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Zweite Integrationskonferenz: rund 90 Teilnehmende

Zielsetzung: Zusammenleben in Vielfalt gemeinsam gestalten

FILDERSTADT. Ein friedliches, respektvolles, wertschätzendes Zusammenleben in Vielfalt ist ein Thema, das alle Filderstädter angeht. Aus diesem Grund hat die Stadtverwaltung vergangenen Samstag zur zweiten Integrationskonferenz (IK) ins Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium (DBG) nach Sielmingen eingeladen, um Interessierten die Möglichkeit einzuräumen, an der kommunalen Gestaltung der Zukunft für alle Menschen aktiv mitzuwirken. Rund 90 Personen haben sich dieser verantwortungsvollen Aufgabe gestellt.

Nach der Veranstaltung zogen Barbara Scheubert, die Leiterin des Amts für Integration, Migration und Soziales, sowie Filderstadts Integrationsbeauftragte Maryna Kuzmenko ein positives Fazit: „Wir sind unendlich dankbar, dass sich so viele Menschen mit ihren Erfahrungen, Kompetenzen und Wünschen in die Erarbeitung eines Integrationskonzepts für unsere Stadt eingebracht haben.“ Ihr Ausblick: Nach der Verschriftlichung der Ergebnisse sowie deren Gang durch die politischen Gremien werde die finale Fassung im Juni 2020 auf einer Abschlussveranstaltung öffentlich vorgestellt und ausgelegt. „Das Konzept verschwindet anschließend nicht in der Schublade, sondern wird nach und nach abgearbeitet und in Filderstadt gelebt“, sagt Barbara Scheubert.

Ein Rückblick auf die zweite IK: Nach den Begrüßungsworten des Hausherrn (DBG-Rektor Peter Bizer) und des Ersten Bürgermeisters Andreas Koch, einem Impulsvortrag von Andreas Foitzik (Geschäftsführer von adis e.V.), der Vorstellung einiger „Best-Practice-Beispiele“ aus Filderstadt („Schwimmkurs für Frauen“, „Hausaufgabenbetreuung“, „Bewerbungscoaching“ und „Ich bin ich – Mädchen aus aller Welt entdecken sich“) sowie der Vorstellung der Ergebnisse aus der ersten IK (samt Priorisierung der gewünschten Maßnahmen, Angebote und Projekte) ging es in die moderierten Arbeitsgruppen: „Integrationsverständnis“ und „Information, Kommunikation und Vernetzung“.

Neben den Gesprächen und Diskussionen in den einzelnen Gruppen stand insbesondere Dreierlei im Mittelpunkt der erfolgreichen Integrationskonferenz: Gespräche, der Austausch und das Netzwerken der Teilnehmenden. Maryna Kuzmenko: „Wir freuen uns über das positive und konstruktive Miteinander, von dem beide Veranstaltungen geprägt gewesen sind.“ (sk)