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Rund 1.300 Grundschulkinder begeistern das Publikum in der FILharmonie:

Von „Dracula Rock“ bis Operngesang

Imposant: der Auftritt von sage und schreibe 1.300 Kindern in der FILharmonie, der die Zuschauer einmal mehr begeisterte. 

FILDERSTADT. Das ist der größte Chor, den die FILharmonie kennt.“ Mit diesen Worten hat Oberbürgermeister Christoph Traub dieser Tage rund 1.300 Grundschulkinder, Lehrer, zahlreiche Eltern und weitere Gäste im Kultur- und Kongresszentrum in Bernhausen begrüßt. Der Anlass: das öffentliche Singen der kleinen Mädchen und Jungs.

Es ist ganz still in der FILharmonie – mucksmäuschenstill. Dann gibt Gesamtchorleiterin Monika Grauschopf ein Zeichen… Die 1.300 „Goldkehlchen“ klatschen, beginnen, sich zu bewegen und singen „Die alte Moorhexe“, „Little Jack Horner“, den „Dracula Rock“, den „Kreislaufkanon“, „Ich lieb‘ den Sommer“ und vieles mehr… mal ganz leise, mal ganz laut. Das Publikum aus Eltern, Omas und Opas, Geschwistern, Freunden sowie städtischen Honoratioren ist begeistert.

Der Gesang der legendären „Grauschopf-Chöre“ geht unter die Haut, sorgt in den Zuhörer-Reihen einmal mehr für pures Gänsehaut-Feeling. Sämtliche Grundschulen Filderstadts sind vertreten. Das gemeinsame Liedgut, das längst zum Schulalltag gehört, schweißt die Kinder aus allen Stadtteilen im Gesang zusammen – das reißt mit, imponiert, berührt.

Was bedeutet es, Singen zum Beruf zu machen?

Das besondere Highlight der neunten Ausgabe der „Singenden Grundschule“ erklärt Maria Fiedler, die Leiterin der Musikschule Filderstadt: „Zwei Studentinnen der Musikhochschule Stuttgart– Alyson Rosales und Elizaveta Volkava – haben mit ihrem Operngesang den Schulkindern einen Eindruck vermittelt, was es bedeuten kann, wenn man Singen zum Beruf machen will…“ (sk)