Bürgeramt Bernhausen, S-Bahnhof

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Stadtplanung und Stadtentwicklung
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Plattenhardt
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Frau Irion

Stellvertretende Amtsleitung

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Aufgaben:

Stadtentwicklung, Flächennutzungsplanung, städtebauliche Sanierung

Fortschreibung Flächennutzungsplan 2030

Der vorliegende Vorentwurf des Flächennutzungsplans besteht aus drei Teilen: aus der Planzeichnung, einer Begründung (Teil A) und einem Umweltbericht (Teil B):

Planzeichnung (5,075 MB)

Begründung Teil A (36,329 MB)

Begründung Teil B Umweltbericht (29,384 MB)

Planzeichnung

Die Nutzungen der Bestandsflächen werden in der Planzeichnung farbig flächig, die geplanten Flächen werden weiß und die Nutzung als farbige Umgrenzung, jeweils in der Farbe der angedachten Nutzung (Wohnbaufläche, Mischgebietsfläche, Gewerbefläche, Gemeinbedarfsfläche, Sonderbaufläche) dargestellt.

Des Weiteren werden die Zweckbestimmungen der Gemeinbedarfsfläche und Sonderbaufläche angeführt. Neben den Aussagen des Verkehrs und der technischen Infrastruktur, enthält der Plan Darstellungen zu den Grün-, Wasser-, Landwirtschafts- und Waldflächen. Außerdem werden Kennzeichnungen sowie nachrichtliche Übernahmen und Vermerke aufgenommen. Teile der aus dem FNP 2010 übernommenen Darstellungen haben Informationscharakter und werden nachrichtlich als „in Planung“ übernommen, wie z.B. die Schienenanbindung nach Reutlingen/Tübingen, die auch in der Stellungnahme der Stadt Filderstadt zum Entwurf des Regionalverkehrsplans befürwortet wurde. Aus dem erarbeiteten Landschaftsplan werden entsprechend § 1a (3) BauGB, § 5 (2) Nr.10 BauGB und § 5 (2a) BauGB die Suchflächen für Kompensationsmaßnahmen übernommen.

Begründung Teil A

In der Begründung des Vorentwurfs des Flächennutzungsplans wird nach der Einführung (Kapitel 1) zuerst auf die Grundlagen und Rahmenbedingungen (Kapitel 2) und vorbereitenden Planungen (Kapitel 3) eingegangen. Das folgende Kapitel stellt die Bedarfsermittlung (Kapitel 4) und die Dar-stellung im Vorentwurf des Flächennutzungsplans (Kapitel 5) dar. Auf den folgenden Seiten wer-den die Methodik sowie die städtebauliche und ökologische Abwägung im Detail der 54 Flächen-potenziale dargestellt (Kapitel 6 und 7). Jeweils 4 Seiten beschreiben je eine Potenzialfläche:

  • Flächenpoträt
  • Städtebauliche Bewertung
  • Ökologische Bewertung
  • Zusammenfassung und Empfehlung

Damit der Mehrwert jeder Fläche erkennbar ist, werden potenzielle Angaben zu Einwohnerdichte und Beschäftigte in Varianten jeweils bei den Steckbriefen gemacht.

Begründung Teil B Umweltbericht

Nach § 1 BauGB ist die Bauleitplanung im Rahmen ihrer Aufgabe der städtebaulichen Entwicklung und Ordnung dem Umweltschutz verpflichtet. Darüber hinaus ist für den Flächennutzungsplan nach § 2 BauGB für die Belange des Umweltschutzes nach § 1 Abs. 6 Nr. 7 und § 1a eine Umweltprüfung durchzuführen, in der die voraussichtlichen erheblichen Umweltauswirkungen ermittelt werden und in einem Umweltbericht zum FNP beschrieben und bewertet werden. Nach Einleitung (Kapitel 1) und Bestandsaufnahme (Kapitel 2) werden im folgenden Kapitel „Wirkungsprognose“ die Umweltauswirkungen entsprechend der Schutzgüter dargestellt (Kapitel 3). Daraufhin folgt ein Kapitel mit Maßnahmenvorschlägen (Kapitel 4) und eine resümierende Zusammenfassung (Kapitel 5). Die ökologischen Steckbriefe des Umweltberichts Seite 89 – Seite 370 betrachten ebenfalls die 54 Potenzialflächen. Sie bilden eine erste Grundlage der Umweltprüfung in der späteren verbindlichen Bauleitplanung. Die je sechs Seiten der Flächenpotenziale in den ökologischen Steckbriefen wurden in den Steckbriefen in der Begründung zum Flächennutzungsplan zusammengefasst und in der „Ampelbewertung“ anschaulich dargestellt.