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Filderstadt ist mit dabei

Startschuss für „StadtLabore“ zur inklusiven Quartiersentwicklung gefallen

Foto: Städtetag
Die Mitgliedskommunen der „StadtLabore“ beim Treffen in Stuttgart (mit Dr. Susanne Omran aus Filderstadt/Reihe stehend: Zweite von links).

FILDERSTADT. Neue Formen der Quartiersentwicklung erproben. So lautet das Ziel von „StadtLabore“ zur inklusiven Quartiersentwicklung. Neun Städte aus Baden-Württemberg – darunter auch Filderstadt – sind jetzt zu einer Auftaktveranstaltung beim Städtetag in Stuttgart zusammengekommen, um bei diesen Experimentier- und Lernwerkstätten mitzumachen.

Der Startschuss ist damit gefallen. In den nächsten 18 Monaten werden sich die beteiligten Städte mit Expertisen und Erfahrungswissen einbringen sowie neue Konzepte erproben. Der Städtetag bietet den Kommunen an, sich zu vernetzten und auszutauschen. Gleichzeitig werden Experten zu ausgewählten Themenschwerpunkten zur Seite gestellt.

In einigen Städten liegt der Fokus der Arbeit auf Baumaßnahmen, in anderen geht es vorrangig um soziale Aspekte – so auch im Sielminger „Quartiersladen“. Beim Treffen in Stuttgart stellte jede beteiligte Kommune ihr Quartier anhand eines Luftbildes vor. Im Falle Filderstadts waren Oberbürgermeister Christoph Traub und Dr. Susanne Omran vom Referat für Bürgerbeteiligung und Chancengleichheit vor Ort.  

Die „StadtLabore“ werden gefördert aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg im Rahmen der Landesstrategie „Quartier 2020 – Gemeinsam. Gestalten“. Zu den teilnehmenden Kommunen gehören neben Filderstadt Bad Krozingen, Freudenberg am Main, Friedrichshafen, Heidelberg, Karlsruhe, Konstanz, Salach und Ulm. (e/sk)