Hilfe für medizinisches Personal in Poltawa

FILDERSTADT. Das Jahr 2020 war in Bezug auf die Begegnungen im Bereich der Partnerstädte nicht besonders ereignisreich. Das Corona-Virus hält die ganze Welt in Schach. Besonders gefährdet sind in dieser Zeit medizinische Kräfte, weil sie an vorderster Stelle stehen. Sie müssen die Patienten versorgen und können sich dabei selbst infizieren.

Um die Ärzte in der ukrainischen Partnerstadt Poltawa zu unterstützen, haben die drei Großen Kreisstädte Ostfildern, Leinfelden-Echterdingen und Filderstadt Schutzmittel (medizinische Handschuhe, Einwegmasken und Gesichtsschilder) im Wert von insgesamt 3.000 Euro vor Ort gekauft und im Dezember in die drei Zentren der Familienmedizin in Poltawa geliefert. Für diese dringend notwendige Hilfe waren die Ärzte und Krankenpfleger sehr dankbar. Seit dem Beginn der Pandemie hat Poltawa 15.219 bestätigte Corona-Fälle, 220 Menschen haben den Kampf gegen die Krankheit inzwischen verloren. Auch wenn wir momentan einander nicht besuchen können, stehen wir ständig im Kontakt mit unseren Freunden in der Ukraine und informieren uns gegenseitig über die Situation hier und dort und hoffen, dass wir diese schwierige Zeit bald überwinden werden. Text: Tamara Postnikova/Fotos: Oxana Liaschenko

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