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Aktuelles Klimaschutz

Wichtige Frist für Solaranlagen & Co läuft Ende Januar ab

Besitzerinnen und Besitzer müssen ihre Anlage bis Ende Januar in ein bundesweites Register eingetragen – sonst droht ein Stopp der Einspeisevergütung.
Wer eine Solaranlage betreibt oder anderweitig dezentral Strom erzeugt, muss einen wichtigen Termin beachten: Bis zum 31. Januar 2021 müssen alle Anlagen im neuen „Marktstammdatenregister“ der Bundesnetzagentur angemeldet werden. Bei der Bundesnetzagentur entsteht dadurch erstmals ein Überblick über alle dezentralen Erzeugungsanlagen in Deutschland wie Solar- und Biogasanlagen, Batteriespeicher oder Blockheizkraftwerke.
 
Besitzerinnen und Besitzer im Netzgebiet der Netze BW, die noch nicht tätig wurden, werden in diesen Tagen nochmals angeschrieben und auf die Anmeldepflicht aufmerksam gemacht. Ist die Anlage am Stichtag 31. Januar nicht erfasst, hat das Folgen: Die Netzbetreiber dürfen erst dann wieder Einspeisevergütung auszahlen, wenn die Registrierung nachgeholt wurde. Die Registrierung erfolgt über ein spezielles Online-Portal der Bundesnetzagentur unter www.marktstammdatenregister.de. Die dabei erforderlichen Daten stellt die Netze BW schriftlich oder online zur Verfügung. 
Informationen (144,3 KB) der Netze BW erhalten Sie hier. Gleichzeitig finden Sie weitergehende Infos bei der Presseinformation 1/2021 (295 KB) der Stiftung Zukunft Altbau des Landesumweltministeriums. 

Ü20-PV-Anlangen – Wie geht es weiter?

Sind Sie Besitzer einer Ü20-PV-Anlage und verunsichert, wie der Betrieb ab Januar 2021 weitergehen soll?
Hier kann das Hinweispapier der Energieagentur NRW helfen: Weiterbetrieb von PV-Anlagen nach Auslaufen der EEG-Förderung.

Filderstädter Thermografie-Paket

Die Stadt Filderstadt fördert im Januar und Februar 2021 Thermografie-Außenaufnahmen inklusive einer Sanierungsberatung für Filderstädter Hausbesitzer. Das Thermografie-Paket ist für 149€/Objekt erhältlich und auf 40 Objekte begrenzt.

Teilnahmebedingungen:

  • gültig für Ein- oder Zweifamilienhäuser auf der Gemarkung der Stadt Filderstadt
  • beinhaltet Thermografie-Außenaufnahmen von allen zugänglichen Gebäudeseiten sowie deren schriftliche Auswertung.
  • beinhaltet eine der Thermografie-Auswertung anschließende „Vor Ort“-Energieberatung mit wertvollen Sanierungstipps rund um Ihr Gebäude, sowie deren schriftliche Zusammenfassung.

Für Fragen rund um das Thermografie-Paket sowie zur Anmeldung steht Ihnen die Klimaschutzmanagerin zur Verfügung unter 0711-7003 676 oder umweltschutz@filderstadt.de. Die Teilnahme wird nach Datum des Anmeldungseingangs vergeben. Es wird eine Warteliste geführt.

Mit der telefonischen oder E-Mail Anmeldung bekunden Sie Ihr Interesse, an der Aktion teilzunehmen. Die Informationen zum Ablauf der Aktion, die verbindliche Teilnahmevereinbarung für Sie zum Ausfüllen, das Merkblatt „Checkliste Gebäudethermografie“ sowie die Information zum Datenschutz werden Ihnen nach Ihrer telefonischen oder E-Mail Anmeldung zugeschickt.

Förderung privater E-Auto-Ladestationen

Ab dem 24. November 2020 fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) private Ladestationen zum Aufladen von Elektroautos. Der Zuschuss pro Ladepunkt kann bis zu 900€ betragen. Voraussetzung ist, dass die Ladestation ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien nutzt. Weitere Informationen unter: Andere Förderungen

Bäume pflanzen - für Ökologie und Klimaschutz!

Auszubildende pflanzen im Rahmen eines Klimaworkshops neue Bäume
Obstbaumpflanzung am 27. Oktober 2020 am Obstlehrpfad in Bonlanden Foto: Claudia Arold

Am Dienstag, den 27.10.2020 pflanzten die Azubis der Stadt Filderstadt insgesamt 16 Obstbäume in Plattenhardt und Bonlanden.

Aktuelle Förderprogramme der Kreditanstalt zum Wiederaufbau (KfW) unterstützen die verbesserte Energieeffizienz eines Gebäudes:

  • Zuschuss Haustüre im KfW-Programm 430
  • Zuschuss für mehr Einbruchschutz im KfW-Programm 455
  • Zinsgünstiger Kredit für Haustürerneuerung im KfW-Programm 152
  • Förderung energetische Einzelmaßnahmen wie neue Fenster und neue Dachfenster im KfW Programm 152

Weitere Informationen hier.

Dämmen, Sanieren, Erneuerbare Energien im Alt- oder Neubau

Derzeit gibt es attraktive Förderprogramme für Alt- und Neubau-Maßnahmen, die durch die BAFA oder KfW gefördert werden. Im Altbau in Höhe von bis zu

  • 45% für den Austausch der Ölheizung durch regenerative Heizsysteme
  • 35% für Ersatz Gasheizung durch erneuerbare Energien, zB Wärmepumpe oder Holzpellet-Kessel
  • 30% für neue Gas-Heizung in Kombination mit erneuerbaren Energien
  • 20% für effektive Dämmmaßnahmen

Im Neubau in Höhe von bis zu

  • 35% für Wärmepumpen, Biomasseheizung, EE-Hybridsysteme oder Brennwerttechnik oder Biomassetechnik mit Partikelabscheidung
  • 30% auf Solarthermie

Weitere Informationen hier.

Kontakt

Frau Dr. Kostrewa

Klimaschutzmanagerin

Telefon (07 11) 70 03-6 76
Fax (07 11) 70 03-77 93