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Informationen zum Corona-Virus

Aktuelles und amtliche Bekanntmachungen

Tests zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie setzt die Stadt Filderstadt unter anderem auf die Testung der Bevölkerung. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bietet dreimal die Woche Schnelltests im Kultur- und Kongresszentrum FILharmonie an.  Dort sollen insbesondere Erziehende, Lehrende, Schüler*innen im Präsenzunterricht mit deren Eltern, pflegende Angehörige und Menschen, bei denen ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder sogar tödlichen Verlauf nach einer Infektion mit Covid19 besteht, getestet werden. Das Angebot ist jetzt für Mädchen und Jungs unter sechs Jahren (mit entsprechenden „Kindertests“) erweitert worden. Die Termine  erfordern eine Online-Anmeldung unter: www.drk-filderstadt.de/schnelltest).  

Eine Testung aller Filderstädter*innen (ebenfalls nach einer Terminvereinbarung) ist bei folgenden Ärzten und Apotheken möglich:

Bernhausen

  • Apotheke am Bahnhof
    Birgit Möhle-Sage
    Karlstraße 20, Bernhausen
    Online-Anmeldung unter: www.apotheke-bahnhof-bernhausen.de
    Öffnungszeiten:
    Montag bis Freitag von 8 bis 18.30 Uhr und
    Samstag von 8.30 bis 13 Uhr
  • Filder-Apotheke
    Sonja Marchi
    Nürtinger Straße 6, Bernhausen
    Telefon: 0711/702507
    Öffnungszeiten:
    Montag bis Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr und 14.30 bis 18.30 Uhr
    Samstag 8 bis 13 Uhr
  • BAG Drs.Bless & Walter
    Dr. Stefan Walter/HNO-Arzt
    Volmarstraße 16, Bernhausen
    Telefon: 0711/796180
    Öffnungszeiten:
    Montag bis Mittwoch von 8 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr,
    Donnerstag von 8 bis 16 Uhr und
    Freitag von 8 bis 12 Uhr

Bonlanden

  • Hausarztpraxis Filder
    Dr. Jörg Sauer und Dr. Eva-Maria Ganzhorn/Allgemeinmedizin
    Bonländer Hauptstraße 32, Bonlanden
    Telefon: 0711/771848
    Öffnungszeiten:
    Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr,
    Montag bis Freitag von 16 bis 18 Uhr sowie
    Dientag von 16 bis 19 Uhr
  • Praxis Dr. med. Daniela-Ursula Ibach
    Dr. Daniela-Ursula Ibach/Allgemeinmedizin
    Bonländer Hauptstraße 123, Bonlanden
    Telefon: 0711/50659575
    Öffnungszeiten:
    Montag bis Freitag 9 bis 11 Uhr und 16 bis 17.30 Uhr

Harthausen

  • Praxis Jürgen Mack 
    Dr. Jürgen Mack/Allgemeinmedizin
    Harthäuser Hauptstraße 33, Harthausen
    Telefon: 07158/6635
    Öffnungszeiten:
    Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr sowie
    Montag, Dienstag und Donnerstag von 15.30 bis 18 Uhr
  • Praxis Dr. med. Petra Purath
    Dr. Petra Purath/Allgemeinmedizin
    Harthäuser Hauptstraße 1, Harthausen
    Telefon: 07158/980020
    Öffnungszeiten:
    Montag bis Freitag von 8 bis 11 Uhr und 16 bis 18 Uhr
  • Airport Medical Center MVZ Stuttgart
    Dr. Katharina von Löwenstein
    Hirschgasse 4, Harthausen
    Telefon: 07158/8355
    https://www.amc-stuttgart.info/Covid-19-Testzentrum-Flughafen-Stuttgart/

Plattenhardt

  • Antigen-Schnelltests -Testzentrum Bürgerhaus
    Carten Wagner
    Uhlbergstraße 37, Plattenhardt
    Online-Anmeldung unter: https://www.terminland.de/uhlberg-apotheke/
    Öffnungszeiten:
    Montag bis Samstag von 8 bis 10 Uhr sowie
    Montag bis Freitag von 16 bis 18 Uhr
  • Bürgerhaus-Praxis
    Dr. Georg Kenntner/Allgemeinmedizin
    Uhlbergstraße 37, Plattenhardt
    Telefon: 0711/796180
    Öffnungszeiten:
    Montag von 7 bis 12 Uhr und 15 bis 19 Uhr,
    Dienstag von 15 bis 19 Uhr
    Mittwoch von 7 bis 9 Uhr
    Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und 15 bis 19 Uhr

Sielmingen

  • Apotheke am Rathaus
    Sielminger Hauptstraße 29, Sielmingen
    Telefon: 07158/8644
    Öffnungszeiten:
    Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag 8.15 bis 12.30 Uhr und 14.30 bis 19 Uhr
    Mittwoch 8.15 bis 12.30 Uhr und 14.30 bis 18 Uhr
    Samstag 8.15 bis 12.30 Uhr
  • Zahnarztpraxis Dr. Jürgen Wenzel und Dr. Alexander Widmann
    Dr. Jürgen Wenzel und Dr. Alexander Widmann
    Sielminger Hauptstraße 36, Sielmingen
    Telefon: 07158/982303
    Öffnungszeiten:
    Freitag ab 13 Uhr
  • Neckar-Käpt'n - miniBar
    Mario Schäffer
    Rathausplatz 2, Sielmingen
    www.neckar-kaeptn.de/corona-schnelltest
    Öffnungszeiten:
    Montag bis Freitag 8 bis 11 Uhr und 14 bis 17 Uhr
    Samstag und Sonntag 11 bis 15 Uhr

Allgemeinverfügung: Sonderparkrechten für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste

Die Allgemeinverfügung ist Gültig bis 30. Juni 2021:

Corona-Regelungen

Regelungen zum Lockdown in Baden-Württemberg

Regelungen zum Lockdown ab 29. März 2021

Diese weiteren Änderungen wurden beschlossen:

  • § 3 Abs. 1 Nr. 1: Maskenpflicht im PKW für haushaltsfremde Personen; Paare, die nicht zusammen leben gelten als ein Haushalt.
  • § 4a: Definition Anforderungen an Covid-19-Schnelltests, die erforderlich sind, um gewisse Dienstleistungen und Angebote wahrnehmen zu können.  
  • § 6 Abs. 4: Umsetzung der datenrechtlichen Vorgaben für elektronische Kontaktdatennachverfolgung (mittels Apps).
  • § 17 Nr. 4: Schaffung der Verordnungsermächtigung für eine Testpflicht von Haushaltsangehörigen von Kontaktpersonen und durch Selbsttest positiv getesteter Personen.
  • § 13a) Abs. 2 Nr. 8: der Buchhandel fällt nicht mehr unter die Ausnahmeregelung und ist nun mit denselben Einschränkungen geöffnet, wie der nicht zur Grundversorgung zählende Einzelhandel (VGH-Beschluss vom 24.03.2021).
  • § 13 a) Abs. 3: Klarstellung bei der Mischsortimentsklausel: Verkauf des nicht erlaubten Sortiments nur erlaubt, wenn erlaubter Sortimentsteil mindestens 60 Prozent des Umsatzes beträgt.
  • § 14c) Abs. 4: Von der Pflicht zur regelmäßigen Testung des Pflegepersonals kann das Gesundheitsamt Ausnahmen zulassen. Mit dieser Regelung wurde die Entscheidung des VG Stuttgart vom 12. März 2021. (Az. 18 K 641/21) umgesetzt.
  • § 20 Abs. 3: In Stadt- und Landkreisen mit einer stabilen 7-Tages-Inzidenz unter 50 dürfen Bibliotheken und Archive analog zu Museen ohne Einschränkungen öffnen.  
  • § 20 Abs. 5: auch bei einer 7-Tages-Inzidenz von über 100 gilt die „5 Personen/2 Haushalte-Regelung“ (Wegfall der bisherigen Ziff. 1). Es erfolgt also keine Verschärfung der Kontaktbeschränkung bei der „Notbremse“.
  • § 20 Abs. 5 Nr. 5: die Erbringung von Friseurdienstleistungen (solche, die in der Handwerksrolle eingetragen sind) bleiben auch bei Inzidenz über 100 zulässig.
  • § 21 Abs. 2: Verlängerung der VO bis 18. April 2021

Fragen und Antworten rund um Corona – FAQ´s des Landes Baden-Württemberg
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/uebersicht-fragen-und-antworten/

Bitte beachten Sie, dass im Landkreis Esslingen noch immer die sogenannte Notbremse gilt. Hier gelten zum Teil strengere Regelungen als in den Landesverordnungen aufgeführt. Die Regelungen gelten solange bis das zuständige Gesundheitsamt im Rahmen einer regelmäßig durchzuführenden Prüfung eine seit fünf Tagen in Folge bestehende Sieben-Tages-Inzidenz von weniger als 100 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner feststellt. Der Inzidenzwert bemisst sich auf den Landkreis Esslingen gesamt und wird nicht für jede Kommune einzeln festgelegt. Die Entwicklung der Inzidenzen kann auf der Homepage des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg nachverfolgt werden. https://www.gesundheitsamt-bw.de/lga/DE/Fachinformationen/Infodienste_Newsletter/InfektNews/Seiten/Lagebericht_covid-19.aspx

Eine Übersicht über die derzeit gültigen Maßnahmen erhalten Sie zusammengefasst unter folgenden PDF-Dateien:

Testungen in Filderstadt; Informationen dazu finden Sie auf unserer Homepage unter der Rubrik Aktuelles, Amtliche Bekanntmachungen.

Impfungen; Informationen dazu finden Sie auf unserer Homepage unter der Rubrik Kreisimpfzentren (KIZ) im Landkreis Esslingen FAQ

Ansammlungen – Kontaktbeschränkungen

Ansammlungen, private Zusammenkünfte und private Veranstaltungen sind nur gestattet.

  • mit Angehörigen des eigenen Haushalts,
  • von Angehörigen des eigenen und eines weiteren Haushalts, mit insgesamt nicht mehr als fünf Personen; Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 14 Jahre zählen dabei nicht mit; sollte ein Haushalt bereits aus fünf oder mehr Personen über 14 Jahren bestehen, so darf sich dieser Haushalt mit einer weiteren nicht dem Haushalt angehörigen Person treffen. Paare, die nicht zusammenleben, gelten als ein Haushalt.

Reisen - Einreise nach Deutschland und Baden-Württemberg

Bei Einreise nach Deutschland gilt bundeseinheitlich für alle Reisende die Testpflicht.
Urlauber müssen die Tests selbst bezahlen. Bei positiven Testergebnissen vor der Einreise, trägt der Urlauber die anfallenden Kosten selbst. Die nachfolgenden Regelungen gelten auch für geimpfte Personen.

Die Verordnung finden Sie unter folgender PDF-Datei: Verordnung Einreise und Testpflicht BundesVO (720,8 KB)

Regelungen zur Testpflicht:

  • https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Tests.html
  • Zusätzlich gilt neben der bundeseinheitlichen Testpflichtverordnung die Corona-Verordnung Einreise und Quarantäne Baden-Württemberg (diese PDF-Datei finden Sie hier: Corona-Verordnung Einreise und Quarantäne BW (79,2 KB))
  • Bevor Sie nach Deutschland einreisen müssen Sie sich selbst über den aktuellen Stand des Landes aus dem Sie einreisen informieren. Wichtig ist die Unterscheidung als Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet und Virusvariantengebiet. https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html
  • Das Robert-Koch-Institut stuft regelmäßig die Länder ein. Dies kann auch kurzfristig, während Ihres Auslandsaufenthalts passieren, sodass dann bei Einreise andere Bestimmungen gelten als nach Ausreise
  • Digitale Einreiseanmeldungen sind vor der Einreise vorzunehmen unter: www.einreiseanmeldung.de.

  • Personen, die keine Möglichkeit zur digitalen Einreiseanmeldung haben informieren sich bitte hier: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Transport/Ersatzmitteilung_Covid_Tab.html. Die Daten zur Person und Herkunftsland und die Kontaktdaten müssen der Wahrheit entsprechend. Verstöße werden entsprechend geahndet.
  • Als Testnachweis gelten ein ärztliches Zeugnis oder ein Testergebnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Der Nachweis ist auf Papier oder in einem elektronischen Dokument, jeweils in deutscher, englischer oder französischer Sprache zu erbringen. Für den Abgleich der Mindestkriterien durch die zuständigen Gesundheitsbehörden müssen Angaben zum Hersteller der Antigen(schnell)-Tests ersichtlich sein.

Quarantäne nach Einreise in Baden-Württemberg

Auch bei der Quarantäne wird nach den Kriterien des RKI (Risikogebiet, Hochinzidenzgeiet und Virusvariantengebiet) unterschieden. Hierbei gibt es hinsichtlich Ausnahmeregelungen und sogenannte Freitestungsmöglichkeiten Unterschiede. Antworten auf Ihre Fragen finden Sie hier:
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-tests-fuer-reiserueckkehrer/. Reisende, die sich auf Ausnahmen der Quarantänepflicht berufen, müssen dies selbst beweisen. Bescheinigungen zur Quarantänebefreiung werden dazu nicht ausgestellt. Bitte beachten Sie, dass Quarantäne bedeutet, dass Sie das Haus, die Wohnung nicht verlassen dürfen, auch nicht zum Einkaufen. Besuche empfangen ist ebenso nicht zulässig.
Sollten Sie Arzttermine haben, so klären Sie die Vorgehensweise mit dem Arzt ab.
 

Häusliche Absonderung nach einem positiven Schnell-Test und Informationen für Haushaltsangehörige und Kontaktpersonen

In diesen Fällen gilt zunächst die Corona-Verordnung Absonderung (116 KB). Ist Ihr Corona-Test positiv, müssen Sie sich unverzüglich in häusliche Absonderung begeben. Sie werden vom Gesundheitsamt des Landratsamtes Esslingen über die weitere Vorgehensweise informiert. Hatten Sie unmittelbaren Kontakt zu einer positiv getesteten Person, so müssen Sie sich ebenfalls unverzüglich in häusliche Absonderung begeben. Weitere ausführliche Informationen erhalten Sie unter dem Link: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/uebersicht-corona-verordnungen/coronavo-absonderung/ Die Stadt Filderstadt stellt die Bescheinigungen, die nach § 5 dieser VO auszustellen sind, erst am Ende der Quarantänezeit aus. Diese dienen auch zur Vorlage bei den Arbeitgebern.

Weitere Themen zusammengefasst:
 

Trauungen

Ob und wie Trauungen möglich sind erfragen Sie bitte direkt beim Standesamt.
Zu Aufenthalten vor dem Standesamt gelten die generellen Bestimmungen zu den Ansammlungen.
 

Veranstaltungen

Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind grundsätzlich nicht mehr erlaubt. Das betrifft Kirchweihen, Karnevalsveranstaltungen, Straßenfeste, Kerwe, Hocketse und ähnliche Feste. Dazu zählen auch Tanzveranstaltungen, Tanzaufführungen, Tanzunterricht und Tanzproben. Außerdem sind Amateurmusikveranstaltungen und Amateurtheater-Aufführungen nicht gestattet – dazu zählen auch Proben. Eine private Veranstaltung wäre beispielsweise eine Geburtstags- oder Familienfeier, Hochzeitsfeier, private Krabbelgruppe, eine Party oder auch eine private Verkaufsveranstaltung (Tupperparty und ähnliches). Hier gelten die Regelungen der oben genannten Beschränkungen auf die Angehörigen eines Haushalts und einer weiteren nicht zum Haushalt gehörenden Person mit den entsprechenden oben genannten Ausnahmen.
Sonstige Veranstaltungen sind beispielsweise Vereinsfeste, Straßenfeste,  Mitgliederversammlungen, Eigentümerversammlungen. Dient die Veranstaltung der Unterhaltung ist sie nicht erlaubt. Eigentümerversammlungen, Elternabende oder Vereinssitzungen können also im Gegensatz zum Straßenfest stattfinden. Hierbei ist jedoch kritisch zu prüfen, ob diese Versammlung nicht verschoben oder virtuell durchgeführt werden kann. Falls dies nicht möglich ist, gilt es den Infektionsschutz und die AHA+L-Regeln unbedingt einzuhalten. Firmenfeiern sind in aller Regel nicht zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs erforderlich. Sie fallen nicht unter die Ausnahmen der Kontaktbeschränkungen und sind daher grundsätzlich untersagt.
 

Maskenpflicht

In einigen Bereichen muss künftig eine medizinische Maske, statt der bisherigen „Alltagsmaske“ getragen werden. Unter medizinischen Masken sind OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2 (DIN EN 149:2001) respektive Masken der Normen KN95/N95 zu verstehen.

  • Bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen, an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden.
  • In Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes.
  • Im Einzelhandel
  • In Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten.
  • Während Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung.
  • Der Zutritt zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ist nur mit FFP2-Maske respektive KN95- oder N95-Masken erlaubt.
  • Kinder bis einschließlich 14 Jahre dürfen weiter Alltagsmasken tragen. Kinder bis einschließlich fünf Jahre sind weiter von der Maskenpflicht ausgenommen.

Hinweise des BfArM zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP-Masken) https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html

Religiöse Veranstaltungen, Gottesdienste und Trauerfeiern

  • Bestattungen: Für Veranstaltungen im Freien bei Todesfällen gilt die Begrenzung der Zahl der Teilnehmenden von 100 Personen.
  • Soweit die Veranstaltung in geschlossenen Räumen stattfindet, ist die Personenzahl mit Blick auf die räumlichen Kapazitäten begrenzt, damit eine Umsetzung der Abstandsregel von 1,5 Metern von jeder Person zur nächsten sowohl während der Veranstaltung als auch beim Zugang und beim Verlassen der Veranstaltung ermöglicht wird.
  • Auch bei Veranstaltungen, die im Freien stattfinden, ist der Mindestabstand von 1,5 Metern von Person zu Person einzuhalten. Die Personenzahl ist vor diesem Hintergrund ggf. auf Grund der örtlichen Voraussetzungen begrenzt.
  • Bei Erreichen der landesweiten Pandemiestufe 3 gilt, dass maximal 100 Personen teilnehmen können und ein zuvor erstelltes schriftliches Hygienekonzept erforderlich ist.

Ausnahmegenehmigungen

Bitte beachten Sie, dass die Stadt Filderstadt derzeit keine Ausnahmegenehmigungen (welche gemäß der Corona-Verordnungen im Rahmen des Ermessens, erteilt werden könnten) erteilt.
Grund: Auch in Filderstadt verbreitet sich das Virus mit Mutation stetig weiter. Da die Übertragung sehr schnell erfolgt, muss auch hier die Weiterverbreitung verhindert werden.

Kreisimpfzentren (KIZ) im Landkreis Esslingen FAQ

Wo kann ich mich im Landkreis Esslingen impfen lassen?

Der Landkreis Esslingen verfügt über ein KIZ in Esslingen und eines auf dem Gelände der Messe Stuttgart.

  • Zeppelinstraße 112, 73730 Esslingen
  • Messe Stuttgart, Halle 9 Messepiazza 1, 70629 Leinfelden-Echterdingen

Ab wann starten die beiden Kreisimpfzentren?

Die Kreisimpfzentren mit angeschlossenen Mobilen Impfteams (MIT) werden nach heutigem Stand ihre Arbeit zum 22. Januar 2021 aufnehmen. Die Impfzentren werden, sobald ausreichend Impfstoff vorhanden ist, täglich von 7 bis 21 Uhr geöffnet sein. Eine Impfung erfolgt nur mit Termin.

Muss ich mich impfen lassen?

Nein, eine Impfpflicht besteht nicht. Die Impfung ist freiwillig.

Wo bekomme ich medizinische Fra-gen zur Impfung beantwortet?

Bitte besprechen Sie medizinische Fragen mit Ihrem Haus- oder Facharzt. Vor der Impfung im Impfzentrum oder durch ein mobiles Impfteam findet ein ausführliches Aufklärungsgespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt statt. Hier bekommen Sie fachkundige Auskunft zu Ihren Fragen. Nach dem Gespräch steht es Ihnen weiterhin frei, ob Sie sich impfen lassen möchten oder nicht.

Wer wird zuerst geimpft?

Es wird schrittweise geimpft: Zuerst werden Menschen geimpft, die das höchste Risiko haben. Das Ziel ist es, nach und nach allen Menschen ein Zugang zur Corona-Schutzimpfung zu gewähren. Priorisiert geimpft werden Menschen, die ein besonders hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf oder ein besonders hohes berufliches Risiko haben, sich oder schutzbedürftige Personen anzustecken. Die Coronavirus-Impfverordnung des Bundes führt diejenigen Personen auf, die zuerst eine Impfung erhalten sollen. Die Priorisierung erfolgt in drei Gruppen – untergliedert in die Kategorien „höchste Priorität“, „hohe Priorität“ und „erhöhte Priorität“.

Kann ich mich jetzt schon impfen lassen?

Hier können Sie schnell prüfen, ob Sie sich schon in der 1. Gruppe impfen lassen können:

  • Sie sind 80 Jahre oder älter? Ja, Sie können sich jetzt schon impfen lassen.
  • Wohnen Sie in einem Senioren- oder Altenpflegeheim? Ja, Sie können sich jetzt schon impfen lassen. Mobile Impfteams suchen in Baden-Württemberg die Heime auf, um die Bewohnerinnen und Bewohner zu impfen.
  • Arbeiten Sie in der ambulanten oder stationären Altenpflege? Ja, dann haben Sie auch jetzt schon einen Anspruch auf eine Impfung.
  • Arbeiten Sie in einer medizinischen Einrichtung mit hohem Ansteckungsrisiko, wie etwa in der Notaufnahme, in der Betreuung von COVID-19 Patientinnen und Patienten, oder im Rettungsdienst? Ja, dann haben Sie auch jetzt schon einen Anspruch auf eine Impfung.
  • Haben Sie auf der Arbeit Kontakt zu sehr verletzlichen Gruppen, etwa auf einer Krebsstation? Ja, dann haben Sie auch jetzt schon einen Anspruch auf eine Impfung.

Wenn keines der oben genannten Kriterien auf Sie zutrifft, können Sie sich in der ersten Gruppe noch nicht impfen lassen. In der ersten Gruppe geht es darum, vor allem die am stärksten belasteten Risikogruppen zu schützen.

Wie weise ich nach, dass ich zur berechtigten Gruppe gehöre?

Es bedarf entweder eines Altersnachweises (z.B. Personalausweis) oder eines Arbeitgebernachweises. Die von der Ständigen Impfkommission empfohlene Priorisierung von vorrangig zu impfenden Personengruppen sieht vor, dass in der ersten Phase vor allem Menschen über 80 Jahre, Bewohnerinnen und Bewohner von Alten/Pflegeheimen und besonderes Gesundheitspersonal geimpft werden sollte. Damit entfällt für die erste Phase die Notwendigkeit, dass Hausärztinnen und Hausärzte eine Impfberechtigung ausstellen.

Wo kann ich mich für die Impfung anmelden?

Eine Impfung im Impfzentrum erfolgt nur mit Termin!

  • Bei Terminvereinbarung über die zentrale Telefonnummer 116 117 werden Sie an das vom Land beauftragte Callcenter weitergeleitet und bekommen dort gleichzeitig die Termine für Erst- und Zweitimpfung im selben Impfzentrum.
  • Sie können die Termine auch online über die zentrale Anmeldeplattform www.impfterminservice.de vereinbaren. Voraussetzung hierfür ist eine eigene E-Mail-Adresse und die Möglichkeit, eine SMS zu empfangen.

Bitte buchen Sie unbedingt Erst- und Zweittermin gleichzeitig im selben Impfzentrum! So wird sichergestellt, dass die Zeiträume bis zur zweiten Impfung eingehalten werden und Sie zum Erst- einen passenden Zweitimpftermin erhalten.

Warum bekomme ich noch keinen Termin?

Da zu Beginn nur eine sehr begrenzte Anzahl von Impfdosen zur Verfügung steht, können auch nur entsprechend viele Termine vergeben werden. Das heißt: Es können nur so viele Termine vergeben werden, wie tatsächlich Impfdosen vorhanden sind. Die Impfdosen werden erst nach und nach ausgeliefert. Die Lage wird sich zeitnah entspannen, wenn die Impfdosen regelmäßig in Deutschland und Baden- Württemberg eintreffen.

Wann startet die Terminvergabe?

Die Vergabe der Termine für die beiden KIZ im Landkreis Esslingen wird starten, sobald den Landkreis die erste Lieferung von Impfstoffdosen erreicht. Diese ist aktuell für die 3. Kalenderwoche angekündigt. Voraussichtlich ab dem 19. Januar 2021. Zurzeit können Termine nur für die Zentralen Impfzentren, beispielsweise in Stuttgart, vereinbart werden, und zwar über die in Ziffer 8 beschriebenen Wege.

Wie läuft die Impfung ab?

  1. Einlass: Hierbei erfolgt zunächst eine Terminüberprüfung durch Abgleich mit den Terminreservierungen im System. Solange aufgrund der Menge des verfügbaren Impfstoffes eine Priorisierung notwendig ist, ist hier die ggf. erforderliche Bescheinigung der Impfberechtigung vorzuzeigen, wie beispielsweise der Personalausweis oder eine Bescheinigung des Arbeitgebers.
  2. Registrierung: Danach erfolgt die Registrierung (Datenerfassung). Gut zu wissen: bereits vorab können Sie über die Internetseite www.impfen-bw.de selbst Ihre Formulare zur Impfung erstellen (Anamnese und Einwilligungsbogen). Dadurch helfen Sie, Prozesse zu beschleunigen und reduzieren Ihre Wartezeit vor Ort.
  3. Informationsbereich: Im Anschluss gelangen Sie in einen Informationsbereich, in dem ein Informationsvideo in mehreren Sprachen abgespielt wird.
  4. Ärztliche Aufklärung: Daran anschließend erfolgt die ärztliche Aufklärung.
  5. Impfung: Nach der Aufklärung folgt die eigentliche Impfung in einer Impfkabine. Die Injektion des Impfstoffes erfolgt durch eine medizinische Fachperson.
  6. Beobachtung: Abschließend ist gewährleistet, dass eine je nach Anforderung des Herstellers bis zu 30-minütige Beobachtungszeit gewährleistet ist.

Wichtig: Ein zweiter Impftermin im Abstand von maximal drei Wochen ist absolut notwendig, damit die Impfung richtig wirken kann.

Wer legt fest, welcher Impfstoff verab-reicht wird?

In Baden-Württemberg wird, wie in allen anderen Bundesländern, zunächst mit dem Impfstoff von Biontech gestartet. In der ersten Phase der Verimpfung von COVID-19 Impfstoffen in Impfzentren oder über mobile Impfteams spielt die Verfügbarkeit des Impfstoffs eine wichtige Rolle. Bei der Auswahl des Impfstoffs werden die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission und die Vorgaben der Zulassung berücksichtigt, etwa hinsichtlich der zu impfenden Patientengruppen. In einer zweiten Phase der Impfung, wenn zugelassene Impfstoffe in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen, erfolgt die Impfung auch in Arztpraxen.

Werde ich vor der Impfung über mög-liche Nebenwirkungen aufgeklärt?

Ja, es findet eine ausführliche Beratung vor Ort statt. Im Impfzentrum wird Ihnen ein Aufklärungsfilm gezeigt. Zudem erhalten Sie ein Aufklärungsmerkblatt sowie einen Einwilligungsbogen. Sie erhalten von beiden Dokumenten eine unterschriebene Kopie. Ergänzend bekommen Sie ein individuelles ärztliches Aufklärungsgespräch, in dem Sie sich über gesundheitliche Fragen zur Corona-Schutzimpfung aufklären lassen. Auch können in diesen Gesprächen noch offene Fragen geklärt werden.

Wer bezahlt die Impfung?

Die Impfung ist unabhängig von Ihrem Versicherungsstatus kostenlos. Die Kosten für den Impfstoff übernimmt der Bund. Das Land Baden-Württemberg trägt gemeinsam mit den gesetzlichen Krankenversicherungen und den privaten Krankenversicherungen die Kosten für den Betrieb der Impfzentren.

Wer übernimmt die Fahrtkosten zum Impfzentrum?

Die Fahrt zum Impfzentrum muss privat organisiert werden.

Was muss ich zur Impfung mitbringen?

Bitte bringen Sie zur Impfung Impfpass, Elektronische Gesundheitskarte und ein Ausweisdokument (beispielsweise Personalausweis) mit. Eine Impfberechtigung (Bescheinigung vom Arzt oder Arbeitgeber) bzw. ärztliche Bescheinigungen etwaiger Vorerkrankungen sind in der ersten Phase nicht notwendig. Als Nachweis für die Anspruchsberechtigung (Altersnachweis) gelten laut Impfverordnung der Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis. Für Mitarbeitende von Pflege- und anderen Einrichtungen legen die Einrichtungen bzw. Unternehmen eine Bescheinigung vor.

Wie werde ich im Impfzentrum vor einer möglichen Ansteckung ge-schützt?

Auch im Impfzentrum gilt die AHA-Regel zum Schutz vor Corona. Bitte halten Sie ausreichend Abstand, befolgen Sie die Hygieneregeln und tragen Sie eine Alltagsmaske. Für eine ausreichende Belüftung wird in den Impfzentren gesorgt.

Ist es möglich, ein mobiles Impfteam auch privat anzufordern?

Nein, die mobilen Impfteams sind organisatorisch an die jeweiligen Kreisimpfzentren angebunden. Die mobilen Impfteams suchen nach vorheriger Terminabsprache aktiv die Alten- und Pflegeeinrichtungen auf, um die dort lebenden und arbeitenden Personen vor Ort zu impfen. Auch hierbei handelt es sich um ein Impfangebot, die Impfung ist

Aufsuchende Impfungen bei pflegebedürftigen Menschen in der eigenen Häuslichkeit sind derzeit aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit und mangelnden Transportfähigkeit des Impfstoffs noch nicht möglich.

Was ist, wenn ich nicht ins Impfzent-rum kommen kann?

In der wichtigen ersten Phase setzt die Impfstrategie auf Impfungen in Impfzentren und durch mobile Impfteams. So lässt sich besser organisieren, dass vor allem die Menschen zuerst geimpft werden, die besonders geschützt werden sollen. Des Weiteren muss der zunächst verwendete Impfstoff vor der Verwendung bei minus 70 Grad gelagert werden. Im Laufe der Zeit sollen Corona-Schutzimpfungen jedoch auch in den Hausarztpraxen durchgeführt werden.

Darf ich jemanden zum Impfen be-gleiten, wenn er oder sie auf Hilfe angewiesen ist?

Ja, allerdings erhält nur die begleitete Person eine Impfung. Für Fragen zum Ablauf stehen in den Impfzentren Ansprechpartner bereit.

Muss ich nach der Impfung weiter eine Maske tragen und Abstand halten?

Der Impfschutz greift ca. zwei bis drei Wochen nach der zweiten Impfung – und auch danach sind Sie weiterhin aufgefordert, die AHA-Regelungen einzuhalten. Trotz Immunität können Sie das Virus möglicherweise noch übertragen – die Regelungen gelten vorerst also weiterhin, zum Schutz aller. Die Impfung befreit daher auch nicht vor möglichen Quarantäneanordnungen.

Wo erhalte ich weitergehende Informationen rund um das Thema Corona-Impfung?

Zusätzliche Informationen finden Sie u.a. auf den folgenden Seiten des Sozialministeriums Baden-Württemberg und des Bundesgesundheitsministeriums:

Konkret zu den Kreisimpfzentren im Landkreis Esslingen werden aktuelle Informationen stets auf der Homepage des Landratsamtes zu finden sein: https://www.landkreis-esslingen.de.

Regelungen/Verordnungen vom Land Baden-Württemberg und Informationen des Robert-Koch-Instituts

Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Betreuungserfordernis

nach §56 Abs. 1 und §56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)

Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) schützt die Bevölkerung in Deutschland. Es bietet zudem finanzielle Entschädigungen für Menschen, die von den Schutzmaßnahmen betroffen sind. Das gilt auch für die gegenwärtige Corona-Pandemie. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter: http://www.ifsg-online.de/index.html. Online-Anträge finden Sie unter: https://www.ifsg-online.de/index.html

Antworten auf andere Lebensbereiche und die weiteren Corona-Verordnungen, finden Sie auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg unter:

Links:

Stadtverwaltung

Regelungen für den Besuch der Stadtverwaltung

Bitte beachten Sie vor Ihrem Besuch der Stadtverwaltung die Regelungen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus. Hier geht es zu den Informationen. (258,2 KB)

Filderstädter Seiten aktualisiert!

Kinderbetreuung

Mitteilung Elternbeiträge Kindertageseinrichtungen

Die Kindertageseinrichtungen und Schulen sind mit dem Beschluss des Bundes und der Länder seit dem 16. Dezember 2020 geschlossen. Eine Notbetreuung wird angeboten. Zunächst war die Schließung bis zum 10. Januar 2021 angekündigt. Mittlerweile wurde die Schließung bis zum 14. Februar 2021 verlängert. Die Landesregierung Baden-Württemberg hat jedoch eine schrittweise Öffnung der Kindertageseinrichtungen und der Grundschulen ab dem 1. Februar 2021 in Aussicht gestellt.

Konkretere Informationen liegen der Stadtverwaltung Filderstadt diesbezüglich bisher nicht vor.

Für den Zeitraum der Schließung stellt sich die Frage, wie mit den Elternbeiträgen zu verfahren ist. Für die Stadtverwaltung Filderstadt ist es nachvollziehbar, dass die Eltern für den Zeitraum der Schließung und bei Nichtinanspruchnahme der Notbetreuung eine Erstattung der Beiträge erwarten.

Die Stadtverwaltung Filderstadt wird dem Gemeinderat eine Erstattung der Elternbeiträge vorschlagen, sofern das Land Baden-Württemberg die bei den Trägern entstehenden Mindereinnahmen ersetzt. Die Kommunalen Landesverbände haben sich mit der entsprechenden Bitte um Unterstützung an das Land Baden-Württemberg gewandt. Eine Entscheidung ist hierüber noch nicht getroffen worden und steht noch aus.

Die Stadtverwaltung Filderstadt bittet daher um Verständnis, dass eine Zusage zur Erstattung der Elternbeiträge derzeit noch nicht erfolgen kann und die Beiträge zunächst gemäß den jeweiligen Vereinbarungen mit den Trägern erhoben werden.

Wir begrüßen es, wenn die Landesregierung zeitnah ein entsprechendes Signal an die Träger und die Eltern sendet.

Notfallbetreuung in Kindertageseinrichtungen

Sehr geehrte Eltern,
ab dem 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 gilt in den Kindertageseinrichtungen eine Notfallbetreuung. Sollte eine weitere Notbetreuung über den 10. Januar 2021 von der Landesregierung beschlossen werden, behält dieser Antrag weiterhin darüber hinaus seine Gültigkeit. Zur Antragstellung für die Notfallbetreuung wurde hierzu ein Antragsformular auf der Homepage der Stadt Filderstadt und in den sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter) veröffentlicht. Diesen Antrag erhalten Sie auch über Ihre Betreuungseinrichtung.

Zur Prüfung, ob ein Anspruch auf Notfallbetreuung besteht, benötigen wir von Ihnen Angaben über Ihr Arbeitsverhältnis bzw. eine Bescheinigung Ihres Arbeitgebers über Ihre Unabkömmlichkeit für die Arbeit in Präsenz oder im Home-Office.

Einen Anspruch auf Notbetreuung haben:

Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende von Ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten. Dies gilt für Präsenzarbeitsplätze sowie Home-Office-Arbeitsplätze gleichermaßen. Auch Kinder, für deren Kindeswohl eine Betreuung notwendig ist, haben einen Anspruch auf Notbetreuung.

Damit wir die Notbetreuung schnellst möglichst organisieren können, bitten wir darum, dass Sie die Antragsformulare mit den entsprechenden Unterlagen bis spätestens Dienstag, 15. Dezember 2020, 12 Uhr in Ihrer Einrichtung abzugeben oder über die gewohnte Kindergartenemailadresse an Ihre Einrichtung zuzusenden.

Später oder unvollständig eingegangene Anträge werden nach Eingang bearbeitet. Dies gilt auch für Anträge auf einen Notfallbetreuungsplatz der erst zu einem späteren Zeitpunkt benötigt wird.

Die Notfallbetreuung findet in der Kindertageseinrichtung statt, die das Kind im Regelfall besucht.

Für Fragen steht Ihnen Ihre Kindergartenleitung zur Verfügung oder das Amt für Familie, Schulen und Vereine während der Öffnungszeiten - Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 12 Uhr sowie am Dienstagnachmittag von 14 bis 17 Uhr und am Donnerstagnachmittag von 14 bis 18 Uhr - unter folgenden Telefonnummern zur Verfügung. Bei Bedarf kann hier auch ein Dolmetscher*in über den Dolmetscherpool der Stadt Filderstadt vermittelt werden. Kindertageseinrichtungen, Telefon 0711/7003-292, -356 oder -401

Mittwoch, 5. August

Schulen und Kindertageseinrichtungen: Hinweise zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen

Auf den unten verlinkten Seiten erhalten Interessierte Hinweise zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Schulen sowie Kindertageseinrichtungen. Die Empfehlungen und Anregungen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg richten sich an Eltern, Lehrkräfte und Betreuungspersonal.

#filderstadthilft

Zuhör-Telefon: Ein offenes Ohr für alle

Für alle, die sich jetzt alleine fühlen und niemanden zum Austausch haben, kann das Zuhör-Telefon eine Hilfe sein. Dies ist ein Angebot an alle, denen ein freundliches Gespräch hilft, die aktuelle Situation besser zu überstehen und wir möchten damit für die Menschen in Filderstadt da sein und Ihnen zeigen, dass sie nicht allein sind.

Das Zuhör-Telefon können Sie unter der Sondernummer der Stadtverwaltung 0711/7003-160 anrufen. Von Montag bis Freitag, jeweils von 9 bis 14 Uhr, hören geschulte Mitarbeitende zu und geben Hilfestellung bei Fragen. Anonym, kostenlos und ohne jeglichen Zeitdruck. Das Angebot ist keine klassische Telefonseelsorge und bei Bedarf werden weiterführende Angebote vermittelt.

Einkaufsservice für Ältere und Erkrankte

Jetzt haben ältere Bürger und Menschen, die zu einer Risikogruppe gehören oder in Quarantäne sind und in Filderstadt wohnen, wieder die Möglichkeit, den Einkaufservice von #filderstadthilft in Anspruch zu nehmen. Die Lebensmittel können von Montag bis Freitag jeweils von 10 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer: 0711/6555624 bestellt werden.

Neu ist die Online-Bestellvariante unter: https://www.drk-filderstadt.de/filderstadthilftbestellung/. So einfach geht’s: Seite aufrufen, persönliche Daten, Bestelldatum und benötigte Waren eingeben, bestellen.

Samstags findet dann die Auslieferung der Waren statt. Bezahlt wird per Überweisung. Die Initiative der Stadt Filderstadt, des Deutschen Roten Kreuzes Filderstadt, des Vereins Aktiv für Senioren in Filderstadt e.V. samt SUSEmobil sowie des Kinder-, Jugend- und Kulturzentrums „Z“ möchte damit die oben genannten Personengruppen unterstützen und gleichzeitig das Infektionsrisiko in Filderstadt reduzieren.

Corona-Lieferservice

Die Einzelhändler in Filderstadt bieten angesichts der aktuellen Corona-Situation vermehrt Liefer- oder Abholservice an, oder stehen trotz geschlossener Geschäfte weiterhin ihren Kunden zur Verfügung. Um sich eine Übersicht über das Angebot in Filderstadt zu verschaffen, klicken Sie hier.

Zur Aktion #filderstadthilft gehören folgende Projektpartner: Das Deutsche Rote Kreuz , Aktiv für Senioren in Filderstadt e.V., Jugendzentren Filderstadt e.V., Sportgemeinschaft Fidlerstadt e.V., Bürgerstiftung Filderstadt, das SUSEmobil, die Interessengemeinschaft leitender Notärzte e.V. sowie die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Filderstadt.