerksam machen und nach Lösungen suchen -  zum Gemeinwohl aller Menschen.

Dazu sind Gespräche und Kontakte mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürger notwendig.“

Dieter Krauß

Persönliches:

  • Wohnhaft: Bonlanden
  • Beruf: Diplom BW Geschäftsführer Airport STR bei WISAG
  • Ehrenamt: TV Echterdingen als AH-Mitglied/Fussball

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Wir wohnen seit 1989 in Filderstadt und die Veränderungen in dieser Zeit im positiven wie negativen kann ich sehr gut beurteilen, daher würde ich meine Erfahrungen und Erkenntnisse, sowie meine eigene Meinung in diesen Stadtseniorenrat einbringen.

  • Radwege in Filderstadt
  • Parkmöglichkeiten
  • Sauberes Filderstadt
  • Veranstaltungen
  • Pflichtbewusstsein der Bürgerinnen/Bürger,
  • Deutschkenntnissen für Ausländer
  • Bessere Einbürgerung der Ausländer durch Nachhaltigkeit.“

Margit Kurz-Böge, Bonlanden

Persönliches:

  • Wohnhaft: Bonlanden
  • Beruf: Sprachlehrerin
  • Ehrenamt: vielfältig

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Wenn aus rüstigen Senioren gebrechliche und hilfebedürftige Alte werden, hört der Spaß in den meisten Fällen auf. Ein Mensch hat jedoch Anspruch auf Würde und Respekt in allen Lebensaltern. Um die Stadt Filderstadt darin zu unterstützen, ihren alten Mitbürgern ein würdevolles und respektvolles Dasein zu ermöglichen, dafür ist der Stadtseniorenrat wichtig.

Finanzielles:

  • Für ausreichend bezahlbare Heimplätze sorgen städtische Heime einrichten
  • Investorenobjekte verhindern
  • vorhandene private und öffentliche Einrichtungen im Auge behalten (Kosten, Pflege)

Im Umgang mit den Alten:

  • Keine Alten-diskriminierende Sprache
  • Gewalt gegen Alte thematisieren, benennen und registrieren
  • Eine Plakette ‚Wir haben Respekt vor dem Alter‘ verleihen für besonders freundliche Dienstleister, Geschäfte, Handwerker
  • Pflegekräfte – auch Hauspflegerinnen - in ihren Anliegen unterstützen

Im Alltag:

  • Sichere Gehwege ohne Fahrradverkehr
  • Bushaltestellen mit Sitzgelegenheiten und Überdachungen ausstatten
  • Ortszentren dürfen nicht weiter ausbluten (Apotheken, Lebensmittel, Drogerien erhalten bzw. ansiedeln).“

Norbert Leven

Persönliches:

  • Wohnhaft: Bonlanden
  • Beruf: Redakteur

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Während meines mehr als 40-jährigen Berufslebens war es mir leider kaum möglich, mich ehrenamtlich zu engagieren. In einer Mitarbeit im Stadtseniorenrat sehe ich eine sinnvolle Aufgabe für die Zukunft und eine Möglichkeit, mich für die Interessen der älteren Generation einzusetzen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die sogenannten geburtenstarken Jahrgänge in naher Zukunft sukzessive aus dem Arbeitsleben in die "dritte Lebensphase" wechseln, werden sich für den Stadtseniorenrat vielfältige Betätigungsfelder eröffnen. Mir liegen gute Rahmenbedingungen für ein würdiges Altern in unserer Stadt sehr am Herzen. Diese zu schaffen oder weiterzuentwickeln, ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, in die ich mich gern einbringen möchte. Außerdem sehe ich in der weiteren Vernetzung der Seniorenarbeit ein mögliches Aufgabenfeld. Der Identifikation von Themen für eine Interessenvertretung durch den Stadtseniorenrat sollte ein intensiver Meinungsaustausch mit älteren Bürgerinnen und Bürgern vorausgehen. Wichtig ist aber auch ein generationenübergreifender Dialog, der das gegenseitige Verständnis für die Bedürfnisse fördert.“

Rudolf Lienemann

Persönliches:

  • Wohnhaft: Bernhausen
  • Beruf: Polizeihauptkommissar außer Dienst
  • Ehrenamt: Gemeinderat außer Dienst, Pflegestützpunkt Filderstadt Vorsorgeberatung

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Senioren leben oft zurückgezogen in verschiedenen Bereichen mit geringem sozialen Umfeld. Durch meine Tätigkeit in einem Seniorenrat möchte ich dazu beitragen, eine Öffnung dieses gesellschaftlichen Bereiches zu erreichen. Mit vertrauensbildendem Vorgehen zur Näherung von Sozialkontakten, Informationen und Beratungen möchte ich helfen, diesen Kreis der kommunalen Gemeinschaft näher zu bringen und dadurch das Bewusstsein der älteren Generation im Rahmen des demografischen Wandels zu stärken. Vertrauensvolle Beratung und Unterstützung in altersbedingten Lebensbereichen wie Pflege, Betreuung und Vorsorge, sind eine wichtige Notwendigkeit. Dem schließt sich ebenso die Unterstützung bei Notwendigkeiten mit Behörden, Ämtern und dem Bereich des altersgerechten Wohnens an. Als Bindeglied zur Stadtverwaltung möchte ich beitragen, bei Bedürfnissen und Erfordernissen des täglichen Lebens in der Kommune entsprechende Hilfestellungen, Maßnahmen oder Abhilfen zu erreichen. Die Förderung des sozialen Umfeldes zu Kultur- und Infoveranstaltungen, wie auch die Näherung zum Zugang neuer Medien sind aus meiner Sicht ebenso wichtige Bestandteile.“

Thomas Löffler

Persönliches:

  • Wohnhaft: Harthausen
  • Beruf: Geschäftsführer FILharmonie in Rente
  • Ehrenamt: Ökumenischer Männerkochclub Harthausen

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Eine Bürgergesellschaft kann nur funktionieren, wenn es Menschen gibt, die sich für sie einsetzen. Ich möchte diesen Gedanken unterstützen und mich dafür einbringen. Als Rentner habe ich ganz spezifische Anliegen, die mit dem Ausscheiden aus dem Berufsleben weiter aktuell sind und weiter thematisiert werden müssen. "best ager" bedeutet für mich das Miteinander-Ringen der Generationen, um zu vernünftigen Lösungen für alle Beteiligten zu kommen. Dafür stehe ich. Als Geschäftsführer der FILharmonie habe ich 25 Jahre versucht, die Interessen der Filderstädter Bürger an dieser Stelle zu verwirklichen, unter anderem ein hochwertiges Kulturprogramm für Filderstadt sowie einen gesellschaftlichen Mittelpunkt im Leben unserer Kommune zu realisieren. Als Stadtseniorenrat kann und möchte ich dies in diesem Sinne weiterführen. Deswegen kandidiere ich.

Dafür setze ich mich ein:

  • Als Schwerbehinderter (80 Prozent) sind mir die Interessen der Menschen mit Handicaps ein besonderes Anliegen. Barrierefreie Einrichtungen, Wege und Wohnungen müssen Pflicht sein.
  • Alle Menschen in unserer Stadt sind gleich. Deshalb werde ich gegen jede Art der Ausgrenzung anders Denkender, egal welcher Hautfarbe, welcher Herkunft, welchen Geschlechts oder welcher Religion, angehen. Als Nachkriegs-Geborener sehe ich eine besondere Verantwortung darin, aufzuzeigen, dass nie wieder passieren darf, was in der dunkelsten Phase unseres Landes passiert ist.
  • Kulturelle und sportliche Interessen müssen für alle Menschen unserer Stadt, also auch für Senioren weiter gefördert werden. Das heißt für mich Erhalt eines hochwertigen Kultur(Abo-)programms. Und als begeisterter Radfahrer (unter anderem beim Ü-60 Radelspaß) stehe ich für einen Erhalt und Ausbau der Radweg-Verbindungen für Berufstätige, aber auch für Freizeitradler. Saubere, befahrbare Radwege müssen möglich sein!“

Siegrid Mann

Persönliches:

  • Wohnhaft: Bonlanden
  • Beruf: Kaufmännische Leiterin
  • Ehrenamt: Kassiererin Sängerbund Bernhausen e.V.

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Ich wohne und arbeite seit zwei Jahren in Bonlanden und möchte mich parteiunabhängig in die Arbeit der Gemeinde einbringen. Bin gerne mit Menschen zusammen und sehe den Seniorenrat als Bindeglied zwischen der Bevölkerung 60 Plus und der Stadt. Senioren haben oft viele Hürden und Hindernisse im Alltag zu überwinden und benötigen eine Stimme, die ihre Bedürfnisse und Anregungen an die Stadt weitergeben können. Dazu möchte ich gerne beitragen.“

Pablo Morales Navas

Persönliches:

  • Wohnhaft: Sielmingen
  • Beruf: Rentner

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Ich hätte dazu wichtige Gründe. Ältere Menschen bei der Stadtverwaltung und anderen Instanzen von Filderstadt zu vertreten und auf ihre Probleme aufmerksam zu machen…so eine Gelegenheit möchte ich gerne nutzen. Deswegen stelle ich mich zur Wahl. Nicht ausschließlich, aber überwiegend für: a) ältere Menschen wie mich, die überwiegend nicht aus europäischen Ländern kommen, unter denen viele in ziemlicher Armut (über-)leben und b) ältere Menschen, die einsam leben, obwohl sie äußerlich betrachtet Mitmenschen um sich herumhaben.“

Friedericke Müller-Ruckgaber

Persönliches:

  • Wohnhaft: Bonlanden
  • Beruf: Grundschullehrerin in Rente
  • Ehrenamt: Mitarbeit bei INTEGRA e.V

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Ich finde es wichtig, dass die Bevölkerungsgruppe der Senioren eine eigene Stimme bekommt und ihre besonderen Interessen und Bedürfnisse artikulieren kann. Ebenso sehe ich im Seniorenrat aber auch die Möglichkeit, dass sich Senioren an unserem gelingenden Gemeinwesen beteiligen können. Ich möchte gerne eine Brückenbauerin zwischen der jungen und der älteren Generation sein. Auch liegen mir frauenspezifische Anliegen von Seniorinnen am Herzen. Ebenso möchte ich migrantischen Senioren die Möglichkeiten unserer Gemeinde aufzeigen und sie zur aktiven Teilnahme ermuntern und auf ihre Bedürfnisse achten.“

Professor Dr. Willfried Nobel

Persönliches:

  • Wohnhaft: Bernhausen
  • Beruf: Diplom Agrarbiologe und Hochschullehrer  in Rente
  • Ehrenamt: Gemeinderat, Kreisrat, Regionalrat außer Dienst, Vorsitzender des Fördervereins der Musikschule Filderstadt e.V., Referent für Flächen- und Bodenschutz beim Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e.V.

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Ich möchte den Seniorinnen und Senioren in unserer Stadt eine Stimme geben in allen sie betreffenden Angelegenheiten. Nachhaltige Entwicklung in unserer Stadt, Natur- und Umweltschutz, Flächen- und Bodenschutz liegen mir besonders am Herzen, aber genauso altersgerechtes Wohnen und wohnortnahe Versorgung.“

Peter Ranneberg

Persönliches:

  • Wohnhaft: Sielmingen
  • Beruf: Diplom Ingenieur, Berufsoffizier, ÖPNV und Busreisen
  • Ehrenamt: Vorsitzender Schwäbischer Albverein e.V.

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Politische Entscheidungen werden heute zu oft nur nach finanziellen oder anderweitig einseitigen Gesichtspunkten getroffen. Dabei werden die Randgebiete der Gesellschaft wie Kinder, Jugendliche und Senioren oft bei den Entscheidungen nicht ausreichend berücksichtigt. Manche Entscheidungen, wie zum Beispiel die Vergabe der Aufträge für den ÖPNV (Linienpaket 1) hätten bei entsprechender Sachkenntnis anders aussehen müssen und hätten viel Ärger und Verdruss bei den Nutzern erspart. lch denke es ist ein positiver Aspekt, wenn die verantwortlichen Entscheider von der Lebenserfahrung der Senioren profitieren würden.

  • Mehr Beachtung der Interessen der älteren Generation sowie der Kinder und Jugendlichen in täglichen Entscheidungsprozessen
  • Einfluss auf Entscheidungen und Realisierung des ÖPNV
  • Verbesserung von Freizeitmöglichkeiten für ältere und bewegungseingeschränkte Bürgern.“

Gabriele Rüdenauer

Persönliches:

  • Wohnhaft: Bonlanden
  • Beruf: Redaktionsassistentin
  • Ehrenamt: Besuchsdienst der Stadt

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Durch meine täglichen Kontakt mit alten und älteren Menschen sehe und höre ich Einiges, was verbessert werden kann. Ansprechpartnerin sein für Senioren, die nicht mehr so einfach oder gar nicht das Haus verlassen können (einkaufen, Unterstützung bei Behörden/Ämtern). Viele Senioren haben keine Angehörigen.“

Gert Schneider

Persönliches:

  • Wohnhaft: Bernhausen
  • Beruf: Organisationsberater und Programmierer

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Um die Interessen und Belange der Seniorinnen und Senioren vertreten zu können, Anregungen und Wünsche entgegen zu nehmen und öffentlich zur Sprache zu bringen. Ideen zur Verbesserung der Lebensverhältnisse entwickeln und als Ansprechpartner für ältere Menschen zur Verfügung zu stehen.

  • „Versorgung der älteren Menschen – Einkaufen, Essen ...
  • Zuverlässigkeit der Pflegedienste
  • Unterstützung und Hilfe bei Gängen zu Behörden oder ähnlichen Institutionen
  • Und was ich ganz wichtig finde sind gemeinschaftliche Unternehmungen, fröhliche Momente wie Musik-, Sing-, Spiel und/oder Tanznachmittage ins Leben zu rufen. Lässt nicht nur in den Gemeinden stark nach sondern auch in Alten- und Pflegeheimen. Ist sicher wichtiger und wesentlicher interessanter für die Senioren als beispielsweise Vorträge über Schüssler-Salze ...“

Klaus Schondorff

Persönliches:

  • Wohnhaft: Bonlanden
  • Beruf: Betriebswirt
  • Ehrenamt: Flüchtlingshilfe

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Weil ich

  • das Lebens- und Wohnumfeld älterer Menschen in Filderstadt mitgestalten möchte
  • die Kommunikation zwischen Alt und Jung für wichtig halte
  • die Integration von Zugezogenen unterstützen möchte.
  • Wohnen im Alter (alternative Wohnformen)
  • Mobilität hochhalten
  • Barrierefreiheit erhöhen
  • Kulturelles Angebot aktuell halten
  • Stadt- und Radwegeplanung
  • Umweltschutz
  • Integration.“

Paul Schurr

Persönliches:

  • Wohnhaft: Sielmingen
  • Beruf: Verbandsdirektor
  • Ehrenamt: Stadt-und Kreisrat, zahlreiche Vereine

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Mit jedem neuen Tag wird der Seniorenrat notwendiger. Der geduldig schweigenden, großen Mehrheit von Senioren in unserer Stadt eine Stimme verleihen – überparteilich und konfessionsübergreifend.“

Frauke Seyffert

Persönliches:

  • Wohnhaft: Sielmingen
  • Beruf: Einkäuferin, Abteilungsleiterin

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Ich lebe seit 30 Jahren in Sielmingen. Bin seit 2012 Rentnerin und seit 2018 verwitwet. Meine Ansprüche und Bedürfnisse haben sich mit zunehmendem Alter geändert. Der Umgang mit dem Alter und alleinleben hat mein Leben sehr verändert. Begegnungen mit gleichaltrigen Menschen, gemeinsam Zeit zu verbringen ist mir wichtig. Miteinander reden, helfen, zuhören.

  • Wohnraum für ältere Menschen/Single ist wichtig
  • Heutige Kommunikation über die Medien soll altengerecht, verständlich sein. Nicht alle Senioren haben Internet und möchten auch informiert werden. Am Leben teilhaben
  • Verkehrsverbindungen / S-Bahn/ Zubringerbus besser ausrichten
  • Zubringer auch außerhalb des Berufsverkehrs (Nachtbus).“

Volker Stöffler

Persönliches:

  • Wohnhaft: Bernhausen
  • Beruf: Zahntechniker

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, damit die ältere Bevölkerung eine Interessenvertretung gegenüber dem Gemeinderat und der Stadtverwaltung hat, ist die Gründung eines Stadtseniorenrats wichtig. Dadurch können Wünsche und Anregungen, die bei Gesprächen unter Bekannten und Nachbarn anfallen, gezielt gesammelt und dem Gemeinderat beziehungsweise der Stadtverwaltung übermittelt werden. Ich denke, dieses Wissen erleichtert dann auch Entscheidungsfindungen in den Gremien. Aber auch Angehörige deren Eltern pflegebedürftig werden, sollen im Stadtseniorenrat eine Anlaufstation haben und Unterstützung zu ihren Fragen erhalten. Diese Sind oft mit der neuen Situation überfordert und über Hilfe dankbar. Die anstehende weitere digitale Entwicklung stellt oft die ältere Bevölkerung vor Probleme. Einige mussten sich nicht damit auseinandersetzen oder hatten kein Interesse daran. Viele amtliche Anträge und Behördengänge werden zukünftig über das Internet abgewickelt. Damit diese Abläufe ohne Probleme getätigt werden können, müssen diese für Teile der älteren Bevölkerung optimiert werden. Es gilt gemeinsame Lösungen mit den Behörden zu finden und dadurch die Zukunft für alle zu gestalten.“

Ruth Udhaya

Persönliches:

  • Wohnhaft: Sielmingen
  • Beruf: Erzieherin
  • Ehrenamt: Mitarbeit im Quartiersladen Sielmingen

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Da ich am 1. November diesen Jahres in Rente gehe, möchte ich in der mir dann zur Verfügung stehenden freien Zeit etwas Sinnvolles tun und mich für die Menschen in dieser Kommune einsetzen. Das Durchschnittsalter unserer Bevölkerung steigt. Damit kommen einige Herausforderungen auf uns zu. Ich möchte dazu beitragen, dass die Interessen und Bedürfnisse der älteren Bevölkerung angemessen berücksichtigt werden und mich für ein harmonisches Miteinander alter und junger Menschen engagieren. Aus Japan: Die größte Kulturleistung eines Volkes sind die zufriedenen Senioren.“

Gerd Zimmermann

Persönliches:

  • Wohnhaft: Bonlanden
  • Beruf: Account Manager (IT Vertrieb und Beratung)
  • Ehrenamt: Mitarbeit im Ehrenamtsprojekt „Rat und Tat“

Warum ist Ihnen die Mitarbeit im Stadtseniorenrat wichtig? Wofür möchten Sie sich einsetzen?

„Ich möchte meine ehrenamtliche Tätigkeit ausweiten und mich zum Wohl und Nutzen der Allgemeinheit mehr einbringen.

  • Das allgemeine Bewusstsein in Filderstadt für Senioren zu stärken, die Bedürfnisse der Senioren verstehen und Filderstadt zu einer seniorenfreundlichen Stadt entwickeln, wo ein Miteinander von Jung und Alt eine Selbstverständlichkeit ist
  • Kreative Ideen entwickeln und an deren Umsetzung mitwirken, damit sich Senioren und in Filderstadt Zuhause fühlen.

Interessenbereiche, Beispiele:

  • Digitalisierung für Senioren (Bedürfnisse verstehen, Umsetzen, Helfen) – zum Beispiel durch spezielle Apps oder Plattformen (Unterstützung bei Fahrten, Einkaufen…)
  • Wohnraumplanung mit einem Konzept für Jung und Alt, das ein Miteinander fördert
  • Schnittstellen entwickeln/bilden zwischen Jung und Alt („Alt“ unterstützt „Jung“ und lernt einander zu verstehen).“

Kontakt

Älter werden
Martinstraße 5
70794 Filderstadt
Telefon (07 11) 70 03-3 42
Fax (07 11) 70 03-73 42

Öffnungszeiten

zur Zeit nicht besetzt

Abteilungsleitung - Jugend und Ältere

Martinstraße 5
70794 Filderstadt
Telefon (07 11) 70 03-2 54
Fax (07 11) 70 03-72 54
Herr Wagner-Haußmann
Telefon (07 11) 70 03-3 42
Fax (07 11) 70 03-73 42
Aufgaben:

Seniorinnen- und Seniorenarbeit, Sozialplanung, Urlaub ohne Koffer, B.U.S.

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