Startseite   -  Tourismus erleben   -  Filderstadt fährt Rad   -  Aktuelles

Aktuelles

STADTRADELN 2021 in Filderstadt vom 28. Juni bis 18. Juli

Auch dieses Jahr heißt es wieder in Filderstadt: drei Wochen STADTRADELN - dieses Mal eingebettet in die Filderstädter Klimawochen 2021.

Machen Sie mit und melden Sie sich an unter www.stadtradeln.de/filderstadt

STADTRADELN ist eine bundesweite Aktion des Klimabündnisses mit Unterstützung in Baden-Württemberg von der Landesinitiative RadKULTUR.

Fahrradklimatest - Filderstadt belegt Platz 3

Dieser Tage hat der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) die Auswertung seines vom Bundesverkehrsministeriums geförderten Fahrradklimatests 2020 veröffentlicht. Filderstadt belegt bei den Kommunen zwischen 20.000 und 50.000 Einwohnern in Baden-Württemberg unter 66 ausgewerteten Gemeinden und Städten den dritten Platz mit der Note 3,33 (in 2018: Platz 5 mit der Note 3,43). Stutensee mit 3,26 belegte den ersten Platz und Ettlingen erhielt die Note 3,28.
 
Auf ganz Deutschland hoch gerechnet bedeutet dies für Filderstadt Platz 19 unter 415 ausgewerteten Kommunen. Filderstadt hat sich damit vom 32. Platz (in 2018 bei 364 Kommunen) vorgearbeitet. Sieger ist hier Baunatal mit 2,39.
 
Der Fragebogen bestand aus 27 Fragen sowie fünf Zusatzfragen zu Corona und Radfahren. Bewertet werden konnte entsprechend der Schulnoten zwischen 1 und 6.
 
154 Menschen nahmen in Filderstadt dieses Mal teil. Der Durchschnitt aller deutschlandweit ausgewerteten Kommunen liegt bei 3,9. Der ADFC konnte einen Teilnehmerrekord mit rund 230.000 Menschen (Steigerung um 35 Prozent im Vergleich zu 2018) in 1.024 bewerteten Städten und Gemeinden verzeichnen (683 Kommunen in 2018). Die detaillierten Ergebnisse sind unter www.fahrradklima-test.de zu finden.
 

Flyer mit Routen für Radler erschienen - Auf neuen Wegen über die Filder

Foto: Fotograf Johannes Como

Auf rund 57 Kilometern führt die FilderRadRunde durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit Feldern, Wäldern, Streuobstwiesen sowie hübschen Orten. Die Route bietet zudem großartige Ausblicke auf das Neckartal oder die Schwäbische Alb. Initiiert hatte das Projekt vor einigen Jahren der Kommunale Arbeitskreis Filder (KAF), in dem sieben Kommunen vertreten sind.
Nun sind nicht nur die bestehenden Infotafeln entlang der Route aktualisiert, sondern auch drei neue Strecken dazugekommen und ausgeschildert worden. Sie führen nicht um die Filderebene herum, sondern mitten hindurch. Dadurch kann nicht nur die bestehende FilderRadRunde abgekürzt werden. Auf beschilderten Wegen lassen sich so auch neue Ecken im Herzen der Filder erfahren, beispielsweise der Stuttgarter Flughafen, das Körschtal oder das Zeppelindenkmal.

  • Teilstrecke 1 (blau markiert) führt von Oberaichen nach Denkendorf, sie ist 17 Kilometer lang, wofür man etwa eine Stunde benötigt.
  • Teilstrecke 1a (grün markiert) führt von Leinfelden nach Plieningen. Für dieses acht Kilometer lange Teilstück muss man etwa eine halbe Stunde rechnen.
  • Teilstrecke 2 führt von Bonlanden nach Sillenbuch. Die rund 16,5 Kilometer sind in gut einer Stunde bewältigt.

Jürgen Lenz, der im Auftrag des KAFs das Projekt maßgeblich begleitete hat, freut sich über die neuen Ausflugsmöglichkeiten. Auf diesen Strecken könne man auf dem Rad die Vielfalt der Filder kennenlernen und Ruhe aber auch Betriebsamkeit sowie eine bewegte Landschaft erleben, so der Filderstädter Radverkehrsbeauftragte. „Ein Spannungsbogen von pulsierender Großstadt, Flugzeugen und Zügen bis hin zu dörflicher Idylle“, sagt Lenz. Da sei für jeden ist etwas dabei, zudem lädt unterwegs eine reizvolle Gastronomie zur Einkehr ein.
Auch Eva Noller, Erste Bürgermeisterin in Leinfelden-Echterdingen und seit drei Jahren KAF-Geschäftsführerin, sieht die Vorzüge der erweiterten Rundtour. Der Landschafts- und Wirtschaftsraum Filder zeichne sich durch große Weitblicke aus, beispielsweise mit Zukunftstechnologien wie die Bioökonomie durch die Universität Hohenheim. „Mit dem Rad“, so Noller, „erleben die Menschen jetzt hautnah auf der FilderRadRunde großartige Weitblicke in alle Richtungen“.
 
Rechtzeitig vor Ostern ist ein neuer Flyer erschienen, auf dem sowohl die bestehende FilderRadRunde als auch die neu hinzugekommenen Strecken vorgestellt werden. Dazu gehören eine Übersichtskarte, Streckenprofile sowie interessante Hinweise zu den Sehenswürdigkeiten entlang der Routen.

Der Flyer ist kostenlos erhältlich in den öffentlichen Verwaltungsstellen, kann aber auch von den Internetseiten der KAF-Mitgliedskommunen heruntergeladen werden.
 
Im Kommunalen Arbeitskreis Filder sind folgende Kommunen vertreten:
Leinfelden-Echterdingen, Filderstadt, Ostfildern Denkendorf, Neuhausen sowie die Städte Stuttgarter und Esslingen mit ihren Stadtteilen auf den Fildern

Pressemeldung KAF vom 27.03.2021

Bei Interesse an einem Flyer, diesen bitte wegen der eingeschränkten Öffnungszeiten (Corona) herunterladen oder an Jürgen Lenz (jlenz@filderstadt.de) wenden.

Flyer FilderRadRunde (PDF, 1,649 MB)

"Mitlaufendes Licht" am Bockweg

Seit Januar 2021 ist der so genannte „Bockweg“ zwischen Sielmingen (Sportanlage) und Bernhausen (Aicher Straße) beleuchtet. Ein lang gehegter Wunsch, insbesondere von Eltern und ihrer zur Schule radelnden Kinder, hat sich erfüllt.
Mit der hier eingesetzten Technik für diese Beleuchtung beschreitet Filderstadt Neuland. „Das mitlaufende Licht“, so Tiefbauamtsleiter Norbert Branz, „reagiert ähnlich einem Bewegungsmelder auf die Benutzenden dieses zirka 400 Meter langen Weges in freier Natur nahe dem Gartenhausgebiet Emerland.“ Die Lampen gehen also nur nach Bedarf an. Aus Gründen des Naturschutzes (unter anderem liegt ein Landschaftsschutzgebiet in unmittelbarer Nähe) werden die Lichter auf dieser wichtigen Schulradwegeverbindung nur über eine begrenzte Zeit leuchten. (le)

Stadtradeln 2020 - Dank an alle Teilnehmende - Auswertung

Logo Stadtradeln 2020

Video von RadKULTUR: Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Ansehen und Teilen.

162.480 Kilometer in 21 Tagen Auch 2020 hieß es wieder: in die Pedale treten. Vom 22. Juni bis 12. Juli haben in Filderstadt 567 Radler in 33 Teams 162.480 Kilometer (dies entspricht einer Einsparung von etwa 24 Tonnen CO2) für das STADTRADELN 2020 gesammelt.

4,05-mal wurde der Äquator umrundet      Foto: Silke Köhler

Was steht hinter dieser bundesweiten Kampagne, die es schon seit 2008 gibt und an der jährlich immer mehr Kommunen/Landkreise und Radler teilnehmen? Ziel ist es, Bürger zur Benutzung des Fahrrads im Alltag zu sensibilisieren und die Themen Fahrradnutzung und Radverkehrsplanung verstärkt in die kommunalen Parlamente einzubringen, denn jeder geradelte Kilometer erspart der Umwelt klimaschädliches CO2, trägt zu weniger Verkehrsbelastungen, weniger Abgasen sowie weniger Lärm bei und führt zu einem lebenswerten Umfeld. 545.949 Radler haben dieses Jahr in 1.482 Kommunen/Landkreisen an der Aktion teilgenommen und über 115,3 Millionen Kilometer erstrampelt. Dies entspricht einer Einsparung von circa 17.000 Tonnen CO2. Schaut man die bundesweite Statistik genauer an, liegt Filderstadt mit den meisten Radkilometern auf Platz 232 (von 1.482 Kommunen und Landkreisen). Die Auswertung von Filderstadt zeigt, „HERMA Sterne“, ist mit 28.283 Kilometer das Team mit den meisten zurückgelegten Kilometern und hat mit hundert Personen die meisten Teilnehmenden im Team. Bei den Gruppen mit den meisten gestrampelten Kilometern pro Person kann das Team „Offenes Team“ mit 734 Kilometern stolz sein. Am kräftigsten in die Pedale getreten haben in dieser Zeit Werner Keppler (2.125 Kilometer), Kiriacos Macrovassilis (1.721 Kilometer) und Dr. Rüdiger Eichholz (1.527 Kilometer). Bei der Auswertung der „Radpendler“ ist „HERMA Sterne“ mit 28.283 Kilometern, und hundert Personen das Team mit den meisten Kilometern und Teilnehmern. Bei den meisten Kilometern pro Radler haben die „Radpendler Filderstadt“, mit 373 Kilometern die Nase vorn. Die traditionelle Siegerehrung konnte dieses Jahr leider aus Pandemie-Gründen nicht stattfinden. In einem Glückwunschschreiben mit einer Urkunde und einem Geschenk gratulierte Oberbürgermeister Christoph Traub den Gewinnerteams und den besten Einzelplatzierten. Er selbst verzichtete auch 2020 wieder auf sein Auto und machte bei der Aktion Radelstar mit. Auch 2021 heißt es wieder: „Auf die Räder, fertig los!“, STADTRADELN im Jubiläumsjahr von Filderstadt fährt Rad.(le)

Amtsblattartikel vom 18. Dezember 2020 (PDF, 2,528 MB)

Interessante Fahrrad-Neuheiten bei der Cargobike-Roadshow in Bernhausen

Am 15. September 2020 war die Cargobike-Roadshow der Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußfängerfreundlicher Kommunen (AGFK-BW) mit zwölf Lastenrädern zu Besuch in der Bernhäuser Fußgängerzone. Mit diesen durfte auch Probe gefahren werden.

Oberbürgermeister Christoph Traub ließ es sich nicht nehmen, mehrere Lastenräder zu testen. Hier auf dem ersten Bild bereitet er sich auf die Fahrt mit einem zweirädrigen Transportrad vor. Dass es auch geeignete Transporträder gibt, mit denen Menschen transportiert werden können, ist auf dem zweiten Bild zu sehen.  Weitere Lastenräder, die im Filderstädter Stadtbild zu sehen sind, zeigten sich auch. Bald wird auch in Sielmingen ein Transportrad auf der Straße zu entdecken sein: der Quartiersladen an der Sielminger Hauptstraße wird ein Lastenrad erhalten.

Oberbürgermeister Christoph Traub auf einem Lastenrad
Oberbürgermeister Christoph Traub kutschiert Jürgen Lenz (Radbeauftragter der Stadt) mit einem Lastenrad

Cargobike-Roadshow 2020 der AGFK-BW in Filderstadt

Am 15. September mit eCargobikes Richtung Verkehrswende

Plakat zur Cargobike Show

Sie sind emissionsfrei, nehmen wenig Platz ein und umfahren den Stau: eCargobikes stehen wie kein anderes Verkehrsmittel so deutlich für die Verkehrswende. Insbesondere für kleinere Transporte wie Kinder oder Einkäufe sowie für Strecken in der Stadt stellen E-Lastenräder eine klimaschonende Alternative zum PKW dar. So kann dieser Fahrradtyp Kommunen dabei helfen, CO2-Emissionen zu reduzieren und Klimaschutzziele zu erreichen. Dieses Potential bleibt allerdings bei vielen Akteuren bisher noch unentdeckt. Die Stadt Filderstadt möchte dies nun ändern - und holt dafür die Cargobike-Roadshow der AGFK-BW am Dienstag,15. September 2020 als Unterstützung zu sich in die Fußgängerzone von Bernhausen von 13 – 18 Uhr.
 
Aber was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff eCargobike? Es geht um das Lastenrad - ein Fahrradtyp mit dem dank speziellen Konstruktionen kleinere Lasten sicher transportiert werden können. Das kleine "e" weist auf einen elektrischen Antrieb hin, welcher den Transport via Akku bis zu 25km/h (Pedelec) unterstützt. Damit wird der Weg zur Kita oder der Großeinkauf deutlich erleichtert. Auch Handwerksbetriebe greifen bereits gerne auf das E-Lastenrad zurück, um Aufträge im städtischen Raum zu erledigen. Für die Alltags- und Nahmobilität stellen eCargobike so eine echte Alternative dar. Ein positiver Nebeneffekt: Das Auto bleibt für diese (Kurz-)Strecken stehen und CO<sub>2</sub>-Emissionen werden eingespart.
 
Gesetzesänderungen bringen neue Vorteile
Den Kauf von eCargobikes für den gewerblichen Zweck kann man sich schon heute im Rahmen der „Landesinitiative III Marktwachstum Elektromobilität“ des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg fördern lassen. Aber auch für den privaten Gebrauch bieten sich E-Lastenräder immer mehr an. Eine gerade veröffentlichte Studie des EU-Projekts City Changer Cargo Bike zeigt, dass etwa die Hälfte (48%) der in 2020 (Januar-April) verkauften Lastenräder an Privatnutzer ging - Tendenz steigend. Mit der neuen StVO-Novelle, in der auch Änderungen zugunsten von Cargobikes beschlossen wurden, könnten es bald noch mehr werden. So ist das Lastenrad zum einen als Zusatzzeichen in die Straßenverkehrsordnung aufgenommen worden, welches zukünftig spezielle Ladezonen oder Parkplätze für Lastenräder ausweisen soll. Zum anderen wurde gesetzlich verankert, dass auch der Transport von Personen in dafür ausgelegten Cargobikes erlaubt ist. Dies kommt insbesondere Familien entgegen.
 
 
Die Cargobike-Roadshow 2020
Um den Zugang zu eCargobikes zu erleichtern, ist die zweiwöchige Cargobike Roadshow auch in Filderstadt zu Gast. Filderstadt ermöglicht so ihren Bürgerinnen und Bürgern, zwölf verschiedene E-Lastenräder anzuschauen (natürlich mit Maske) und Probe zu fahren (möglichst mit dem eigenen Helm). Eine Auswahl, die der lokale Fahrradhandel bislang kaum leisten kann. Dies ist also eine einmalige Gelegenheit, sich auf unterschiedliche Lastenradtypen zu schwingen. Zusätzlich erhalten Interessierte vor Ort eine hersteller- und händlerunabhängige Beratung durch das erfahrene Team der Cargobike-Roadshow. Weitere Transporträder werden als „Gäste“ die Ausstellung abrunden.
 
Oberbürgermeister Christoph Traub: „Teil der Cargobike Roadshow 2020 der AGFK-BW zu sein, ermöglicht uns als Kommune, unseren Bürgerinnen und Bürgern die Vorteile dieser emissionsfreien Mobilitätsform aufzuzeigen. Denn um unsere Klimaziele einzuhalten, müssen wir weiter gemeinsam CO<sub>2</sub>-Emisisonen reduzieren: E-Lastenräder – ob privat oder gewerblich - können definitiv dazu beitragen. Die Stadt Filderstadt will hierzu auch Ihren Beitrag leisten, indem für den Quartiersladen in Sielmingen demnächst ein Transportrad beschafft wird.“  (AGFK-BW/le)

Lastenrad - eine echte Alternative zum eigenen Auto

Eine Frau kutschiert ihren Sohn mit einem Lastenrad

Für Haike Dabs aus Plattenhardt bedeutet ihr elektrisch unterstütztes Lastenrad eine ganz neue Lebensqualität. Sie weiß von was sie spricht, denn seit 2017 ist sie mit ihrem dreirädrigen Rad unterwegs: sei es zum Transport ihrer beiden Kinder, sei es zum Tennis oben auf dem Weilerhau, sei es zum Transport ihrer Akten, wenn sie zu ihren Mandanten fährt, sei es zum Einkauf, sei es in der Freizeit - auch schon mal nach Stuttgart.

Haike Dabs möchte ihre Mitmenschen ermutigen, sich mit solch einem Gefährt anzufreunden: "Man ist umweltfreundlicher unterwegs als mit dem Auto, betätigt sich sportlich und leistet somit einen Beitrag zu seiner Gesundheit, im Sommer gibt es keinen Hitzestau auf dem "Cabrio" und oftmals ist man schneller am Ziel." Auch Regen und Winter halten sie nicht ab, in die Pedale zu treten. Sie empfiehlt der Stadt, durch finanzielle Anreize ihren Beitrag zur Verkehrswende zu leisten.

Tipp: Am Dienstag, 15. September 2020 gibt es von 13 bis 18 Uhr in der Fußgängerzone (Bernhäuser Hauptstraße) in Bernhausen Informationen rund um's Lastenrad bei der Cargobike-Roadshow der AGFK-BW (Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußgängerfreundlicher Kommunen) zusammen mit der Stadt Filderstadt.(le)

Eine Frau kutschiert ihren Sohn mit einem Lastenrad

Amtsblattartikel vom 4. September 2020 (PDF, 2,454 MB)

Den Radverkehr sichtbar und sicher machen

Zwischen Plattenhardt und Burkhardtsmühle: Schutzstreifen-Modellprojekt

Jetzt ist das Fahrradfahren zwischen Filderstadt (Plattenhardt) und Waldenbuch (Burkhardtsmühle) noch sichtbarer - und zwar in Form von weißen, gestrichelten Linien. Die sogenannten Schutzstreifen sind im Rahmen eines Modellprojektes des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg und der Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußgängerfreundlicher Kommunen (AGFK-BW) entstanden. Filderstadt ist Testkommune, ob die neuartigen Schutzstreifen das Fahrradfahren sicherer und angenehmer machen.

Zwischen Plattenhardt und Burkhardtsmühle: Schutzstreifen-Modellprojekt

In etwa 20 Kommunen in ganz Baden-Württemberg wurden jetzt außerorts Schutzstreifen markiert, die so bislang nicht zulässig waren. Das soll sich nun zugunsten des Radverkehrs zumindest testweise ändern. Hinweisschilder machen auf das Modellprojekt aufmerksam.

Oberbürgermeister Christoph Traub: "Von Plattenhardt aus gibt es in die Nachbarschaft Waldenbuch leider keine direkte Radverkehrsanbindung, sondern nur eine umwegige, teilweise schlecht befahrbare durch den Wald. Deshalb sind wir froh, dass wir in das Landesprogramm der Modellstädte für außerörtliche Schutzstreifen aufgenommen wurden. Denn in naher Zukunft ist mit einem wünschenswerten, separaten Radweg neben der Fahrbahn nicht zu rechnen." Schutzstreifen sollen eine Alternativlösung zu separaten Radwegen bieten. Sie dürfen von Autofahrenden nur im Bedarfsfall befahren werden, ohne die Radfahrer zu gefährden.

Neu sind auch die sogenannten Piktogrammspuren bergab in Richtung Waldenbuch. Mangels Platz für Schutzstreifen in beide Fahrtrichtungen können Fahrradsymbole ohne gestrichelte Linierung auf die Fahrbahn aufgebracht werden, um auf Radfahrende aufmerksam zu machen. Diese Bereiche dürfen von Kraftfahrzeugfahrenden stets überfahren werden, wenn sie dadurch Radfahrende nicht behindern oder gar gefährden.

Erstmals in Filderstadt wird in Kürze auf dieser Strecke im Bereich einer sogenannten Haarnadelkurve mit durchgezogener Mittelmarkierung auch noch das neu eingeführte Verkehrszeichen zu sehen sein, das ein Überholverbot von Zweirädern ausspricht. Filderstadt Radverkehrsbeauftragter Jürgen Lenz: "Außerorts gilt die Zweimeterabstandsregel beim Überholen, egal ob die Radler auf einem Schutzstreifen fahren oder nicht."

Amtsblattartikel vom 28. August 2020 (PDF, 1,945 MB)

Landkreisweite Radroutenausschilderung - Wie komme ich nach Filderstadt?

Der Landkreis Esslingen will die Attraktivität des Radverkehrs weiter steigern und dadurch den Radverkehrsanteil erhöhen. Dies soll unter anderem durch die Bündelung des Radverkehrs auf geeigneten, sicheren und zügig ans Ziel führenden Radverkehrsverbindungen erreicht werden. Die landkreisweite Ausschilderung umfasst eine Länge von circa 1.200 Kilometer. Hinzu kommen noch die Ausschilderungen des übergeordneten RadNetzes Baden-Württemberg sowie der Landesradfernwege wie zum Beispiel Hohenzollern-Radweg (tangiert Filderstadt im Osten) und Neckartal-Radweg mit einer Streckenlänge im Landkreis von etwa 130 Kilometern. Dies bedeutet, dass knapp 7.000 Schilder neu aufgestellt wurden.

Schilderbaum bei landkreisweiter Radroutenausschilderung

Bei der Netzplanung konnten sich die vom Landkreis beauftragten Planer in Filderstadt bereits auf ein vor über 20 Jahren entwickeltes Radnetz stützen. Dieses Netz, das nun in die landkreisweite Wegweisung eingebettet wurde, ist mit ihrer Routenführung in wesentlichen Teilen übernommen und an einigen Stellen noch erweitert worden, so dass schlussendlich in Filderstadt das ausgeschilderte Radroutennetz circa
77 Kilometer beträgt. Oberbürgermeister Christoph Traub freut sich hierüber als Filderstädter Stadtoberhaupt, und damit als Mitglied im kommunalen Arbeitskreis Filder (KAF). "Der Landkreis geht einen wichtigen Schrittt in Richtung Radverkehrsförderung." Die Qualitätssicherung der Wegweisung erfolgt in der Art und Weise, dass an allen Schilderpfosten des Netzes ein Aufkleber mit einem QR-Code angebracht ist. Nach dem Scannen mit dem Smartphone können genauere Angaben zu möglichen Mängeln am Wegweiser weitergeleitet werden.

Erste Bürgermeisterin Susanne Schreiber: "Mit Unterstützung unseres radhauses erfahren nun alle Radfahrenden, die sich beispielsweise auf einem landwirtschaftlichen Weg einer Ortschaft nähern, mit Hilfe eines Hinweisschildes, in welchen Ort sie einfahren." Zwei Routen des Radnetzes Baden-Württemberg durchqueren Filderstadt: von Stuttgart kommend über Leinfelden-Echterdingen, Bernhausen und Sielmingen weiter über Köngen nach Kirchheim/Teck sowie von Bernhausen über Bonlanden weiter nach Süden übers Aichtal ins Neckartal. Auf den Wegweisern zu finden sind auch Hinweisschilder zu touristischen Radrouten des Landkreises, wie zum Beispiel in Filderstadt die Route "Durch Kraut und Rüben". Bei so viel neuen Schildern lassen sich Fehler fast nicht vermeiden. Falls ein Fehler oder eine Unstimmigkeit auffallen sollte, dann bittet Filderstadts Radverkehrsbeauftragter Jürgen Lenz darum, dies über den QR-Code am Schilderpfosten dem Landkreis oder der Stadt zu melden (jlenz@filderstadt.de), damit im Rahmen der Mängelbeseitigung in diesem Sommer Abhilfe geleistet werden kann. In der neuen Radroutenausschilderung wird sich auch die "FilderRadRunde" (FRR) wiederfinden. "Voraussichtlich noch in diesem Jahr werden in Ergänzung zur FRR sogenannte Durchmesserlinien ausgeschildert. Das sind Abkürzungen für die Radfahrenden, denen der gesamte Rundkurs der FilderRadRunde mit circa 57 Kilometer am Stück zu lang ist", so Lenz vom radhaus der Stadt Filderstadt.(le)

Ortschild "Filderstadt Bonlanden"

Amtsblattartikel vom 5. Juni 2020

RegioRadStuttgart: günstigere Tagespreise und neuer Light-Tarif​

Im Fahrrad- und Pedelecverleihsystem RegioRadStuttgart gelten inzwischen deutlich günstigere Tagespreise: das Pedelec kostet nun nur noch 16 Euro (bisher 22,50 Euro). Sobald die Nutzung so lange andauert, dass der Tagespreis erreicht wird, wird dieser automatisch abgerechnet.
Also ein weiterer Grund, sich an der Filderstädter Pedelecstation beim Bahnhof in Bernhausen (Filderbahnstraße) ein Rad zu mieten. RegioRadStuttgart ist ein interkommunales Verleihsystem mit über 170 Stationen in Stuttgart und der übrigen Region.
Neu ist der sogenannte Light-Tarif. Dieser spricht Gelegenheitsnutzer und Tagestouristen an. Im Light-Tarif wird minutengenau abgerechnet, was sich besonders auf kurzen Strecken lohnt. Bei diesem Tarif fällt keine Jahresgebühr an.
Wer eine polygoCard hat, fährt noch günstiger. Die Pedelec-Nutzung kostet pro Minute lediglich 10 Cent bzw. 3 Euro pro Stunde. Der Tagespreis reduziert sich auf 12 Euro. Diese Kundenkarte kann jederzeit kostenlos über den VVS angefordert werden.Weitere Infos erhalten Sie über www.regioradstuttgart.de (le)

Amtsblattartikel vom 3. April 2020 (PDF, 2,34 MB)

AGFK-Talk in Filderstadt - Bürger diskutierten

Radverkehrsförderung auf den Fildern

Kürzlich diskutierten im gut gefüllten Regenbogensaal der FILharmonie Filderstadts Bürgermeisterin Susanne Schreiber, Erste Bürgermeisterin Eva Noller (Leinfelden-Echterdingen), Bürgermeisterin Monika Bader (Ostfildern), Anna Hussinger (Leiterin der Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußgängerfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e. V. - AGFK-BW) und Monika Knopf (Vorstandsmitglied der ADFC-Ortsgruppe Fildern) gemeinsam mit Bürgern beim AGFK-Talk. Der freie Journalist Jürgen Löhle moderierte den Talk.

Veranstaltung: AGFK-Talk in Filderstadt - Bürger diskutierten. Baubürgermeisterin Susanne Schreiber und Erste Bürgermeisterin Eva Noller im Gespräch
Foto: Thomas Krämer

Deutlich zu hören war aus den Reihen des Publikums der Frust, den viele Alltagsradler auf dem Weg zur Arbeit haben. Susanne Schreiber: „Wir müssen Chancen für die Doppelnutzung von Infrastruktur sehen und nutzen, auch im Sinne eines schonenden Flächenverbrauchs. Konzeptionelle Überlegungen sind gefragt, welche die Belange der Landwirtschaft und die der Radfahrer vereinen. Nur durch die gemeinsame Beteiligung und Mitarbeit der verschiedenen Akteure kann die notwendige Akzeptanz erreicht werden.“

Anwesende beim AGFK-Talk in Filderstadt - Bürger diskutierten

Anna Hussinger von der AGFK-BW freute sich besonders, dass mit dem AGFK-Talk ein Diskussionsforum geschaffen wurde, das den Mitgliedskommunen eine noch bessere Vernetzung untereinander und mit ihren Bürgern ermöglicht. Das alles trüge dazu bei, dass die Maßnahmen zur Fußgänger- und Radverkehrsförderung in Baden-Württemberg künftig noch besser gelingen können.“ (le/tippingpoints) - November 2019

Stadtradeln 2019

Danke an alle Teilnehmende!

Christoph Traub ehrt Filderstädter Sieger des „Stadtradelns 2019“

Für den Klimaschutz gestrampelt

Christoph Traub ehrt Filderstädter Sieger des „Stadtradelns 2019“
Foto: Silke Köhler


Die lokalen Sieger des „Stadtradelns 2019“ wurden von Oberbürgermeister Christoph Traub (Zweiter von links) sowie Jürgen Lenz und Myrthe Baijens (Dritter und Vierte von links) ausgezeichnet.

Manche reden über den Erhalt der Umwelt, andere praktizieren ihn auch. Positive Beispiele hierfür sind alle Filderstädter, die sich in diesem Jahr am bundesweiten „Stadtradeln“ beteiligt und somit ein Zeichen für den weltweiten Klimaschutz gesetzt haben. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde hat vergangene Woche Oberbürgermeister Christoph Traub die Sieger 2019 im Rathaus von Plattenhardt geehrt.
Mehr...

Radpendler-Kampagne

Jürgern Lenz macht Werbung für die Radpendler-Kampagne
Foto: Susanne Schreiber

Frühmorgens am 6. November 2019 verteilten Bürgermeisterin Susanne Schreiber und Jürgen Lenz vom radhaus der Stadt Filderstadt u.a. am Filderstädter "Radlerstachus" (Busbahnhof in Bernhausen) im Rahmen der Pendler-Kampagne der AGFK-BW  (Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußgängerfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg) an Radpendler als Wertschätzung eine Frühstücksbrezel. Mit "Oh, cool" oder  "Das ist aber eine nette Überraschung"  zeigten sich die Radpendler hoch erfreut.

OB-Radtour 2019: Filderstadt hat viel zu bieten

Die diesjährige Radtour, zu der Oberbürgermeister Christoph Traub Ende September einlud, war für die Teilnehmer wieder voller Überraschungen, wurden doch weder die Strecke noch die anzusteuernden Stationen verraten.

Die sogenannte Familienradtour mit etwa neun und die sogenannte Erwachsenentour mit rund 19 Kilometern führten zum Hochwasserrückhaltebecken an der Richthofenstraße, zum Dirtpark nahe dem Elisabeth-Selbert-Gymnasium, der Werkstatt der Karl-Schubert-Gemeinschaft an der Fabrikstraße, dem Quartiersladen an der Sielminger Hauptstraße, der Spielstation an der Hohe Linde in der Nähe des Verkehrsübungsplatzes und der Grünflächenpatenschaft am Neuffener Weg. Zum gemeinsamen Abschluss trafen sich die beiden Radlergruppen dann beim Obst- und Gartenbauverein in Harthausen zum geselligen Abschluss auf deren Anlage. Wie meinte eine Teilnehmerin? “ ‘s war widdr schee.“

Der besondere Dank des Oberbürgermeisters galt insbesondere den vier Begleitern vom Polizeirevier Filderstadt, den beiden Begleitern des Kooperationspartners Kindersportschule KISS der Sportgemeinschaft Filder und den Referenten an den Stationen sowie dem Gastgeber am Ende der Tour. (le)

OB-Radtour 2019
OB-Radtour 2019 - Halt am Hochwasserrückhaltebecken
OB-Radtour 2019 -  Halt an Dirk Park in Bernhausen
OB-Radtour 2019 - Halt an der Karl-Schubert-Werkstätte
OB-Radtour 2019 - Halt im Quartiersladen
OB-Radtour 2019 - Halt an der Klimaschutzstation
OB-Radtour 2019
OB-Radtour 2019
OB-Radtour 2019 - Halt beim Obst und Gartenbauverein

Streuobstwiesen-Radtour

Im Septmber luden das Umweltschutzreferat und das radhaus im Rahmen der Reihe "Filderstadt kennen lernen" zu einer informativen Radtour ein.

Streuobstwiesen-Radtour

Claudia Arold vom Umweltschutzreferat, hier zusammen mit Jürgen Lenz vom radhaus, der die Tour ausgearbeitet hatte, informierte über den städtischen Museumsobstgarten und den im vergangenen Jahr eingeweihten Obstlehrpfad.

Streuobstwiesen-Radtour

Wie heutzutage aus Äpfeln und Birnen Saft gemacht wird, erklärten Martin Adam und Steffen Weber vom Obst- und Gartenbauverein Bonlanden an der Moste auf dem Festplatz.

Streuobstwiesen-Radtour

Zum Ausklang der Tour war der Obst- und Gartenbauverein Harthausen Gastgeber in seiner wunderbaren Vereinsanlage. Dort erklärte Reinhard Rosenberg an Hand einer alten Presse wie früher gesaftet wurde und bewirtete anschließend die Radler. Bei Kaffee und Kuchen wurde gefachsimpelt und Anekdoten aus früheren Zeiten erzählt, als der Most noch im Keller in Holzfässern lagerte.

Manchmal läuft im Leben alles glatt – vorausgesetzt, dass man ein Fahrrad hat


„Manchmal läuft im Leben alles glatt – vorausgesetzt, dass man ein Fahrrad hat. Dann fliegen die Gedanken, und man braucht auch nicht zu tanken!“ Mit dieser Liedstrophe wirbt Max Raabe, Sänger und Mitbegründer des „Palast Orchesters“, 2019 fürs bundesweite STADTRADELN, an dem auch Filderstadt erneut an den Start gehen wird. Interessierte können sich für diese Kampagne des Klima-Bündnisses im Internet anmelden.
Mehr

Aufkleber warnt vor "Totem Winkel"

Immer wieder kommt es im Straßenverkehr zu verheerenden Unfällen zwischen Fahrzeugen und Radfahrern. Schuld ist häufig der so genannte "Tote Winkel".

Sternfahrt 2019: Rund 150 Teilnehmende treffen sich am Fildorado

Aus sieben Himmelsrichtungen sind dieser Tage rund 3.000 Teilnehmende der Sternfahrt 2019 nach Stuttgart gestrampelt. Gemeinsam wollten sie ein Zeichen für einen besseren Radverkehr setzen. Ein Tross aus etwa 150 Personen (mit Kind und Kegel) startete am Sport- und Badezentrum Fildorado in Bonlanden.
Mehr dazu

Sternfahrt 2019: Rund 150 Teilnehmende treffen sich am Fildorado
Sternfahrt 2019: Rund 150 Teilnehmende treffen sich am Fildorado
Sternfahrt 2019: Rund 150 Teilnehmende treffen sich am Fildorado
Sternfahrt 2019: Rund 150 Teilnehmende treffen sich am Fildorado
Sternfahrt 2019
Sternfahrt 2019
Sternfahrt 2019
Sternfahrt 2019

Filderstädter Radkalender 2019 erschienen

Vom Anfängerkurs bis zum Straßenrennen
Radfahren liegt im Trend. Radfahren ist "in". Radfahren boomt. So kommt der druckfrische Filderstädter "Radkalender 2019 (PDF, 1,029 MB)" gerade richtig. Auf die Drahtesel, fertig, los!
Mehr dazu...

Pünktlich zur CMT erschienen: Flyer „Vom Blütenmeer zum Birnensekt“

Rechtzeitig zur diesjährigen Touristikmesse CMT wurde der überarbeitete Flyer „Vom Blütenmeer zum Birnensekt“ fertig. Lassen Sie sich zu einer Radtour oder einer Wanderung durch Filderstadts Streuobstwiesen einladen – mit den Highlights Obstlehrpfad und Musuemsobstgarten an der Strecke. Den Flyer erhalten Sie bei den Bürgerämtern.
 
Jürgen Lenz vom radhaus der Stadt Filderstadt: „Das ist bereits der vierte Flyer mit einer touristisch interessanten Tour, verpackt mit wertvollen Informationen zum Thema
der jeweiligen Tour.“

RegioRadStuttgart in Filderstadt

Pedelecs zum Ausleihen

Pedelecs von RegioRadStuttgart gibt es nun auch zum Ausleihen in Filderstadt – genauer am Bahnhof in Bernhausen (Filderbahnstraße 1). Oberbürgermeister Christoph Traub, Bürgermeisterin Susanne Schreiber, Radbeauftragter Jürgen Lenz und Patrick Rapp, der Leiter des Referats für Wirtschaft und Stadtmarketing, haben diese Woche das neue Bürger-Angebot offiziell eröffnet.

Endlich ist es soweit: Die vorwiegend blauen Pedelecs von RegioRadStuttgart gibt es nun auch zum Ausleihen in Filderstadt – genauer am Bahnhof in Bernhausen (Filderbahnstraße 1). Oberbürgermeister Christoph Traub, Bürgermeisterin Susanne Schreiber, Radbeauftragter Jürgen Lenz und Patrick Rapp, der Leiter des Referats für Wirtschaft und Stadtmarketing, haben diese Woche das neue Bürger-Angebot offiziell eröffnet.

Weitere Infos zu RegioRadStuttgart unter www.regioradstuttgart.de

Geh- und Radweg Bernhausen-Plattenhardt wird attraktiver

Auf einer Länge von etwa 1,2 Kilometern wird der neben der Landesstraße verlaufende Weg grundhaft saniert. In diesem Zusammenhang lassen die Stadtwerke auch gleich Leerrohre für eine zukünftige Glasfaserverkabelung mit einlegen. Voraussichtlich nächste Woche wird der neue Asphaltbelag eingebaut.

Dann können die Radfahrer wieder schlaglochfrei nach Bernhausen radeln. Da dieser Weg in der Zuständigkeit des Landes Baden-Württemberg liegt, der Stadt aber eine rasche Sanierung dieser wichtigen Schulradroute sehr wichtig ist, sprang die Stadt ein und kümmert sich um die Baumaßnahme, die vom Land finanziert wird. Außerdem wird dieses Jahr die Beleuchtung auf LED umgestellt und damit verbunden auch die Beleuchtungszeit für die Radfahrer und Fußgänger attraktiver. Lediglich von 23 bis 5 Uhr werden dann noch die Lichter erlöschen.

Und so geht's: einfach die App runterladen www.radar-online.net/App oder über www.radar-online.net
Dann auf die Straßenkarte einen Pin inklusive dem Grund der Meldung setzen und schon wird das radhaus informiert und kann die Meldung an die zuständige Stelle weiterleiten.

Fahrradschutzstreifen - jetzt auch auf der Grötzinger Straße (Ortseingang) in Harthausen

Fahrradschutzstreifen - jetzt auch auf der Grötzinger Straße (Ortseingang) in Harthausen

Kürzlich wurden auf der Grötzinger Straße zwischen Ortseingang und Einmündung Carl-Zeiss-Straße im Stadtteil Harthausen Fahrradschutzstreifen auf der Fahrbahn aufgebracht. Mit dieser Maßnahme wird für die Radfahrer nun ein Angebot auf der Fahrbahn, in Verbindung mit einer bereits seit längerem bestehenden Querungs-hilfe (Mittelinsel) am Ortseingang südlich der Einmündung zum Netto-Markt/ Hasenheim, realisiert.  

Fahrradschutzstreifen - jetzt auch auf der Grötzinger Straße (Ortseingang) in Harthausen

Geförderte Klimaschutzmaßnahmen - Radweg Degerlocher Straße in Harthausen

Radweg Degerlocher Straße in Harthausen

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Aktivitäten, die einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele leisten. Sie decken ein breites Spektrum an Klimschutzaktivitäten ab, von der Konzepterstellung bis hin zu investiven Maßnahmen. Von den Programmen und Projekten der Nationalen Klimaschutzinitiative profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Kommunen, Unternehmen und Bildungseinrichtungen.
Im Rahmen der durch das Bundesministerium geförderten Klimaschutzinitiative baut die Stadt Filderstadt eine Radwegquerungshilfe.
Mit der Baumaßnahme wurde am Ortseingang von Harthausen eine gesicherte Fahrbahnquerung und eine radverkehrsfreundliche Überleitung in den Straßenraum, ergänzt mit Schutzstreifen, im Sommer diesen Jahres fertiggestellt.
Die Baumaßnahme soll bis Anfang Juli 2015 umgesetzt sein. Die Stadt Filderstadt erhält für diese Maßnahme eine Zuwendung aus dem Sondervermögen "Energie- und Klimafonds".

Filderstadt wird 40 und sucht Deine Rad-Idee

40 Jahre Filderstadt und RadKULTUR Filderstadt - was lag da näher für das radhaus der Stadt Filderstadt, als einen Kreativwettbewerb auszuloben.

40 Jahre Filderstadt und RadKULTUR Filderstadt - was lag da näher für das radhaus der Stadt Filderstadt, als einen Kreativwettbewerb auszuloben.

Kontakte

Filderstadt fährt Rad
Uhlbergstraße 33
70794 Filderstadt
Telefon 0711 7003-644
Fax 0711 7003-7795

Öffnungszeiten

Herr Lenz
Telefon 0711 7003-634
Fax 0711 7003-7795
Aufgaben:

radhaus, Radverkehrsförderung

Scherben oder starke Verschmutzungen auf den Radwegen?

Scherbentelefon beim Baubetriebshof Tel. (0711) 708389-0 jeweils vormittags von Mo - Fr oder amt66@filderstadt.de